„Spider-Man: No Way Home“ – Neuer Trailer ist da

Spider-Man wird sich am 17. Dezember wieder in die Kinos schwingen. Mit „No Way Home“ erzählt Marvel die Geschichte an der Stelle weiter, wo man mit „Far From Home“ stehengeblieben ist. Peter sucht Hilfe bei Dr. Strange und dieser kreiert durch einen Zauber – gewollt oder ungewollt – einen Riss zwischen den Universen. In der Folge begeben sich viele Schurken der letzten Spider-Man-Filme zu Peter.

Doctor Octopus, Green Goblin, Electro, die Echse, Sandman etc. alle sind sie mit dabei und treffen auf einen Peter Parker, den sie noch nicht kennen. Könnte der Start der Sinister Six sein. Spekulationen gehen schon lange auch in die Richtung, dass man eventuell auch Tobey Maguire und Andrew Garfield zu Gesicht bekommt.

Nun ist ein neuer Trailer zu dem Film erschienen, der etwas mehr von dem neuen Streifen zeigt. Marvel-typisch haufenweise CGI verbaut, ich schau es mir dennoch an.

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20 Kommentare

  1. Dier „multiple Universen machen alles möglich“-Kram geht mir zusehend auf die Nerven. Ist denn alles auserzählt? Ein wenig Kreativität ist doch sicher noch irgendwo versteckt.

    • Wenn die besten Gegner in den Vorgängern den Löffel abgegeben haben, musst du sie ja irgendwie wiederbeleben.

    • Ist doch super. So hat man die Möglichkeit neue Figuren wie die X-Men oder die Netflix-Serien einzubinden ohne erklären zu müssen wo sie die ganze Zeit waren.
      Außerdem kann so auch totgeglaubte Charaktere in Cameos wieder auftauchen.
      In den Comics ist das Multiversum schon lange da und bietet tolle Stories. Außerdem wird sich ja nicht jeder Film ums Multiversum drehen. Aber nach Thanos braucht es halt einen neuen Oberschurken, was passt da besser als jemand der das Multiversum bedroht… Also Ich freu mich sehr.

      • Und früher war es schon ein Skandal, wenn jemand wie Bobby in Dallas unter der Dusche wieder aufgetaucht ist, nachdem er eigentlich (im Traum) gestorben war. Multiversen sind genauso lahm wie Sporenantriebe. Sie können vermeintlich alles, nur nichts erklären.

        • Genau verbieten wir sofort Fiktion – angefangen mit den sprechenden Elefanten, und den Junghexen!

        • ich hab‘ mich gefreut, die zwei Damen und ihr männlicher Handlanger, die gegen JR zu intrigieren versuchten, waren völlig langweilig. wenn ein JR sie schon in Schach hält, ein Blake oder eine Alexis hätten sie schon in der zweiten Folge vernichtet.
          Ach, ich glaub‘, ich such‘ die Catfights von Dynasty bei YT- der Seerosenteich, unvergessen.

        • „Und früher war es schon ein Skandal, wenn jemand wie Bobby in Dallas unter der Dusche wieder aufgetaucht ist, nachdem er eigentlich (im Traum) gestorben war.“
          Das liegt daran, dass Dallas sich vor besagter Staffel immer ernstgenommen hat. Die Plots waren weitestgehend realistisch und dann erklärt man eine komplette Staffel für einen Traum. Wer träumt denn 20 Stunden am Stück?

          In Comics sind Multiversen bei Marvel und DC schon seit den 60ern etabliert.

    • Immerhin haben sie sich dabei bei den Vorlagen orientiert. Spiderman hatte schon immer das Tehma Spiderverse, inkl. Peter Pork als Spiderschwein. Ganz Marvel ist in den Comics voll mit „Multiversum“ und „alternativen Zeitlinien“. Wie sonst will man unsterbliche Helden und deren Geschichten in Comics packen.

      Vielleicht kommt ja noch die Klon-Saga.

  2. Marvel wird ungefähr so lange gemolken, bis keiner mehr Bock drauf hat.

    • André Westphal says:

      Das ist doch auch normal: Eine erfolgreiche Marke wird natürlich wirtschaftlich weitergeführt. Die Leute wollen es ja offenbar auch so, denn die Filme werden weiterhin sehr gut im Kino besucht.

    • Von mir aus können sie jeden Monat einen neuen Marvel-Blockbuster auf Disney+ bringen, ich mag das Zeug. Und wenn ich irgendwann genug habe, höre ich einfach auf damit.

      Also Disney: Weitermelken, hopp-hopp!

  3. Man könnte auf einer deutschen Webseite auch den dt. Trailer und den dt. Termin – der 15.12.21 – nennen…

    Kein Kino in der aktuellen Lage für mich, ich warte auf die Blu-ray und hoffe Sony bringt die schnell raus…

  4. Die Videospiel-Kids von heute brauchen dieses CGI-Gewitter – so sehen die Filme wenigstens aus wie Zwischensequenzen in den Games. Viele Filme sind heutzutage ähnlich gehaltvoll viel diese Zwischensequenzen. Bei Marvel stimmt zumindest der Aufbau der Story und es sind immerhin Comic-Book Movies. Insofern – akzeptiert. Vielleicht kehren wir bei Superhelden-Filmen ja irgendwann auch wieder dahin zurück, etwas weniger Effektegewitter zu rendern und etwas mehr echte Stunts. Guckt sich schöner und sieht auch besser aus – das man im Rechner alles machen kann, wissen wir mittlerweile. Es langweiligt mich beim gucken und ich kann den green screen in den meisten Filmen förmlich sehen. Wirklich dreidimensional sieht das alles selbst bei den teuersten Produktionen nicht aus.

    • Meine Zustimmung. Wobei CGI bei Comicverfilmungen ja gerade noch vertretbar ist. Sieht bombastisch und leider durch die Überinszenierung viel zu glattgebügelt und künstlich aus. Mich haut das nicht mehr vom Hocker. Handgemachte Sachen sind leider nur noch Nische – wobei sich einige Regisseure derzeit wieder auf alte Tugenden besinnen. Auch bei Horrorfilmen kommen viele Morde ja mittlerweile nur noch aus dem Computer. Halloween Kills (derzeit im Kino) hat ein paar hübsche handgemachte Effekte. CGI Blut ist nämlich immer wieder ein absolutes Grauen – aber nicht in der Form, die man damit beabsichtigt.

      • na, ob es sinnvoll ist, nach den ganzen Zerstörungen die Unmengen an Blut zeigen zu müssen?
        Ja, MCU ist aseptisch, es fliegen die Köpfe und die Gliedmaßen, aber Blut oder Gedärme sieht man praktisch nicht und ja, das ist verlogen. Wird bei The Watchmen unter „who watches the watchmen“ behandelt.

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