„Resident Evil 4“: Remake erscheint am 24. März 2023 (Trailer)

„Resident Evil 4“ erschien ursprünglich im Jahr 2005, zunächst exklusiv für den Nintendo GameCube. Später folgten dann Portierungen für die PlayStation 2 und den PC. Mittlerweile gibt es das Spiel auch für weitere Plattformen. Capcom hat allerdings bereits Remakes zu „Resident Evil 2“ und „Resident Evil 3“ in den letzten Jahren veröffentlicht. Jetzt hat das japanische Unternehmen bestätigt, dass das Remake zu „Resident Evil 4“ am 24. März 2023 erscheinen soll.

Verfügbar sein, wird das neue Spiel für die PlayStation 5, die Xbox Series X|S sowie den PC. Es gibt auch schon einen ersten Trailer, der allerdings kein Gameplay zeigt.

Die Storyline des Spiels soll dabei überarbeitet werden und es gibt die üblichen Äußerungen, laut denen man natürlich alte Fans zufriedenstellen wolle, aber auch frische Ideen ins Spiel bringe. Klar, dass auch die Steuerung sowie die Technik auf die Höhe der Zeit gebracht werden. Außerdem soll es auch Inhalte für Besitzer der kommenden PlayStation VR2 geben.

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11 Kommentare

  1. Sir Vikon says:

    2023 und nicht 24 lieber André. Schöne Grüße aus Kiel von Stefan 🙂

  2. Wird hoffentlich nicht so eine Enttäuschung wie das Rsident Evil 3 remake.

    • Ich fand RE3 im PS1 Original schon nicht mehr so toll. RE Veronika dann schon Wieder eher.
      Das RE 2 Remake war aber genial.

      • RE3 im original habe ich nie gespielt. Bei dem RE2 remake kann ich aber voll zustimmen. War einfach genial. Deshalb war ja auch das RE3 remake so eine massive Enttäuschung.

  3. Alexander F. says:

    Hint: Der Artikel-Titel nennt die falsche Jahreszahl

  4. Im Titel steht 2024

  5. Die Beste Variante davon ist die Lightgun-Version für die Wii
    Es wird gemunkelt, dass RE4 für die VR Version für die Quest 2 noch besser sein soll.

    Für meinen Teil war ich damals vom PC-Port mega enttäuscht.

    Naja, ein weiteres Remake.

    Ich bin mir bewusst, dass Remakes, jemanden der die Spiele seit dem initialen Release kennt, kalt lassen können(aber nicht müssen, siehe RE4 auf der Quest2).
    Was man nicht aus den Augen verlieren darf sind in dem Zuge tatsächlich die neuen gamer, die nun mal mit einer PS5 erst einsteigen und nicht unbedingt retro Konsolen horten wollen.

  6. André Westphal says:

    Hey, danke, die Überschrift ist korrigiert! Ganz so lange dauert es zum Glück nicht :-).

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