Rund 59.000 öffentliche Ladesäulen in Deutschland

Die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge ist von 19.143 im Jahr 2018 auf 58.926 im Jahr 2022 (Stand 1. April) gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion hervor. Die Verfügbarkeit einer flächendeckenden, bedarfsgerechten und nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur sowohl im öffentlich zugänglichen als auch im nicht öffentlichen Bereich sei eine wichtige Voraussetzung, damit mehr Elektrofahrzeuge zugelassen werden, schreibt die Regierung.

Es ist Ziel der Bundesregierung, dass im Jahr 2030 mindestens 15 Millionen vollelektrische Pkw in Deutschland zugelassen sind. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eine wichtige Voraussetzung für dieses Ziel. Die Bundesregierung arbeitet laut eigener Aussagen daran, den vorauslaufenden Ladeinfrastrukturausbau zu beschleunigen. Studien sprachen allerdings neulich noch davon, dass der Ausbau hierzulande ineffizient sei.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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30 Kommentare

  1. Eine interessante Info fehlt mir noch in der Nachricht:
    Von wem sind denn die meisten Ladesäulen?
    ENBW? Allego? Tesla? Aral? Ionity? Oder sogar: Lidl?

    • Die Info wurde nicht mitgeliefert und ist auch relativ unwichtig, weil man mit Ladekarten mehr oder weniger alle Säulen nutzen kann.
      Tesla dürfte wohl nicht dazu zählen, weil (bisher) nicht allen zugänglich.

      • P:S.
        @Caschy
        Es sind Ladepunkte und nicht Ladesäulen gemeint. Ist ein großer Unterschied.
        58.000 Ladepunkte aktuell – 1.000.000 Ladepunkte geplant für 2030.

  2. @Cashy: Hast du eigentlich inzwischen ein E-Auto?
    Ich finde die gut. Habe leider kein Geld dafür.

    • Derzeit ist es einfach nur ein Horror überhaupt ein E-Auto zu bekommen. Davon abgesehen war es durch die Förderung extrem günstig ein E-Auto zu leasen, da die volle Förderung auf die 2-3 Jahre Laufzeit gegeben werden. Das war auch der Hauptgrund warum ich mich gegen einen neuen Verbrenner entschieden habe.

    • Eine Millionen Ladepunkte heißt nicht 1 Million öffentliche Ladepunkte. 😉

      • TierParkToni says:

        Jetzt darfst Du mal schmunzeln : ich habe eine private Wallbox auf meinem Grundstück an der Grundstücksgrenze, die ohne meine Freischaltung nur Überschuss-Laden ermöglicht.
        Da darf jeder meiner Nachbarn oder Besucher -ohne zu fragen- laden, solange ich nicht da bin (hab sogar ein Schild dafür angebracht).
        Da ich derzeit noch ca. 30% einspeise, freu ich mich über jeden, der das nutzt, denn die 7ct/kWh verlorene Einspeisevergütung tun mir nicht weh, bringen aber bei durchschnittlich 8kW/h Überschuss dem Ladenden in 2-3h 100 km Reichweite….

        Damit ist eine mit 900€ geförderte private Wallbox auch irgendwie eine öffentliche Ladeeinrichtung (die inzwischen auch hier dafür bekannt ist und rege genutzt wird, wie mir mein Zähler verrät).

        Bevor ich von der Arbeit nach Hause losfahre, schalte ich den Strom in der Wallbox ab – damit fahren die meisten, die dort laden, dann weg, damit ich dann auch laden kann, wenn ich zu Hause ankomme.
        Funktioniert bis heute ohne Probleme, einzig ein paar ältere Herrschaften haben sich mal gewundert, warum auf einmal das Laden ad hoc beendet wurde und vermuteten einen Defekt an Ihrem „schönen neuen leisen und sauberen Auto“ 🙂 …

        • Mathias Müller says:

          Hallo Toni,
          du weisst aber schon, dass du damit gegen die Förderbedingungen der KfW verstösst?

          „Anforderungen an die Ladestation • Förderfähig sind ausschließlich Ladestationen, die an Stellplätzen eines Wohngebäudes errichtet werden und ausschließlich zum Aufladen von eigenen beziehungsweise selbstgenutzten Elektrofahrzeugen gemäß § 2 Nr. 2 und 3 Elektromobilitätsgesetz (EMoG) genutzt werden. •

          Die Ladestation muss im Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland errichtet werden und darf nicht öffentlich zugänglich sein.“

          Ich finde diese Bedingungen nicht sinnvoll, wollte auch nur darauf hinweisen.

