Safari 14.1: Apple veröffentlicht Update für macOS Catalina und Mojave

Apple hat den Browser Safari mit macOS Big Sur einer Frischzellenkur unterzogen. Safari 14 kann aber nicht nur mit Big Sur genutzt werden, sondern ist auch für macOS Catalina und Mojave verfügbar. Nun veröffentlicht Apple für beide Betriebssystemversionen ein Update des Browsers auf Version 14.1, das zwei kritische Sicherheitslücken mit dem Identifier CVE-2021-30665 und CVE-2021-30663 schließt.

Bei beiden Fehlern handelt es sich um Lücken in WebKit, die zum Ausführen von schadhaftem Code ausgenutzt werden könnten. Apple äußert sich dazu in einem Support-Dokument. Es ist also sehr empfehlenswert, dass ihr zeitnah das Update installiert, solltet ihr mit Catalina oder Mojave unterwegs sein.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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6 Kommentare

  1. Hier Big Sur aktueller Stand und nach wie vor das riesen Problem, dass sich Safari ohne erkennbaren Grund aufhängt hin und wieder. Keine Erweiterungen oder sonstigen Mist installiert. Sehr unbefriedigend! :/

  2. Ich bin da ja etwas unbegabt: Wenn man unter Mojave oder Catalina ausschließlich mit einem aktuellen Firefox unterwegs ist – muss man das dann installieren? Nutzt macOS WebKit noch für etwas anderes außer Safari im Hintergrund, so wie iOS? Da stecke ich nicht drin. Also danke für eine Auskunft.

    • Firefox nutzt auf dem Mac seine eigene Engine, also FF nutzt nicht webkit. Dafür musst du das update also nicht installieren.
      Ob das aber noch im Hintergrund irgendwo verwendet wird, weiß ich leider auch nicht.

    • Da hat Lukas recht. Anders als unter iOS können Browser wie Firefox unter MacOS frei über die verwendete Engine entscheiden. Firefox ist also nicht betroffen und dieser bezieht seine eigenen Updates auch selber.

      Die Engine von Safari wird allerdings für interne Programme verwendet. Apple iTunes wäre hier ein Beispiel, aber auch das interne EMail-Programm. Ersteres ist sicher nicht gefährdet, letzteres könnte gefährdet sein, falls es verwendet wird. Ein Update ist allgemein sicher nicht schlecht.

      • Danke für eure Antworten.

        Dann kümmere ich mich drum (stand aber eh auf der Agenda ;-)) Ist dann aber nicht auf die Minute eilig und reicht am Wochenende.

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