Samsung Galaxy Z Fold 2 ausprobiert – Klappe, die Zweite!

Samsung ist der Vorreiter in der Kategorie Foldables und hat sich mit dem Samsung Galaxy Fold als Erster an die schwierige Aufgabe herangewagt. Nach vielen Problemen mit dem Bildschirm und dem Scharnier bekam man das Ganze dann doch irgendwie in den Griff und schaffte es auf den Markt. Nun ist mit dem Samsung Galaxy Z Fold 2 ein Nachfolger erschienen, der einiges besser machen möchte. Samsung gab mir die Gelegenheit, Hand an das Foldable zu legen.

Das Gerät selbst kommt in einem netten, schwarzen Klappkarton, der das Produkt entsprechend in Szene setzt. Wenn da nicht dieser riesige Aufkleber auf dem Display wäre, der euch erst einmal erklärt, was ihr mit dem Galaxy Z Fold 2 besser nicht machen solltet. Nicht mit Wasser oder Staub in Berührung kommen, beim Zusammenklappen aufpassen, dass nichts dazwischen gerät, nicht auf das Display drücken und wegen der starken Magneten im Gehäuse aufpassen, dass ihr keine anderen Geräte oder Dinge damit negativ beeinflusst. Ehrlich gesagt, habe ich nach diesem Aufkleber erst mal bei Samsung nachgefragt, ob man das überhaupt normal benutzen kann. Teures Gerät, das man besser nicht unfreiwillig zerstört. Man bestätigte mir, dass auch das Fold 2 ganz normal in einer Hosentasche getragen werden kann.

Zu dem Gerät legt Samsung AKG-Kopfhörer, ein USB-C-Kabel und ein Ladegerät bei – alles in Schwarz. Aber lasst uns mal um das Gerät herumgehen. Die mir vorliegende Version kommt in einem Finish der Farbe Mystic Bronze daher. Interessierte Käufer können außerdem auch zu Mystic Black greifen. Wer will, kann sich auch den Rücken des Gerätes vergolden lassen – Silber, Blau und Rot stehen außerdem zur Auswahl.

Wenn ihr das Gerät von der Folie befreit habt, werdet ihr schnell von der Qualität der Verarbeitung und der Materialien überzeugt. Samsung kann es eben, hat es über die Jahre gelernt, wie man ein verdammt hochwertiges Smartphone baut. Alles wirkt wie aus einem Guss, keinerlei Verarbeitungsfehler oder andere Makel. Es ist wirklich eine Schönheit – wenn man diese Analogie an dieser Stelle so benutzen darf. Es macht alles andere als den Eindruck, dass es sich hier um einen Prototyp handelt. Die Wertigkeit und Fülle an Foldable schlägt sich auch im Gewicht nieder, 282 Gramm bringt das Z Fold 2 auf die Waage und misst im gefalteten Zustand 159,2 x 68 x 16,8 mm, entfaltet sind es ganze 159,2 x 128,2 x 6,9 mm.

Am unteren Rand hat Samsung den USB-C-Anschluss, einen Lautsprecher und ein Mikrofon platziert. Der Metallrahmen wird von den Antennenlinien unterbrochen. Das Galaxy Z Fold 2 funkt übrigens auch im 5G-Netz.

Auf der Oberseite gibt es ebenfalls einen Lautsprecher und ein Mikrofon. Die Seiten zieren die Lautstärke-Wippe, ein schmaler Fingerabdrucksensor (der wirklich gut funktioniert) inkl. Power-Button und der SIM-Einschub.

In der Innenseite hat Samsung das flexible 7,6 Zoll (ca. 19 cm) FHD+-AMOLED-Panel verbaut, das mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz aufwarten kann und Animationen oder Bewegungen im System in Apps oder Spielen noch flüssiger Aussehen. An der Vorderseite gibt es ebenfalls ein Display, in diesem Fall ist es komplett randlos und nicht mehr nur ein kleineres Display wie noch beim Galaxy Fold. Ebenfalls an der Front zu finden, ist eine 10-Megapixel-Kamera mit einer Blende von f/2.2. Von dieser Sorte hat man auch in der Innenseite eine verbaut.

Bleibt noch die Rückseite, auf der Samsung drei Kameras platziert hat. Alle Module können 12-Megapixel-Fotos aufnehmen. Ihr habt die Auswahl zwischen einer Weitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/1.8, einer Ultra-Weitwinkel-Kamera (Blende f/2.2) und einer Telefoto-Kamera mit einer Blende von f/2.4.