  3. Jetzt muss man nur noch bezahlbare Elektro Autos bauen, dann könnte das sogar was werden…

    • Bezahlbar sind sie jetzt schon.
      Es fehlt nur an der Ladeinfrastruktur.
      Wenn jede Tankstelle ein Paar Supercharger hätte, wenn jede Straßenlaterne am Straßenrand eine Steckdose hätte, dann könnte das spart was werden.
      Bis dahin sind Elektroautos ein Privileg der Reichen.

      • Ist nur die Frage wer sein Auto mit 5W an einer LED-Straßenlaterne laden will 😉
        Nur weil ein Kabel da ist, heißt das nicht dass man da unbegrenzt Leistung dran anschließen kann

        • solange es reicht, den durchschnittlichen Tagesverbrauch von 22-6 Uhr reinzuladen, wäre es schon eine Hilfe. Ansonsten eben bei der Arbeit, beim Einkauf und im Stau kommt der Ladehubschraubär vorbeigeflogen 🙂

        • TierParkToni says:

          Die ehemals vielmals eingesetzten Quecksilberdampflampen benötigten so um die 2-3 kW, hatten jedoch einen deutlich höheren Anlaufstrom. Also halten es die Kabel aus, wenn man an der Laterne eine Steckdose mit 220V/13-16A und einen Abrechnungszähler anschließt. Damit könnte man in den Wohnquartiervierteln oder in den Einkaufsstraßen jede Menge Ladepunkte etablieren.

          Dass dort heute jetzt idealerweise LED-Laternen stehen, bedeutet nicht, dass man auch die Straßen aufbuddelt und dünnere Kabel verlegt (was jedoch bei der aktuellen Materialsituation durchaus erwarten könnte) ;-).

          Mein Tesla M3P wird übrigens die meiste Zeit mit dem 220V-Ladeadapter bei 2,8 kW geladen – das genügt vollauf, um in 12h zwischen 28-30 kWh dem Akku wieder zuzuführen, was einer Reichweite von 120-150km entspricht. Der BMW i3 von meinem Vater ebenfalls, allerdings kommt der dann 200 km weit, was so ungefähr der Monats-Distanz entspricht, die er heute noch fährt.

          Es geht also, wenn man wirklich will … und auch relativ einfach, wenn man endlich anfängt, nicht in „jedem neuen Stecker“ eine Innovation finden zu müssen (eine Krankheit, die man besonders in Deutschland vorfindet).
          Es ist auch interessant, wie bspw. in USA die meisten Teslas privat geladen werden – mit einer Wallbox mit max. 6kW Leistung, da in den dortigen Wohnvierteln die Straßenzug-Trafos (die runden „Tonnen“ auf den Mästen) meistens nicht mehr hergeben…

          • Du schreibst Unsinn. Quecksilberdampflampen waren bis ca. 400W gängig. In den Straßenlaternen waren/sind aber meist kleinere Modelle mit 125W Leistung oder aber SOX Lampen mit 90W, oft auch Leuchtstofflampen mit 58W verbaut. Die Laternen wurden meist mit 3x4qmm Leitungen verbunden. Also 1Phasig, was bedeutet, dass diese mit maximal 32A belastet werden können, was bei 230V (weil einphasig) dann ca. 7,4kW macht. Also insgesamt und NICHT pro Laterne. Selbst wenn man Die bestehende Beleuchtung durch LED Lampen mit ca. 35W bis 50W ersetzt, bleibt da nicht mehr viel übrig. Aber das alles entzieht sich dem Laien. Auch wird gerne vergessen, dass die Trafostationen nicht unbegrenzt belastet werden können, ebenso wie die Erdkabel in unseren Straßen. Wenn jeder elektrisch laden will und zudem überall noch Wärmepumpen laufen, muss die komplette Infrastruktur also Kabel, Trafos, Verteiler erweitert/modernisiert werden. Mal ganz abgesehen von den Kraftwerken. Unmengen von Kupfer werden nötig sein und Bauarbeiten an jeder Ecke. Dezentralisierung zB durch Solaranlagen auf dem Hausdach, kann das Ganze unterstützen, geht dann aber wieder zu Lasten der Versorgungssicherheit, die zB für die Industrie wichtig ist. Tja und der Umbau der Infrastruktur erzeugt natürlich auch wieder Unmengen von CO2. Aber das erschließt sich den grünen „Spezialisten“ nicht, kein Wunder wenn man nach dem Abitur mit dem lernen aufgehört hat und sich auf Steuerzahlers Kosten den Popo in Berlin oder Brüssel platt sitzt. Die Sache ist doch ein wenig komplexer, als es uns die Ökos glauben machen wollen. Die beste Methode etwas gegen den Klimawandel zu tun ist es etwas gegen die Überbevölkerung zu unternehmen. 1950 gab es knapp 1 Milliarde Menschen auf dieser Welt, 2050 werden es fast 10 Milliarden sein. Ob ihr da mit Benzin, elektrisch oder überhaupt nicht fahrt, spielt eigentlich keine Rolle mehr. Die Ressourcen werden knapp und es wird zu Kriegen darum kommen. Eure Enkel werden in einer richtig beschissenen Welt aufwachsen und daran ändert auch die subventionierte „Wallbox“ nichts.

