Polizei Niedersachsen erhält moderneres Equipment – unter anderem E-Autos

In Niedersachsen modernisiert man aktuell die Ausrüstung der Polizei. Mehr als 40 Mio. Euro seien investiert worden. Zur neuen Ausstattung zählen Elektro-Fahrzeuge, Ausrüstungsgegenstände, Uniformteile und Kommunikationsmittel. Auch gibt es ein gemeinschaftliches Vorhaben der ZPD Niedersachsen und des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK), in dessen Rahmen eine zentrale Satellitenkommunikationsinfrastruktur für die Polizei Niedersachsen und den niedersächsischen Katastrophenschutz aufgebaut werden soll.

Die Satellitenkommunikation sei für Katastrophenfälle wichtig, wenn andere Methoden möglicherweise ausfallen. So wurde bereits im August 2019 mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Partnern aus der Industrie im Rahmen des Pilotprojektes „BOS@Satcom“ die Möglichkeit einer zusätzlichen satellitengestützten Infrastruktur aus technischer und fachlicher Sicht geprüft, wie die Polizei Niedersachsen angibt.

Man wolle da die Abhängigkeit vom kommerziellen Mobilfunk reduzieren. Durch die Ausstattung von „Mobilen Wachen“ und Einsatzcontainern sowie von ausgewählten Kraftfahrzeugen (z. B. mobile Einsatzleitstellen-Kfz) mit Satellitentechnik ließe sich laut Polizei kurzfristig ein breitbandiges Kommunikationsnetz (Sprach- und Datenkommunikation) errichten und nutzen.

Das NLBK verfolgt mit seinem Projekt „Katastrophenschutz Notfallnetz Niedersachsen“ den Aufbau eines auf Satellitentechnik basierenden Netzes, das die Kommunikation zwischen den Katastrophenschutzstäben des Landes und den Kommunen sicherstellt. Wichtig sind aber eben auch andere Komponenten wie die Erneuerung des Fuhrparks. Die Zahl der rein elektrisch betriebenen Polizeifahrzeuge werde sich demnach von aktuell etwa 100 auf über 300 mehr als verdreifachen. Die Zahl der teilelektrischen Fahrzeuge (Hybrid) solle sich von 165 auf über 340 mehr als verdoppeln.

Hier sei auch erwähnt: Nach ballistischen Plattenträgern der Schutzklasse 4 verfügt die Polizei Niedersachsen nun auch flächendeckend über ballistische Schutzhelme (Stückzahl: rund 7.000 im Wert von etwa 7,2 Millionen Euro). Sie befinden sich in den mehr als 1.000 Streifenwagen sowie in der persönlichen Ausstattung der SEK-Angehörigen, der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten sowie den taktischen Zügen der Bereitschaftspolizei. Zur  Schutzausstattung der Polizei Niedersachsen gehören nun auch Splitterschutzbrillen und weitere Ergänzungen der persönlichen Ausstattung. Dazu zählen unter anderem kleinere aber lichtstärkere LED-Taschenlampen sowie neue Holster für die Dienstwaffe SFP 9.

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50 Kommentare

  1. Ich sehe leider schon die Kommentare ala „haha, und auf der Verfolgungsjagd ist der Akku leer. Ihr unterstützt Verbrecher mit eurer Öko-Scheiße“

    • Ist es nicht inzwischen hinreichend bekannt, dass die Herstellung der Akkus so gar nicht „öko“ ist?

      • In rechtspopulistischen Kreisen ist das durchaus hinreichend „bekannt“, so wie die Impfung schädlich ist und Merkel ein Echsenmensch ist.

        Betrachtet man hingegen unvoreingenommen und objektiv den Lebenszyklus von der Rohstoffgewinn über die Benutzungsphase bis hin zum Recycling, hat ein Elektrofahrzeug in nahezu allen Fällen (außer beim Strommix in der Benutzungphase überwiegt der Kohleanteil deutlich) einen besseren CO2-Fußabdruck („ökö“) als ein Verbrennerfahrzeug.