Ich muss zugeben, dass mich das Fold 2 nach langer Zeit mal wieder neugierig auf ein Smartphone gemacht hat, hatte ich schon lange nicht mehr. Dieses Gefühl blieb auch nach dem Anschalten noch bestehen und ehrlich gesagt wunderte ich mich, wie viel Bildschirm auf die zusammengeklappte Front des Gerätes passt. Ziemlich hoch, aber auch ziemlich schmal. Dennoch hat man da schon ein vollwertiges Smartphone in der Hand und hat noch nicht mal aufgeklappt. Wir bleiben mal bei der Bedienung mit einer Hand – wie Samsungs One UI aussieht – könnt ihr euch in den unzähligen Produktvideos ansehen. Android eben – nur mit einem Samsung-eigenen Skin. Kann man per anderem Launcher und Icon-Pack alles so bauen wie man möchte, aber das ist ja nichts Neues.

Jedenfalls könnt ihr das Galaxy Z Fold 2 auch gut mit einer Hand benutzen und alle Funktionen ansprechen, die auch im aufgeklappten Modus zur Verfügung stehen, nur eben nicht so exzessiv Multitasking betreiben. Im normalen Gebrauch muss ich sagen, dass ich das Gerät wirklich selten aufklappte. Sehr selten. Fast nie, um genau zu sein. Bekomme ich eine Nachricht, ist man mit dem Bildschirm auf der Front einfach am schnellsten. Per Swipe die Mail oder Nachricht beantworten, Musik bedienen, ein Foto machen etc. Die Liste kann man unendlich fortführen. Das Procedere zum Aufklappen ist in meiner Muscle-Memory einfach nicht vorhanden. Es dauert auch einfach zu lange, da man das Gerät an der Längs- und nicht an der Querachse klappt.

Das Z Flip oder ein Moto razr wären beispielsweise eher etwas für mich, das kann man „auf-schleudern“. Geht hier nicht, denn das Scharnier ist wirklich straff. Ich habe das Öffnen mit einer Hand mehrfach durchexerziert, aber es wollte mir nie so recht gelingen – zumindest nicht ohne Fingerakrobatik. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der Typ fürs Klappen, hat weniger was mit dem Gerät zu tun. Ich denke, wenn man so ein Foldable kauft, sollte man sich selbst zwingen, die Funktionen auch auszureizen und eben nicht den ebenfalls großen Bildschirm an der Front zu benutzen.

Aber er ist halt da. 😀 Kleiner Wermutstropfen bei der Bedienung im zusammengeklappten Modus: Das Ding ist mit knapp 1,7 Zentimeter Dicke ein echter Schinken. Durch die schmale Bauform ist es mir auch häufig passiert, dass ich versehentlich auf irgendein Icon gekommen bin oder beim Fotografieren einen Modus ausgelöst habe, der mir gerade wenig genützt hat.

Zum äußeren Display selbst bleibt mir noch zu sagen, dass das Panel wirklich gut ist. Klar – kein QHD oder so was, aber im Alltag vollkommen ausreichend scharf, ordentlich hell und die Farben sind ebenfalls sehr ordentlich. Kann man nichts sagen.

Klappen wir das Teil mal auf. Da werden sich viele von euch sicher fragen, ob man die Falte im Bildschirm sieht. Ja, sieht man. Das gilt sowohl, wenn das Display aus ist, als auch im eingeschalteten Zustand. Es gibt jedoch ein Aber: Bei der Benutzung verliert ihr den Fokus auf die Falte im Display, so tief ist sie ja schließlich nicht. Dasselbe passiert euch auch beim Buch lesen. Ihr wisst, dass da eine Falte ist, nehmt sie aber nicht wahr, da ihr auf andere Dinge fokussiert seid. Egal, was ich mit dem Ding angestellt habe, die Falte war nie irgendwie störend. Man muss auch sagen, dass das verbaute Panel wirklich gut ist. Samsung hat sich hier richtig Mühe gegeben. Die schnelle Bildwiederholrate von 120 Hz ist nur ein Gimmick. Mir persönlich ist eine ordentliche Helligkeit, Schärfe und Farbtreue wesentlich wichtiger. Geschützt wird das Panel durch flexibles Glas – einem Gemisch aus Kunststoff und Glas. Samsung nennt die komplette Kreation Infinity Flex-Display.