            • Oh, oh!
              >>Die beste Methode etwas gegen den Klimawandel zu tun ist es etwas gegen die Überbevölkerung zu unternehmen.
              Da sämtliche Bemühung zur Empfängnisverhütung bislang gescheitert sind, bleibt dann ja nur noch die Zwangssterilisierung. Aber bei wem fängt man damit an?

              • Also Bill Gates betreibt viele solcher Programme. Einer seiner Ansätze sind Impfungen zB in Afrika. Dort bekommen Frauen sehr viele Kinder, weil nicht sicher ist wie viele davon alt werden und die Eltern später versorgen. Wenn Kinder geimpft werden, sterben diese nicht an Kinderkrankheiten. Somit können Familien weniger Kinder bekommen, also zB 2 statt 6 und trotzdem ist für die Eltern gesorgt. Dieses Anliegen verstehen viele nicht, bzw nutzen es gewollt wir Verschwörungstheorien (Ausrottung, ferngesteuerte Menschen, etc).

                • Es gab Zeiten, da galten viele Kinder, weltweit, als Zukunftsvorsorge. Leider hat sich diese Sichtweise in den Industrienationen verloren. Der hier von HO vertretenen Ansicht nach, wären die Menschen außerhalb der Industrienationen überdurchschnittlich für den Klimawandel verantwortlich, weil sie mehr Kinder bekommen. Sorry, das grenzt schon an Volksverhetzung. Entscheidender Faktor für Säuglings- und Kindersterblichkeit ist die Unterentwicklung in all ihren Facetten. Wobei auch in hochentwickelten Ländern die Säuglings- und Kindersterblichkeit relativ hoch ist. Impfkampagnen ändern relativ wenig am Entwicklungsstatus der betroffenen Länder.

                  • „Meine“ Sichtweise ist das nicht. Das ist völlig seriös und man kann es vielfach nachlesen und in vielen Dokumentationen sehen. Überbevölkerung, Ressourcenverbrauch, Klimawandel sind die größten Probleme der Menschheit. Wenn man sich alleine anschaut wie sich Indien in den nächsten Jahren entwickeln wird.. zwar denken die pro Kopf den CO2 Ausstoß aber insgesamt steigt er stark weil die Bevölkerung stark zunimmt.

                    • Seltsam, dass auch in Ländern mit rückläufiger Bevölkerungsentwicklung der CO2-Ausstoß pro Kopf ansteigt. Also bitte nicht Alles glauben was einem die Medien so zum Thema Klimawandel vorsetzen. Eventuell ist der Klimawandel ja auch eine natürliche Erscheinung und wird uns von der Wissenschaft, die das gemessen am Alter der Erde und des Universums nur seit einem Wimpernschlag erforscht, als „menschengemacht“ verkauft? Die Natur hat doch so viele unumstößliche Gesetze. Warum nicht auch das Gesetz des Klimawandels. Nach dem Aussterben der Dinosaurier, das bis heute nicht wirklich endgültig aufgeklärt ist, eine nicht von der Hand zu weisende Tatsache. Allerdings ist es auch eine Tatsache, dass der Klimawandel von der Menschheit beschleunigt wird. Da sind nicht nur die Entwicklungsländer verantwortlich, sondern in größerem Umfang die Industrienationen. Aber um wieder irgendwie zum Thema zurück zu kommen. E-Mobilität ist „greenwashing“ vom Feinsten…

        • bei uns im dorf hat ein elektriker sein komplettes haus an die straßenlaterne geklemmt. hat auch funktioniert