        • Aber erst nach 8 Jahren – und welche Polizei fährt schon so lange die gleichen Fahrzeuge..

        • Das stimmt. Wenn man das Elektrofahrzeug mit der Erstbatterie über 100000 KM fährt.

        • Achso, den aufwändigen Transport der Rohstoffe mittels Dieselschiffen anzusprechen ist „rechts“. Man lernt nie aus 🙂
          Mich würde ja sehr eine fundierte Aussage zu dieser Grafik aus dem rechtspopulistischen Wikipedia interessieren https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/upload/CO2_60Mio.jpg

          • Das, dass Öl für Verbrenner aber auch durch die ganze Welt geschippert wird mittels Dieselschiffen, Raffiniert werden muss und dann noch zu Tankstelle gefahren wird natürlich vergessen. Es stehen neue Batterientechologien die in wenigen jahren Marktreif sind in den Startlöchern.

      • Ah, aber Benzinherstellung und -transport inklusive Verbrennung ist öko? Ja dann machen wir doch einfach weiter, oder?

      • Deshalb kauf ich nur Benzinmotoren aus fairem Demeter Bio-Anbau

      • Hast du noch nicht mitbekommen, dass das „so gar nicht öko“ inzwischen hinreichend behandelt wurde? Die Recyclingquote der „Problematischen“ bestandteile der Akkus liegt bereits bei weit über 90% und viele Akkufabriken haben auf regenerative Energie umgestellt. Bereits heute ist der CO2-Fußabdruck eines Elektroautos in der Produktion so wenig größer, dass bereits eine Fahrleistung ab 20.000 Kilometer gegenüber Verbrennern einen Vorteil darstellen kann, bei einigen Modellen erst ab 50.000 Kilometern. „Öko“ ist der Verzicht auf ein Auto, aber das kommt bei der Polizei wohl kaum in Frage.

        • Naja, ist eine Milchmädchenrechnung. Wo kommt das Siliziumwasser und die seltenen Erden her? Wie viel Trinkwasser wird benötigt um Siliziumwasser herzustellen? Das Recycling der Batterien verschwendet mehr Energie und Ressourcen als in die Herstellung gesteckt wurde. Batterien können definitiv nicht die Weisheits letzter Schluss sein. Hoffe da kommt noch eine alternative. Hoffe ins-gemein, dass Wasserstoff irgendwann soweit sein wird.

          • Stellst du dir die ganzen Fragen auch beim Brennstoffzellenauto?
            Zusätzlich die Frage woher der 3x so hohe Strombedarf kommen soll?

          • Was genau soll „Siliziumwasser“ sein und was hat das mit E-Autos zu tun? Willst du das damit waschen?
            Und wie weit sollte der Wasserstoff deiner Meinung nach sein?

          • Als Teil, niemals als Flächenlösung.
            Wasserstoff ist dazu zu ineffizient. Aus Gas mit schlechter Klimabilanz, künstlich erzeugt aus überschüssiger Energie (zB bei viel Sonne- und Windenergie im Netz) – sprich grüner Wasserstoff.
            Und ähnlich sieht es bezüglich der Klimabilanz von Batterien aus. Je sauberer die Energie, die für die Herstellung gebraucht wird, ist, desto besser.

            Schön wärs, aber in der Realität lachte Elon Musk Laschet letztens dafür aus.

