Ring: Einige Kameras bekommen neue Funktionen

Viele Neuerungen und neue Produkte gabs gestern beimAmazon-Event, aber auch beim Tochterunternehmen Ring, welches hinter den smarten Überwachungslösungen steht. Da gibt’s nun Informationen, die auch auf den deutschen Markt zutreffen. Smart Alerts habe man nämlich neu entwickelt. Sie sollen auf Computer Vision basierende Benachrichtigungen bieten. Damit erhalten Kunden auf der ganzen Welt genau die Benachrichtigungen, die für sie am wichtigsten sind – so sagt man es bei Ring.

Die neuen Paketbenachrichtigungen und Benachrichtigungen zu benutzerdefinierten Ereignissen nutzen diese Erfahrung und Computer Vision, um präzisere Informationen darüber zu liefern, was um das Zuhause der Kunden in Echtzeit passiert:

Mit den Paketbenachrichtigungen der Ring Video Doorbell Pro 2 und Ring Video Doorbell (2. Generation) werden Nutzer benachrichtigt, sobald Pakete innerhalb einer bevorzugten Paketablagezone zugestellt werden. Mit der Gegensprechfunktion können Kunden dem Zusteller genaue Anweisungen geben, wo er das Paket hinterlegen soll, und sehen, wann die Lieferung eintrifft. Paketbenachrichtigungen werden ab dem 28. September für Benutzer der Ring Video Doorbell Pro 2 und Ring Video Doorbell (2. Generation) verfügbar sein.

Mit den Benachrichtigungen zu benutzerdefinierten Ereignissen können Kunden die Ring Spotlight Cam Battery so trainieren, dass sie erkennt, wenn ein Objekt einen bestimmten Zustand annimmt, zum Beispiel, ob ein Garagentor offen oder geschlossen ist oder ob ein Auto in der Einfahrt steht. Nach der Erkennung wird eine Benachrichtigung an den Kunden über die Ring-App gesendet, damit er weiß, dass sich der Zustand geändert hat. Kunden können bei der Einrichtung ihres Ring-Geräts einen zu überwachenden Bereich festlegen und zwei verschiedene Zustände eines Objekts angeben, was eine bessere Personalisierung der Bewegungsbenachrichtigungen ermöglicht. Die Benachrichtigungen zu benutzerdefinierten Ereignissen werden in den kommenden Monaten für die Ring Spotlight Cam Battery eingeführt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Ob das alles wirklich praxisnah ist?

    – „bevorzugten Paketablagezone“: Als wenn sich die Zustellunternehmen an eine derartige „Zone“ halten würden. Da gibt man bspw. „Gartenhütte“ an und wo wird es abgelegt: Vor der Haustür.

    – „Mit der Gegensprechfunktion können Kunden dem Zusteller genaue Anweisungen geben, wo er das Paket hinterlegen soll“: Ich kenne es eher so: Entweder das Paket wird einfach vor der Tür abgelegt und es geht zurück zum Lieferwagen oder wenn der Zusteller mal viel Zeit hat, denn drückt er während er sich umdreht, um zum Lieferwagen zu gehen noch die Klingel. Ich kenne aber keinen Zusteller, der Zeit hat auf irgendeine Anweisung an der Gegensprechanlage zu warten bzw. darauf zu reagieren.

  2. Wieso kann der Amazon Paketbote nicht das Paket in die Ring-Kamera halten, damit den Barcode einlesen und dadurch eine Alexa Routine nach Wahl auslösen (z.B. Garagentor für 60 Sekunden öffnen und den Kunden benachrichtigen) DAS fände ich mal smart.

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