„Ratched“: Neue Dramaserie startet am 18. September 2020 bei Netflix

Der Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ mit Jack Nicholson ist zu Recht ein Klassiker. In ihm rebelliert Nicholson als Patient einer psychiatrischen Anstalt gegen das System und die drakonische Schwester Mildred Ratched. Letztere erhält nun über 40 Jahre nach der Entstehung des Films eine eigene Dramaserie.

Die Hauptrolle spielt Sarah Paulson („Glass“).  Als Drahtzieher dient der Serienschöpfer von „American Horror Story“: Ryan Murphy. Acht Episoden wird die erste Staffel von „Ratched“ umfassen und am 18. September 2020 bei Netflix ihren Einstand geben. Anfangs wird Ratched dabei als engagierte Krankenschwester gezeigt, deren dunkle Seite aber immer dominanter wird. Die Handlung spielt also zeitlich vor den Ereignissen von „Einer flog über das Kuckucksnest“.

Klingt durchaus nach einem guten Konzept und sowohl Paulson als auch Murphy haben mit psychiatrischen Anstalten ja schon so ihre Erfahrungen gesammelt – siehe die zweite Staffel von „American Horror Story“ namens „Asylum“.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Ich weiß nicht. Macht gegenüber Menschen auszuüben, die einem ausgeliefert sind, ist nicht spannend sondern einfach nur ungerecht und nervend.

    • Ich finde die Idee einer Serie darüber schon spannend, aber werde sie mir nicht ansehen. Und zwar aus dem von Dir genannten Grund. Ich bin im Leben schon einigen solcher Menschen begegnet und brauche sie nicht auch noch in meinem Unterhaltungsprogramm.

  2. Zumindest gefühlt ist es doch aber genau das, was Grundlage einer Vielzahl von Filmen und Serien ist.

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