        • Hallo Harry „Öko ist der Verzicht auf ein Auto“ stimmt nur wenn es genug Alternativen gibt. Also guten ÖPNV , Lieferdienste usw. Oder möchtest Du den einkauf für einen 4-Personen-Haushalt incl. Getränke immer in der hand nach hause tragen? Vielleicht macht Du das als 20-30 jähriger , vielleicht noch mit 40 – aber dann wenn es so in die Alterspanne kommt wo Knochen und bandscheiben langsam „jetzt reichts“ sagen, freut man sich darüber den einkauf mit dem einkaufwagen zum Kofferraum zu rollen, im Kofferraum nach Hause und dort am besten aus der Tiefgarage per Lift in die wohnung. Öko ist irgendwie weltfremd , zumindest wenn Öko bedeutet das Auto einfach ersatzlos abzuschaffen. Sobald Tesslar mir einen Robby anbietet der mir meine Einkäufe nach Hause trägt , und mich , wenn kein bus färht in der Rikscha zur Arbeit radelt verzichte ich auf das Auto . Nicht alle menschen wohnen im supermarkt und haben ihr Büro in der Wohnung, schon vergessen?

    • Die Kommentare sind auch mehr als berechtigt, denn mit steigender Geschwindigkeit sinkt die Reichweite.
      Diesem Problem, dass plötzlich im entscheidenden Moment der Akku leer ist, kann man natürlich mit nem PlugIn Hybrid umgehen, nur lässt sich das dann nicht mehr als öko verkaufen.
      Aus finanziellen Gesichtspunkten ist es ohnehin völlig sinnfrei, die Polizei großflächig mit eAutos auszustatten……. herkömmliche Autos sind billiger in der Anschaffung und erheblich langlebiger.
      Selbst gebastelte Wohnmobile aus ehemaligen Feuerwehren und Polizeiautos sind doch gerade bei Ökoterroristen sehr beliebt……. mit eAutos gehört das dann der Vergangenheit an.
      Ganz lustig wird es dann mit den Updates……wenn nach 3 Jahren keine Updates mehr kommen, ist euer Geschrei ähnlich groß wie jetzt bei Android.
      Aber vielleicht ist es ja erstrebenswert, statt in Flensburg in München zu landen, weil eine offene Sicherheitslücke im OS des Autos dafür sorgt, dass jedes Scriptkiddie euch nach Belieben sonst wo hin schicken kann.

      • therealThomas says:

        „erheblich langlebiger“ hast du eine Quelle dafür? Bisher spricht doch alles dafür, dass E-Autos (v.a. auch aus wirtschaftlicher Perspektive) erheblich langlebiger sind, als Verbrenner…?

      • Wieso sollte dein hypothetisches Szenario exklusiv bei E-Autos auftreten?

        Ökoterroristen? Wer soll das sein?

  2. Kann man Faxgeräte an Satellitentelefone anschließen?

    • Ja, in der Schifffahrt ist Fax über Satellit Jahrelang praktiziert worden. Sind aber spezielle Geräte, nicht kompatibel mit „normalen“ Faxgeräten…

  3. Warum leider? Stimmt doch, dir Reichweite schmilzt gerade bei höheren Geschwindigkeiten extrem und die Verbrecher nehmen keine Rücksicht.
    Den Einsatz von Hybrid-Fahrzeugen begrüße ich sehr, da gerade der Boost beim Anfahren hilfreich sein kann, aber reine E-Autos höre meiner Meinung nach nicht in die Polizei, Feuerwehr, THW usw

    • Ich denke man sollte hier nicht verallgemeinern. Zum Beispiel die großen Tesla-Modelle haben eine Reichweite die mehr als ausreichend ist. Die Krücke id3 ist allerdings echt fehl am Platz. Aber Hauptsache deutscher Hersteller!

      • Woher weißt du das der id3 dort fehl am Platz ist? Kommt ja drauf an wo die Fahrzeuge eingesetzt werden.

    • Ich denke Verfolgungsfahrten kommen eher weniger vor und ich traue der Polizei zu den Fuhrparkbedarf an die Aufgaben anzupassen. Die Polizei in Hannover schickt ja auch nicht die Reiterstaffel zur Pannenhilfe auf die Autobahn.

    • Zu viel Fernsehen geguckt? Verfolgungsjagden sind nicht wirklich alltäglich in diesem Land und wenn, dann ziehen die sich dann auch nicht über 200 km hin. Alles cool.

