Samsung Galaxy Z Flip3 5G offiziell vorgestellt, startet ab 1.049 Euro

Im Grunde dürfte das meiste zum neuen Galaxy Z Flip3 5G durch die zahlreichen Leaks bereits bekannt sein, offiziell vorgestellt worden ist das Gerät nun aber natürlich dennoch. Wie ihr bereits wisst, handelt es sich beim Galaxy Z Flip3 5G um eine kompakte Variante eines Foldables, da das Display wie eine Muschel zusammengeklappt wird und ihr dadurch im geschlossenen Zustand nur noch ein 8,6 cm langes Smartphone in die Hosentasche stecken müsst. Offiziell zu bekommen ist das Z Flip3 5G, wie auch das Fold3 5G, ab dem 27. August 2021.

Der Formfaktor hat auch den Vorteil, dass sich Fotos und Videos aufnehmen lassen, ohne dass das Gerät dafür aufgeklappt werden müsste und ihr dennoch die Hauptkamera verwenden könnt. Zudem wird eine adaptive Bildwiederholrate von maximal 120 Hz angeboten.

In Sachen Audio will man mit Dolby Atmos und Stereolautsprechern überzeugen. Durch das „Flex-Modus-Panel“ lassen sich Apps unter anderem auf dem oberen Display darstellen und parallel über das untere Display steuern, was etwa für Videos und Co. genutzt werden kann. Auch sollen sich Microsoft-Apps wie Outlook und Co. dem Flex-Modus anpassen und somit eine E-Mail auf dem einen Display lesen lassen, während auf dem anderen Display der Posteingang dargestellt wird. Durch Samsungs Labs-Funktionen sollen sich zudem weitere Apps für den Flex-Modus optimieren lassen.

Erscheinen wird das Gerät in den Farbvarianten Cream, Green, Lavender und Phantom Black. In den Farben Gray, Pink und White wird es zusätzlich ausschließlich im Samsung Online-Shop angeboten. Preislich müsst ihr euch auf 1.049 Euro für die 256-GB-Varianten und 1.099 Euro für die 512-GB-Variante des Galaxy Z Flip3 5G einstellen. Für Vorbesteller, die sich das Gerät ab dem 11. August im Online-Shop von Samsung vorbestellen, gibt es eine 200-Euro-Tauschprämie und bis zu 800 Euro Ankaufswert für Altgeräte. Hier sämtliche Specs des Geräts laut Hersteller:

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Nordlicht, Ehemann und Vater. Technik-verliebt und lebt fürs Bloggen. Außerdem: Mail: benjamin@caschys.blog / Mastodon

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10 Kommentare

  1. okay, das teil IST sexy .

    • echt jetzt? so ein Ziegel in der Hose kann auch misinterpretiert werden……. Ich finde das Ding blödsinnig, so unterscheiden sich die Gemüter. Letztens habe ich eins im MM gesehen, der Falz im Display war unübersehbar.

      • Macht für mich erst Sinn, wenn sie nicht mehr fast doppelt so dick wie normale Smartphones sind.

        • Lieber ein fast doppelt so dickes Smartphone in der Hosentasche als eines mit über 160mm Gehäuselänge.

      • @3Daniel: Wenn du eines im MM gesehen hast, dann eher den Vorgänger. Die Frage ist ob nun die Falz weniger auffällig ist. Die Falz sah bis jetzt wirklich nicht so aus wie in den Werbevideos.
        Ich würde auch ein kurzes, dafür dickeres Handy in der Hosentasche vorziehen. Ein langen und dafür dünnes bricht leichter. Und mir kommt nicht in den Sinn was daran misinterpretiert zu ist, eine Geldbörse hat eine ähnliche Form.

  2. Die Speichervarianten sind nicht korrekt. 128 und 256 müsste im Text stehen.

  3. Nicht mal 5% Aufpreis für doppelten Speicher? Löblich, könnten andere Hersteller ruhig auch machen!

  4. Nur im samsung shop? Rohrkrepierer!

    • Mit Stock Android würde ich es sofort holen. Kann One Ui nicht mehr sehen.

      • Ich würde aber keine vierstellige Summe für ein Handy hinlegen.
        Ohne Vertrag bei einem Provider (z.B. als Firmentelefon) ist das zu teuer.

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