      • Bezahlbar? Dacia Spring, 20.000€, Reichweite reicht kaum um mal aus der Stadt zu fahren. Der Rest geht so bei 40.000€ los. Ohne die Subventionen wäre der Markt tot.
        Hier in der 35.000Einwohnerstadt steht alle 70m ne Laterne und die auch noch auf der falschen Straßenseite weil parken nur auf einer Seite geht. In Frankfurt Sossenheim stehen täglich hunderte Autos (IBM, Dt. Bank usw usw) und es gibt nicht eine Ladesäule – es sei denn man möchte gerne 30 Minuten zu Fuß zur Arbeit laufen natürlich.
        Für 90% aller Mieter und besonders in Städten wie HH, Berlin, FFM, München und Co ist gar keine Infrastruktur vorhanden. Ohne Eigenheim oder Tiefgarage stehst Du auch dumm da. Ach ja, und wie viele würden wohl noch dumm da stehen wenn der Arbeitgeber den Strom nicht anbieten würde? Hier arbeiten 1400 Leute im Gebäude, es gibt ~200 Parkplätze und niemand hat vor Ladesäulen zu bauen. Wurde abgelehnt weil man dann umparken müsste damit alle laden könnten. Umparken will in der Arbeitszeit in einer Gegend ohne Parkplätze aber niemand.

        Naja, und bei 50-60Cent zum laden wirds ja auch eher teurer als günstiger. Mieter sind also voll angeschissen.

      • Du darfst da nicht pauschalisieren, glaub mir, bezahlbar sind aktuelle E Autos für einen großen Teil der Bevölkerung nicht. Ich könnte mir z.b. keines Leisten. Ich kann nur warten, 3-4 Jahre vielleicht, bis es bezahlbare gebrauchte E Autos gibt.

  4. Na und wieviel % sind reine DC Lader von ENBW?
    Hab hier direkt in meiner Nähe 12 x ENBW Ladesäulen, kann keine einzige davon nutzen,
    da die nur DC Strom anbieten.
    Mein E-PKW (Kleinwagen) hat aber nur den Euro 2 AC Standard Anschluss.
    Zum Glück kann ich zu Hause über mein eigenen PV Strom fast zum Null Preis Laden.

    • Sich über die Hochwertigen Gleichstromlader zu beschweren weil das eigenen Auto nur Wechselstrom kann ist persönlich nachvollziehbar aber trotzdem sehr witzig 😀

  5. Irgendwann gehören Ladepunkte zur normalen Ausstattung eines jeden Wohnhauses. Ich sehe da Parallelen zum Telefonanschluss. Den gab es in der Anfangszeit auch nur vereinzelt und hat sich dann durchgesetzt. Das Problem sind die schwerfälligen Versorgungsnetzbetreiber, die sich oft in kommunaler Hand befinden, und mit dem Netzausbau nicht voran kommen. Es müssen auch dringend die Hürden und Stolperfallen, auf die man bei der Errichtung von privaten Ladeeinrichtungen stößt, abgebaut werden. Vorhandene Vorschriften müssen in Richtung Kundenfreundlichkeit verändert werden. Versorgungsnetzbetreiber müssen zum Netzausbau verpflichtet werden. Genehmigungsverfahren müssen verkürzt werden und Einspruchsmöglichkeiten von Gegnern der e-Mobilität verringert werden.

    • Wann denn? Hier im Ort (35.000 Einwohner) wird ein MFH nach dem anderen gebaut, für Grundstücke wird alleine für den Tip das man das kaufen kann ein Betrag von 10-20k bezahlt (wenn es klappt). Nicht eines davon hat PV, geschweige denn ne Lademöglichkeit. Wie auch bei diesen dollen PKW Aufzügen in der 2 Autos übereinander parken.

      • Das Problem mit den Neubauten ohne PV wird sich nur über eine entsprechende Gesetzgebung lösen lassen (Solardachpflicht). Ich wäre sogar dafür diese Pflicht auf Bestandsbauten auszudehnen. Allerdings ohne Wirkung auf die Mieten.
        Bei den MFH liegt es wohl daran, dass die Bauträger, Baugenossenschaften und andere Beteiligte die Wertsteigerung außer acht lassen. Allerdings wären die sowieso schon kaum noch zu leistenden Mietzinsen dann erst recht für „Normalverdiener“ unerschwinglich. Eine „Sozialwohnung“ mit Ladeanschluss wäre demnach erst recht Perlen vor die Säue geworfen.
        Bei den „Doppelparkern“ sehe ich kein Problem. Die Ladekabel dürften mit 6m ausreichend lang sein. Deshalb dient dieser Hinweis nur als Ausrede.

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