Samsung verkauft mehr Foldables als von Analysten erwartet

Samsung hat in seinem Newsroom ein bisschen über Foldables geplaudert. Man scheint mit den (Verkaufs-)Ergebnissen durchaus zufrieden. Den ersten Prototypen hatte man bereits 2011 am Start, 10 Jahre später sind die Geräte Samsung-Alltag. Laut Samsung habe man im Jahr 2021 viermal mehr faltbare Geräte ausgeliefert als im Jahr 2020 und übertrifft damit das von Analysten erwartete dreifache Marktwachstum. Das Problem bei der Sache ist, dass Samsung leider keine genauen Zahlen liefert, man also raten müsste, wie viele Geräte Samsung nun verkauft hat.

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Analysten sahen im August dieses Jahres eine Gesamtverkaufszahl von 9 Millionen Foldables – weltweit, verteilt über alle Hersteller – wobei Samsung sicherlich das Unternehmen ist, welches derzeit stark beherrschend in dieser Nische sein dürfte (man geht von 90 % aus). Ebenso habe man bei Samsung festgestellt, dass noch nie so viele Nutzer die Smartphone-Marke wechselten als beim Wechsel zum Galaxy Z Flip3. Aufgrund dieses Foldables sollen mehr Menschen zu Samsung gefunden haben als beim Note20 oder beim Galaxy S21.

Mal schauen, wie es bei den Foldables weitergeht. Aus meiner persönlichen Beobachtung heraus sind diese noch eine absolute Nische, die kaum jemand nutzt. Menschen, die im Handel arbeiten, können vermutlich ihre eigenen Schlüsse ziehen – feststehen dürfte: Foldables sind gekommen, um zu bleiben. Bis 2023 erwarten Analysten ein 10-faches Wachstum bei den Lieferungen faltbarer Smartphones.

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Ein Kommentar

  1. Sobald der Preis der Foldables sinkt, wird auch deren Anteil steigen. Mit ca. 1300 Euro Straßenpreis für das Fold3 und 800 für das Flip3 zahlt man halt immer noch als „Early Adoptor“.
    Ich hab seit November ein Fold3 und bin damit zufrieden. Erst hatte ich mit dem Flip3 geliebäugelt, dass hatte für mich aber im Vergleich zu viele technische Kompromisse. Bin von einem S20+ gewechselt.
    Ich denke, noch zwei bis drei Generationen und die Geräte von Samsung kommen endgültig im Markt an – dünneres Fold3, bessere Kameras (wobei die Fold3 Kameras ordentlich sind), weniger sichtbare Falte (wie etwa bei Oneplus) und wie angesprochen geringerer Preis – dann sollte es laufen.

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