Direkt nach dem Aufklappen habe ich mich gefragt, wo Samsung denn wohl den S-Pen versteckt hat. Wäre perfekt für das Fold 2, jedoch gehört das wahrscheinlich (noch) nicht zur Produktstrategie. Für mich nach wie vor unverständlich, der gehört hier dazu. Samsung hat sich mit dem Scharnier noch etwas ziemlich Nettes einfallen lassen – den sogenannten Flex-Modus. Das Gerät lässt sich praktisch wie ein Laptop aufklappen. Durch das straffe Scharnier verharrt die Oberseite in der von euch eingestellten Position und mit einigen Apps, wie beispielsweise Google Duo, könnt ihr dann spezielle Layouts nutzen. So habt ihr oben die Teilnehmer eures Anrufes und im unteren Teil beispielsweise die Steuerelemente.

Außerdem könnt ihr bestimmte kompatible Apps nahtlos sowohl auf dem kleineren als auch auf dem größeren Display öffnen. Das heißt, dass ihr beispielsweise auf dem kleineren Display anfangt, eine Nachricht zu schreiben und zu multitasken und ihr das Ganze nach dem Aufklappen einfach so fortführen könnt, nur eben auf dem großen Display. Coole Sache, nur leider unterstützen diesen Modus nicht alle Apps. Lightroom beispielsweise nicht und viele mehr auch nicht.

Apropos Multitasking: Auf dem kleinen Display könnt ihr zwei Apps parallel auf den Bildschirm legen, im aufgeklappten Modus sind es dann drei Apps. Über einen Swipe an der rechten Seite könnt ihr eure Lieblingsapps in einer Art Dock legen und habt diese immer schnell zur Hand. Von dort könnt ihr das Icon auch einfach auf den Screen ziehen, um das Multitasking zu starten. Funktioniert gleichermaßen analog zum iPad und auch richtig gut. Es gibt auch zwei verschiedene Home-Screen-Layouts – eins für den kleinen und eins für den großen Screen.

Kommen wir Leistung des Gerätes. Samsung verbaut hier einen Qualcomm Snapdragon 865+ – also den aktuellen Flaggschiff-SoC – und 12 GigaByte RAM. Genug Rechenpower also für so ziemlich alles, was man momentan mit einem Smartphone oder Tablet anstellen kann. Die Bedienung ist immer flüssig und fühlt sich durch den 120-Hz-Bildschirm im aufgeklappten Zustand noch besser an. Auch schwere Kost wie anspruchsvolle 3D-Spiele machen dem Gerät nichts aus. Vor allem als aufgeklapptes Gerät ist der Konsum von Medien und Spielen ein Genuss – echt gut. Untermalt wird das Ganze dann von den Stereo-Lautsprechern, die auch in hohen Lautstärken einen guten Job machen. Multitasking ist auf dem Gerät auch kein Problem – genügend Arbeitsspeicher ist bekanntlich verfügbar. Aber das sollte man bei dem Preisschild auch erwarten dürfen.

Hier noch die Ergebnisse von Geekbench und 3D Mark für diejenigen, die Punkte sehen wollen:

Gut fand ich auch die Akkulaufzeit. Mit einer Ladung habe ich zwischen fünf und fünfeinhalb Stunden Bildschirmzeit bei gemischter Nutzung (kleiner und großer Bildschirm) erreichen können. Auch die Standby-Zeit kann sich sehen lassen, auch wenn das Gerät mal länger herumliegt, verliert der Akku nur sehr wenig Ladung.

Jetzt habt ihr schon eine Menge zum Gerät gelesen, fehlt uns noch die Qualität der Kamera – Kameras besser gesagt. Fünf sind es an der Zahl, zwei davon Frontkameras in jedem Screen, die mit 10 Megapixeln knipsen und ordentliche Selfies machen. Die Schärfe ist gut, auch die Farben bilden die Realität ordentlich ab.

Auf der Rückseite habt ihr beim Foto-Knipsen die Auswahl zwischen der Weitwinkel-Hauptkamera, einer Telefoto- und einer Ultraweitwinkel-Kamera. Die mit den Modulen geschossenen Bilder sind bei gutem Licht in Ordnung, strotzen jedoch nicht vor Details. Die Farben sind mir persönlich je nach Lichteinfall zu übersättigt und einfach zu poppig. Wenn ihr das Gerät aus der Tasche zieht und einfach mal eben schnell ein Foto machen möchtet, verrutscht der Fokus auch oft, einige Bilder haben ebenfalls mit Verzerrung zu kämpfen. Alles in allem ordentlich aber keine Knüller-Qualität, was die Kameras hier leisten. Ich habe euch ein paar Testbilder in ein Google-Fotos-Album gelegt.

Ganz nett ist übrigens die Funktion, dass ihr auch die Hauptkamera für Selfies nutzen könnt, indem ihr im Tablet-Modus die Vorschau auf dem Cover-Display anschaltet. Auch für die geknipsten Personen kann schließlich interessant sein, wie das Foto am Ende aussieht.

