Razer Blade 15: Neues Basis-Modell mit Nvidia GeForce GTX 1660 Ti

Die Razer Blade 15 sind bereits seit 2018 in unterschiedlichen Varianten zu haben. Die gehobenen Versionen des Notebooks setzen auf OLED-Bildschirme mit 4K-Auflösung, Intel Core i7 der neunten Generation, Nvidia GeForce RTX 2080 und bis zu 64 GByte RAM. Das sind aber Varianten, die preislich quasi jenseits von Gut und Böse stehen. Für viele dürften die Basis-Varianten spannender sein. Und da verpasst Razer dem Blade 15 nun einen kleinen Refresh.

So arbeiten die Basis-Modelle der Razer Blade 15 ab sofort mit 1080p-Displays mit wahlweise 60 oder 144 Hz. Außerdem stockt man die Grafiklösung der einfachen Ausführung auf eine Nvidia GeForce GTX 1660 Ti  mit 6 GByte GDDR6-RAM auf. Als SoC hält weiterhin ein Intel Core i7-9750H mit sechs Kernen der neunten Generation her. Im Inneren werkeln ab Werk bis zu 16 GByte RAM, erweiterbar auf bis zu 32 GByte. Zudem sind SATA-SSDs mit 128 GByte oder aber PCIe-SSDs mit 256 GByte und Festplatten mit 1 TByte verwendbar. Auch hier ist die nachträgliche Erweiterung möglich.

Die RGB-Hintergrundbeleuchtung der Tastatur kann sich dank Chroma-Unterstützung mit anderen, kompatiblen Geräten synchronisieren bzw. per Razer Synapse 3 anpassen. Als weitere technische Merkmale sind drei Anschlüsse für USB 3.1 Gen 1 (Typ-A), Thunderbolt 3 via USB Typ-C, HDMI 2.0b, Mini DisplayPort 1.4, 3,5-mm-Audio und Gigabit Ethernet zu nennen. Wi-Fi 802.11 ac und Bluetooth 5.0 sind natürlich ebenfalls an Bord. Zudem sind Stereo-Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Unterstützung integriert.

Das Razer Blade 15 misst in der Basis-Version etwa 235 x 355 x 19,9 mm und wiegt ca. 2,1 kg. In Kanada und den USA ist die neue Basis-Variante des Razer Blade 15 bereits zu haben. Weitere Länder sollen bald folgen. Als Preise für Deutschland nennt der Hersteller bereits 1.699,99 Euro für die Version mit einem 60-Hz-Display und 128 GByte SSD- + 1 TByte HDD-Speicherplatz. Wer 1.899,99 Euro zahlt, erhält die Variante mit 144-Hz-Bildschirm und 256 GByte SSD- + 1 TByte HDD-Kapazität. Die 1080p-Auflösung bleibt in beiden Fällen genau so gleich, wie CPU und GPU.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

2 Kommentare

  1. Marcel Wagner says:

    So gut die Materialqualität der Razer Notebooks auch ist, die Verarbeitung immer wieder Macken. Hatte bisher kein einziges Gerät in der Hand, welches nicht irgendwelche Verarbeitungsmängel hatte. Echt schade, aber bei diesen Preisen erwarte ich ein zu 100% perfektes Gerät.

  2. Mein Razer Blade (2017) mehrfach in der Reperatur und das Netzteil ist auch schon durchgebrannt. Leider, denn an der Leistung und der Verarbeitung habe ich -abgesehen davon- nichts zu meckern, ist beides makellos bei meinem Exemplar. Dennoch werde ich das nächste mal vermutlich nicht nochmal zum Razer greifen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.