      • Und sie werden auch bei zuviel Gefahr abgebrochen.

      • Verfolgungsfahrten mögen nicht alltäglich sein, schnelle Fahrten zum Einsatzort jedoch schon..
        Und diese Fahrten werden mit eAutos zunehmen, weil man mit einem Anruf nicht nur für Beschäftigung der Beamten sorgt, sondern auch für schnelle Fahrten zum Einsatzort.
        Das summiert sich dann so lange, bis irgendwann der Streifenwagen die Verfolgung des flüchtigen Räubers abbrechen muss, weil es erst mal an die nächste Ladesäule muss.
        Wenn Du dann der Geschädigte bist, findest Du alles gar nicht mehr cool

        • Wieso sollten wegen E-Autos schnelle Fahrten zum Einsatzort zunehmen?
          Was hat ein Anruf damit zu tun?

    • Die Reichweite wird äußerst bescheiden sein, wie du schon sagst.
      Auch bräuchte man ja viel mehr Fahrzeuge im Fuhrpark um dann zu wechseln wenn der Akku leer ist.
      Da das Einsatzgeschehen ja auch nicht immer absehbar ist, ist der richtige Zeitpunkt zum Fahrzeugwechsel schwer einzuschätzen.

      Sehe da, für die Polizei zumindest, höchstens in ganz speziellen Einsatzlagen einen taktischen Vorteil durch eine leisere Anfahrt.

      • Längst nicht alle Streifenwagen sind die ganze Zeit unterwegs.
        Das weiß die Polizei wohl besser was sie braucht und wofür ein Einsatz Sinn machen könnte.

    • Polizeiinspektor says:

      Kommt ja wohl sehr auf den Einsatz drauf an. Die wenigsten Polizeiwagen werden durchgehend für Verfolgungsjagd benutzt. Glaube du schaust zu viel Fernsehen.

    • Stimme dir grundsätzlich vollkommen zu (konnte man als Außenstehende:r ja vielleicht beim Einsatz im Ahrtal auch mal nachvollziehen), aber für interne und andere Dienstfahrten (und dafür sind die ID3 meines Verständnisses gedacht): Warum nicht? Als Einsatz und Streifenfahrzeuge natürlich nicht.

    • Kleiner Hinweis aus der Realität: Alarm für Cobra 11 und bildet nicht den Arbeitsalltag bei der Polizei ab.

    • Du schaust zu viele Actionfilme. Verfolgungsjagden gibt es kaum in Deutschland, viel zu gefährlich. Längere Einsatzfahrten sind auch selten, schon aufgrund der Zuständigkeitsbereiche.
      Für ProVida-Fahrzeuge der Autobahnpolizei wird man wahrscheinlich noch eine Zeitlang Verbrenner nehmen, aber der normale Streifenwagen in der Stadt hat keinen Vorteil von einem Verbrennungsmotor. Bei den Geschwindigkeiten, die in der Stadt gefahren werden können, ist ein Elektroauto immer „sportlicher“ als ein Verbrenner.

      • Thorsten G. says:

        Also hier in Rhein-Main gibt es fast täglich Verfolgungsfahrten mit irgendwelchen Asis, die innerstädtisch mehr km/h als IQ zustande bringen.

    • Das sieht die Polizei wohl anders.
      Ich denke sie sollte die Anforderungen besser kennen als wir.

  4. Bei mittlerweile drei bis vierhundert Kilometern Reichweite geht das schon. Mehr als 100 wird am Tag kaum gefahren. Problematischer ist eher dass viele Polizeifahrzeuge (egal welche Antriebsart) heute geleast sind und dort nur etwa von 90 km am Tag ausgegangen wird. Am Ende von Jahr wird’s dann teuer oder Bagatellen werden dann nicht von der nächstgelegenen Besatzung gefahren sondern von denen die noch Kilometer übrig haben.