Samsung Galaxy Z Fold 2 5G – Ein Fazit

Samsung zeigt mit dem Galaxy Z Fold 2 5G, dass man aus der ersten Generation gelernt hat und merzt eine Menge Macken aus. Das Endergebnis ist ein großartiges Gerät, was für den einen oder anderen sicher interessant ist. Für mich persönlich kommt das Fold aber nicht infrage. Ich habe das Gerät einfach zu selten aufgeklappt, als dass sich ein so teures Gerät wirklich rechnen würde. Außerdem ist die Kamera meiner Meinung nach, nicht auf dem Level, wo ich sie gerne hätte.

Damit ist das Gesamtpaket für mich zwar stimmig, aber nicht sehr gut. Wer so ein Gerät kauft, wird vielleicht auch nicht so derart viel Wert auf Fotos legen – nur eine Vermutung. Im Test habe ich auch gemerkt, dass ich immer darauf bedacht war, dass das Gerät nicht Schmutz ausgesetzt ist oder in die Hände der Kinder gerät. Es so derart teuer und fragil, dass ich es wie ein rohes Ei behandelt habe. Sollte doch mal was passieren – und das kann schnell gehen – bietet Samsung zwar eine Reparatur zum Fix-Preis an, die kann aber teuer werden. Hier lohnt sich auf jeden Fall Samsung Care+, das mit zusätzlichen 130 Euro zu Buche schlägt.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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9 Kommentare

  1. Technisch beeindruckend, aber für mich als Alltags-„Handy“ gefühlt irgendwie unpraktisch.

    Selbst wenn man es laut Samsung in die Hose stecken kann, ist das nicht zu dick? Wie war deine Nutzung im Alltag, du scheinst es ja wirklich als Smartphone und Tablet genutzt zu haben, so wie es auch gedacht ist.

    Appunterstützung kann ja noch kommen, wenn sich das Konzept etabliert. Ich würde dann tatsächlich auch den Stift sehen, gerade im Businesskontext, vielleicht als Weiterentwicklung des Note.

    • Oliver Posselt says:

      Geht in die Tasche, ist aber wirklich ungewohnt, weil dick. Aber kein Deal-breaker. Ansonsten wie gesagt, habe echt selten aufgeklappt, da das front Display auch groß ist. Ansonsten normal wie jeden anderen Androiden genutzt. Bis auf das klappen ist da nichts anders

  2. Beim Note geht es mir ähnlich – ich finde den Stift eigentlich toll, aber ich brauche ihn einfach nicht und benutze ihn etwa 2 mal im Jahr…

  3. Zu teuer? Zum normalen nutzen? Hä? Schau mal was die aktuellen grossen iPhones kosten…
    Und die fallen dir auch runter und sind dann etwas kaputt.

    Smartphones der Oberklasse sind halt nunmal extrem teuer.

    Wenn der Preis wichtige ist dann halt lieber was aus der Mittelklasse oder halt was so um 100€. Das tauscht man falls es nicht mehr so schön aussieht.

    Aber bei dem neuesten da ist das ehrlich kein Test Kriterium. Da ist es einfach so dass die teuer sind. In ein paar Jahren ist das anders. Dann ist was neues teuer und das hier normal.

  4. Ein so hochpreisiges, marktneues Smartphone, dass eine im Telekom-Netz häufig vorkom­mende Kombi­nation – LTE-Anker­fre­quenz im Bereich von 1800 MHz und 5G auf 2100 MHz – derzeit nicht nutzen kann, würde ich nicht kaufen. Das wird wohl auch dauer­haft so bleiben, weil die Hard­ware der Geräte diese Konstel­lation nicht zulässt. Diese DSS-Tech­nologie wurde und wird weiterhin großflächig eingesetzt.
    Es spielt dabei keine Rolle, wer hier sich mit wem nicht abgestimmt hatte bzw. ob schnelles 4g trotzdem funktioniert. Für mich ein Wertverlust gleich von Anfang an. Schade drum.

  5. Ich denke, bei typischer Smartphone Nutzung wird man es kaum aufklappen.
    Wenn man aber sonst auch Tabletnutzer ist und einen Reader für eBooks oder Comics benötigt, wird man seinen Nutzen von dem Foldable haben. Vielleicht ist es auch was für Leute, die bei Kunden kleine Präsentationen machen oder sowas.
    Mir wären allerdings der Preis und die technischen wie praktischen Nachteile zu hoch. Aber man bräuchte nicht 2 Geräte mitschleppen.

  6. Wer sagt, dass 120Hz nur ein Gimmick sind, sollte so ein Gerät gar nicht erst testen dürfen 😉

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