Samsung Galaxy Z Fold3 5G offiziell vorgestellt

Wie auch bei allen neuen mobilen Gerätschaften von Samsung, so sind auch zum Galaxy Z Fold3 5G bereits seit geraumer Zeit gefühlt sämtliche Informationen bekannt. Das Foldable ist nun offiziell vorgestellt worden. Es kann ab sofort vorbestellt werden und kostet ab 1.799 Euro. Damit ist das neue Z Fold3 5G vermutlich weiterhin ein Gerät, das für viele Nutzer preislich deutlich außerhalb des persönlichen Grenzwerts liegt.

Das Z Fold 3 5G ist das erste Foldable, das mit dem S Pen von Samsung funktioniert und setzt auf ein 7,6 Zoll großes Infinity-Flex-Dynamic-AMOLED-Hauptdisplay. Gegen das Eindringen von Wasser ist das Gerät, genau wie das Z Flip3 5G, gemäß IPX8 geschützt. Die beiden Modelle sind zudem aus „Armor-Aluminium“ gefertigt und setzen auf Corning Gorilla Glass Victus für den Schutz vor Kratzern und mehr am Display.

Die Scharniere des Geräts sollen laut internen Tests bis zu 200.000 Faltvorgänge problemlos überstehen, womit man zusätzliche Langlebigkeit verspricht. Das Display verspricht bis zu 29 % heller zu sein als beim Vorgänger. Die Kamera liegt unter dem Display versteckt, das Display (Haupt- und Außendisplay) selbst bietet adaptiv eine maximale Bildwiederholrate von 120 Hz. Durch die nun ermöglichte Unterstützung für den S Pen lassen sich die großen Displays des Z Fold3 5G für Multitasking nutzen.

Für das Galaxy Z Fold3 5G ist der S Pen in zwei unterschiedlichen Varianten erhältlich: In der S Pen Fold Edition und als S Pen Pro. Beide Modelle verfügen demnach über eine einziehbare Stiftspitze, mit der der Druck, der auf den Bildschirm einwirkt, reguliert werden kann.

Auch beim Z Fold3 5G hat Samsung den Flex-Modus noch einmal überarbeitet. So lässt sich beispielsweise auf einem Display ein Videoanruf durchführen, während auf dem anderen Screen Notizen zum Gespräch angefertigt werden. Zu bekommen ist das Gerät in den Farben Phantom Black, Phantom Green und Phantom Silver ab einem Preis von 1.799 Euro (256 GB), beziehungsweise 1.899 Euro für die 512-GB-Variante. Ihr könnt das Gerät schon jetzt vorbestellen und dabei über den Online-Shop von Samsung diverse Prämienvorteile abgreifen. Offiziell zu bekommen ist auch das Galaxy Z Fold3 5G ab dem 27. August 2021. Hier sämtliche Specs laut Hersteller:

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15 Kommentare

  1. 1800 €? Was ist denn los mit denen? Muss viele Firmen geben, die das dann für den Chef kaufen.

    Ist ja Wahnsinn. Selbst der Straßenpreis wird abschreckend sein.

    • Handy, Tablet und PC (DEX Mode) in einem… was zahlst du für drei Geräte zuzüglich Datenaustausch/Sync?

      Ich nutze es unterwegs (Fold 2) als Handy, abends im Sofa/Bett im Tablet Modus und ab und zu Monitor als Computer im DEX Mode mit einer vollständigen Oberfläche, Multitasking und Co zum Arbeiten, spontan per Miracast am TV für Xbox / Xcloud Streaming. Sehr, sehr geil

      • Keine 1800 Euro.

        Der DEX Modus ist gut, aber auch auf anderen Devices erhältlich. Einen „richtigen“ PC ersetzt dies aber auch nicht. Dazu fehlt dann natürlich die Tastatur. Aber man kann damit einiges machen.

        Es ist schon klar, dass man einen Mehrwert durch das Display hat, wenn man mit der Größe leben kann (mir als Smartphone zu dick), dann ist das super.

        Wer 800 bis 1000 Euro drauflegen mag, der kann damit Tablet und Smartphone ersetzen. Aber der Preis bleibt für mich einfach fernab. Der Mehrwert, den man sich mit gewissen Kompromissen erkauft, spricht eben nicht alle. Aber die Zielgruppe wird bei Samsung speziell gewählt sein.

        • Dazu fehlt dann natürlich die Tastatur. Aber man kann damit einiges machen. <—- hab ich was verpasst? Ich arbeite schon im DEX Mode mit Tastatur und Maus seit dem Galax S9. Das geht sowohl per USB A/C, als auch BT einwandfrei… ich glaube eher, du hast dich damit noch nie beschäftigt. Bei mir hat es nämlich seit dem S10e tatsächlich den richtigen Rechner ersetzt.

          • Nur ersetzt es eben keinen richtigen Laptop oder PC, was viele für ihre Arbeit benötigen. Und wenn dann nur die Funktionen Tablet und Phone übrig bleiben, bekomme ich das günstiger mit zwei Geräten. Und das ohne den Kompromiss bei Nutzung als Phone zu viel Gewicht mit herumschleppen zu müssen bzw. das fehlen eines 16:9 oder 21:9 Formats in der Nutzung eines Tablets. Welches mit 7,6″ auch nur bedingt für Filme oder arbeiten unterwegs geeignet ist.

          • Nein, du hast mich falsch verstanden und du brauchst nicht so von oben herab schreiben.

            Man braucht also eine Tastatur und Maus weiterhin zusätzlich. Wäre ja bei einem Laptop direkt dabei. Darum geht es. Ob ein 7,6 Zoll Monitor ausreicht, ist dann noch mal eine andere Geschichte. Alternativ wäre dann noch ein Monitor notwendig. Man kann das Gerät dann in einem Fenstermodus nutzen, was sicherlich für viele alltägliche Dinge ausreicht.

            Aber für einige Anwendungsfälle gibt es dann immer noch Gre,nzen.

      • Als Handy zu groß, als Tablet zu klein. Als Dex mag es ok sein, aber da finde ich einen zweiten Monitor als effektiver. Für mich persönlich daher weder Fisch noch Fleisch.

        • DEX + USBC-C Dockingstation mit zweitem Monitor und Maus/Tastatur = Fisch und Fleisch gleichzeitig 😉

        • 34“ WQHD sind wohl ausreichend (per USB-C). Oder dein TV per Miracast (75“?). Immer noch zu klein? Dann pack die große dran, die du willst…

  2. Ich finde das Gerät einfach klasse. Wäre (zumindest) für meinen Job perfekt. Schade dass es sowas nicht mit iOS gibt.

  3. Der Preis… Aua.
    Und es ist zu dick, zwei Smartphones übereinander ist nicht wirklich Taschentauglich.
    Ansonsten gefällt mir das Konzept.

  4. Geiler Scheiß. Nur leider viel zu teuer.

  5. So teuer finde ich das gar nicht, wenn man sich die Preisentwicklung anschaut: Das Fold hat 2.099 € gekostet, das Fold2 1.949 € und das Fold3 nun 1.799 €. Je massentauglicher Falt-Smartphones werden, desto günstiger werden sie. Man muss ja einfach nur mal schauen, wie teuer OLED-TVs vor 5 Jahren waren und wie teuer sie heutzutage sind…

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