  5. Abgesehen von der Sinnhaftigkeit die Polizei mit BEV auszurüsten, macht mir die Ausstattung mit ballistischer Schutzausrüstung hoher Schutzklasse eher Sorgen. Es könnte der Eindruck entstehen, die Polizei wird auf einen bevorstehenden Bürgerkrieg vorbereitet.

    • Die Schutzausrüstung wird nicht wegen eines drohenden Bürgerkriegs gekauft. Ein Polizist kann in einen Schusswechsel geraten. Wenn da dann ein Polizist mit besserer Schutzausrüstung dies überlebt hätte, aber nur das schlechte Equipment vorhanden war, gibt es einen Untersuchungsausschuss und unangenehme Fragen an die verantwortlichen Politiker. Deshalb wird da vermutlich nicht gespart.

  6. Also ich sehe darin eher durchaus einen Vorteil: Man ist wesentlich flotter unterwegs, da man quasi die volle Power sofort zur Verfügung hat, und einem Verbrenner kann auch der Saft ausgehen. Natürlich dauert es bei diesem nur ca 5min, bis man wieder vollgetankt hat, entgegen der aktuell noch ca 30min beim eAuto, wobei man dieses ja auch nicht unbeding komplett aufladen muss.

    Ob die Täter nun 5 oder bis zu 30 Minuten vorsprung haben, macht wohl auch keinen Unterschied mehr, den Vervolgern sind sie so oder so entkommen, und daher verstärkende Einsatzkräfte schon längst kontaktiert.

    • Soweit ich weiß brauch der id3 knapp 8 sec. von 0 auf 100. Da hat dich jeder andere Benziner stehen lassen.

  7. Nach Eurer Argumentation müsste jeder Streifenwagen ein Hochgezüchteter Lamborghini sein.
    Ich denke für 90% der Einsätze ist das E-Auto perfekt. Damit können sie sich sogar anschleichen 🙂

    • Jaja, Cops und anschleichen… selten so gelacht. Corona-Gruppen-Check im Stadtpark: Man fährt im Streifenwagen auf die Wiese und wundert sich, dass alle aufstehen und sich in alle Richtungen entfernen… 🙂
      Oder mit Blaulicht Nachts in die Kleingartenkolonie aus der verdächtige Gestalten, die vermutlich Lauben aufbrechen, gemeldet wurden… wenn die Autos zu leise werden, schalten die vermutlich noch die Sirene ein.

  8. Eine wichtige Information fehlt im Artikel: die rein elektrischen Fahrzeuge werden NICHT als Streifenwagen eingesetzt.

    • Mir hat das Foto für die Einschätzung gereicht.

      • Dieses Foto https://www.zpd.polizei-nds.de/assets/image/139876 ?
        Das Fahrzeug ist bereits foliert, die Sondersignalanlage fehlt aber noch. Die Fahrzeuge werden i.A. von den Automobilherstellern allenfalls vorgerüstet (Elektrik, Antennenkabel), die Ausrüstung erfolgt nach dem Kauf bei den Ausbauern. Früher gab es noch Sonderlackierungen, inzwischen sind die Fahrzeuge meist silber-metallic und können nach ihrem Dienst bei der Polizei leichter ein ziviles Leben führen. Auch werden Sondersignalanlagen auf Dachfensterausschnitte montiert um sie leichter zurückbauen zu können.

    • Das steht wo?
      Im verlinkten Artikel der Polizei des Landes Niedersachsens steht:
      Innenminister Pistorius: „Mit diesen modernen, effizienten und umweltfreundlichen Autos setzen wir den Weg der Modernisierung konsequent fort. Ein Streifenwagen muss unter Höchstbelastung funktionieren, er muss schnell und zuverlässig sein, egal ob bei Hitze oder Kälte – die bisherigen E-Autos haben in dieser Hinsicht nicht enttäuscht, und ich bin sehr froh, dass es uns gelungen ist, für dieses Projekt im Nachtragshaushalt Mittel zu gewinnen.“

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