Samsung The Frame und The Serif: Neue Design-TVs sind ab Ende April 2019 zu haben

Samsung hat bestätigt, dass die beiden Lifestyle-TV-Serien The Frame und The Serif ab Ende April 2019 im deutschen Handel zu haben sein werden. Es handelt sich hier jeweils um QLED-Modelle mit Diagonalen von 43 bis hin zu 65 Zoll. 4K-Auflösung, 100 % Farbvolumen und AI-Upscaling sind also, wie bei den regulären QLED, auch hier mit von der Partie. Für das Design zahlt ihr aber einen gewissen Aufpreis.

So richten sich The Frame und The Serif weniger an die Technik-Freaks und mehr an diejenigen, die sich einen Fernseher wünschen, der nicht nur ein gutes Bild erstrahlen lässt, sondern auch selbst schick aussieht und sich nahtlos in die Wohnumgebung integriert. So kann The Frame etwa durch seinen Art Mode auch als ein digitaler Bilderrahmen dienen und verschiedene Kunstwerke anzeigen.

The Serif wiederum erinnert ein wenig an eine Staffelei und kann mit entsprechendem Ständer auch so aufgestellt werden. Vorgestellt wurden die neuen TVs bereits auf der CES 2019 – ich hatte vorab schon hier über die Geräte gebloggt. The Serif ist nun beispielsweise in Diagonalen von 43, 49 und 55 Zoll verfügbar, was die bisherigen Modelle mit 24 bzw. 40 Zoll ersetzt. Samsung erklärt zudem, dass Vorbesteller eine Garantieverlängerung auf 5 statt der üblichen 2 Jahre erhalten. Gilt allerdings nur beim Kauf im Online-Shop des Unternehmens.

Auch The Frame und The Serif beherrschen, wie die anderen QLED der Südkoreaner, sowohl HDR10 als auch HDR10+. Zu Dolby Vision wahrt man hingegen weiterhin Abstand. Wer übrigens an The Frame Bilder anzeigen möchte, ist nicht auf die Angebote aus dem Art Store beschränkt. Auf 2 GByte Speicherplatz lassen sich alternativ eigene Fotos und anderweitige Bilder speichern. Sinnvolle Sache, denn für den Art Store müsst ihr blechen – könnt ihn aber immerhin nach dem Kauf zunächst für vier Monate gratis testen. The Frame lässt sich auch um vier optionale Rahmen anpassen. Zur Auswahl stehen Varianten in Walnussoptik, Beige, Weiß und Schwarz.

The Serif bietet ebenfalls einen Ambient Modus, spannt jenen aber für Informationen wie die Uhrzeit, das Wetter oder aktuelle Nachrichten ein. Auf Wunsch könnt ihr aber auch bei diesem TV Bilder anzeigen lassen. Dank NFC kann der TV zudem auch als Musikbox herhalten. Dafür haltet ihr im ein kompatibles Smartphone an den NFC-Tag am Rahmen und der Fernseher wechselt automatisch in den Ambient-Modus. Anschließend spielt er via Bluetooth die Musik vom Smartphone ab.

Oben seht ihr die Preise und Verfügbarkeiten der einzelnen Modelle. So folgt der The Frame mit 43 Zoll etwas später, nämlich erst im Juli 2019 zur Preisempfehlung von 1.299 Euro. Alle anderen Modelle sollen ab der 18. Kalenderwoche, also zwischen Ende April / Anfang Mai, erhältlich sein. Wie auch die anderen TVs von Samsung, so werden auch die The Frame und The Serif Samungs Sprachassistenten Bixby einbinden, allerdings auch zu dem Google Assistant und Amazon Alexa kompatibel sein.

Samsung ergänzt noch, dass The Frame mit 65 Zoll der Energieffizienzklasse A entspricht, während die restlichen Modelle der Serie sich bei B eingruppieren. Bei The Serif wiederum fügen sich alle Varianten bei A ein. Sind die Design-TVs eventuell etwas für euch? Oder habt ihr da andere Konkurrenzmodelle im Auge?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Gibt es Infos, wie es mit AirPlay2 aussieht?

  2. The Frame könnte ich mir gut im Wohnzimmer vorstellen, ist der Rahmen da aus Holz, oder ist mit Walnussoptik irgendein Kunststoff gemeint? Allerdings hatte ich mir vorgenommen, dass der nächste Fernseher einfach ein dummes Display ohne Smartirgendwas wird. Keine Assistenten und kein Betriebssystem welche auch nur das Risiko eines Datenschutzdesasters bergen. Da ist mein Vertrauen komplett weg, will ich nicht mehr haben.

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