Samsung mit 40 Millionen verkauften Galaxy Note-Einheiten
Samsung hat mit der Note-Serie für viele ein neues Tor in die Geräte-Welt aufgestoßen. Größer als ein gängiges Smartphone und kleiner als ein handelsübliches Tablet – so kann man das Note sicherlich beschreiben. Oder man sagt einfach „Phablet“. Dieses furchtbare Wort, welches mittlerweile im Oxford Dictionary Einzug genommen hat. 40 Millionen Einheiten des Note hat Samsung mittlerweile verkauft.
30 Millionen davon sind alleine vom Samsung Galaxy Note 2 verkauft worden, während die erste Variante demnach „nur“ 10 Millionen Mal abgenommen wurde – so teilte Samsung es zumindest der Newsseite Focus Taiwan mit. Nun steht erst einmal das Samsung Galaxy Note 3 vor der Tür, welches eigentlich flächendeckend im Handel sein soll, aber anscheinend erst in homöopathischen Mengen verfügbar ist. Ob das Samsung Galaxy Note 3 ebenfalls diese Verkaufsdimensionen erreichen wird? Schwer zu sagen, irgendwann setzt eine Sättigung am Markt ein – auf der anderen Seite glänzt das Samsung Galaxy Note 3 mit einigen sinnvollen Produktivitäts-Apps.
Habe das Note 3 am Samstag hier im örtlichen O2-Laden erworben. Echt ein klasse Gerät 🙂
Beim Note war Samsung auch innovativ. Ein großes Display mit Stifbedienung und Business Funktionen. Da gab es einen Markt für und den hat Samsung errungen. Glückwunsch dafür.
Sind sehr gute Zahlen aber natürlich nicht mit iPhone zu vergleichen (40 Mio Stück gehen pro Quartal weg).
Die Statistik kann doch wieder nur von Samsung selbst stammen, glauben tue ich sie aber am aller wenigsten. Ich hatte selbst das Note 1 und sah damit höchstens jeden zwanzig bis dreißigsten mit einen Note, beim Note waren meine Beobachtungen nicht anders. Ich selbst bin vom Note zum S4 gewechselt da mir das Note auf dauer zu groß war und für viele Anwendungen doch zu klein. 5 Zoll und dazu ein Tablet sind genau das richtig für unterwegs, alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn. Mein Fazit, ein Note ist für ein Handy zu groß und für ein Tablet zu klein.
Das Note 3 ist bestellt, zum telefonieren dann noch immer das S4 Mini in der Hostentasche und für Vorlesungen und Kurse das Note 10.1 2012.
Beruflich, im Fernstudium und privat ausgelastet. Da sind das tolle Gadgets, die einem das Leben leichter machen. Ohne geht’s fast nicht mehr …
@Abloada überlege mir fürs Studium auch ein Note 10.1 anzuschaffen. Machst du alle Notizen während den Vorlesungen auf dem Tablet? Geht das wirklich so einfach nach einer Eingewöhnungszeit?
@Shay: Klar muss man sich eingewöhnen. Ich habe mir einen größeren, dickeren Stift von Samsung gekauft, weil mir die Finger vom kleinen internen weh getan haben.
Man kann das Skript als PDF oder was auch immer bekritzeln und eigene Notizen machen. Mache da aber meist keine Schrifterkennung, da ich ne gute Handschrift habe.
Bei geometrischen Formen ist man schneller als mit Lineal oder Zirkel auf dem Papier. Form erkennen, Linie, Diagramm oder Kreis hinkritzeln, schwupp – sieht perfekt aus. Man kann auch schnell mehrfarbige Sachen machen.
Quer hinlegen zum schreiben, 160 % Zoom, dann ist alles schon groß. Später lesen im Hochformat. Ist ähnlich wie Din A4.
Macht echt Spass! Falls der Akku nicht über’n ganzen Tag reicht. Externer Mikro USB-Akkulader dran -> läuft.
So mache ich da bereits seit einem Jahr. Die Bedienung ist mit jedem Update besser geworden, aber nicht immer perfekt.
P.S.: das hier meinte ich mit Akkulader http://www.notebooksbilliger.de/samsung+externer+akkupack+schwarz/
Ich mag das Wort Smartlet lieber…