Spotifeed bringt Spotify-Podcasts in RSS-Feeds

Das wird vielleicht einige Podcast-Hörer freuen. Bekanntlich verstecken sich manche Podcasts mittlerweile bei einigen Diensten und sind nicht mehr frei für jeden Podcatcher zugänglich. Spotify hat exklusive Podcasts und jene möchte der Open-Source-Service Spotifeed jedem Hörer zugänglich machen. Hierzu benötigt man die Adresse eines Spotify-Podcasts und hängt diese an eine bestimmte URL des Services, bzw. erledigt man dies über diese Seite. Ein Podcast von Spotify hat z. B. folgende Adresse: https://open.spotify.com/show/4rOoJ6Egrf8K2IrywzwOMk, die dann eben zu https://spotifeed.timdorr.com/4rOoJ6Egrf8K2IrywzwOMk wird und im Podcatcher eurer Wahl angehört werden kann. Einen iOS-Shortcut, der das Ganze automatisiert, gibt es dann auch.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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13 Kommentare

  1. Da bin ich ja gespannt, wie lange Spotify braucht diese Konverter zu sperren

    • Ist nicht so leicht für Spotify, da der Service nur die IDs der Folgen über die Spotify API bezieht und dann eine öffentliche URL von Spotify nutzen über die an an das Audio-File kommt ohne angemeldet zu sein.

      Spotify kann den Dev Account sperren, wodurch das Abrufen der IDs nicht mehr geht. Aber dann erstellt man einfach einen neuen Dev Account.
      Oder Spotify schaltet seine öffentliche URL ab, welche sie aber auch für andere Zwecke bereitstellen.
      Die dritte Option wäre rechtlich gegen den Service vorzugehen, da er evtl. gegen die Geschäftsbedingungen verstößt.

      Eine Maßnahme hat Spotify übrigens bereits ergriffen. Sie haben die Domain in Pocket Casts blocken lassen. Dadurch werden in Pocket Casts keine Folgen mehr aktualisiert (https://github.com/timdorr/spotifeed/issues/5). Bei Pocket Casts ruft die App nicht die folgen direkt ab, sondern über die Server von Pocket Casts. Externe URLs werden also beim hinzufügen in interne Pocket Casts URL umgewandelt und der Server übernimmt das prüfen auf neue Folgen.

    • Ich finde es auch gefährlich das zu bewerben.
      Aber man könnte genauso erwarten das Spotify selbst einen Feed anbietet. Webplayer haben sie ja auch und wer den Bastelfeed validiert sieht zahlreiche Warnungen.
      Da könnte Spotify qualitätstechnisch sehr leicht besser sein.
      Vor allem wenn man sich ansieht wie podcast Index.org die Spezifikation für Feeds auf nen neuen Stand bringt und Bezahlung einfacher macht.

  2. Richtig geil! Danke 🙂

  3. Dafür liebe ich euren Blog, vielen Dank für den Hinweis! <3

  4. Geil! Fest&Flauschig in Google Podcasts!

  5. Wenn ich so einen Aufwand betreiben muss um einen „Podcast“ im Player meiner Wahl zu hören ist es kein Podcast.

  6. Gibt es eigentlich auch die Möglichkeit die Audible Originals in nen normalen Player zu verfrachten?

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