Plex: Lebenslange Plex-Pass-Mitgliedschaft bis morgen rabattiert

Der Medienserver Plex kam hier im Blog schon des Öfteren zur Sprache. Bei uns im Team betreiben da auch Caschy und ich eine Instanz zur Verwaltung von Bildern, Musik, Filmen und Serien auf einem Synology-NAS. Grundsätzlich ist Plex kostenlos nutzbar, bietet jedoch mit dem kostenpflichtigen Plex Pass weitere Funktionen und Möglichkeiten. Jener ist entweder im Abo für monatlich 4,99 Euro, jährlich für 39,99 Euro oder mittels Einmalzahlung von 119,99 Euro lebenslang nutzbar. Plex ist mit Plex Pass unter anderem in der Lage Downloads auf Mobilgeräten zu synchronisieren, Zugriffsbeschränkungen einzurichten und Plex Live TV sowie DVR zu nutzen. Sämtliche Vorzüge des Plex Pass gegenüber des kostenlosen Angebots beschreibt Plex an dieser Stelle.

Anlässlich des 8-jährigen Geburtstags hat man da seitens Plex eine Rabattaktion in petto, sodass ihr den Plex Pass für rund 89 Euro – also mit einem Rabatt von 25% – in der lebenslangen Mitgliedschaft abschließen könnt. Die Zahlung in anderen Währungen fällt je nach Wechselkurs entsprechend günstiger aus. Ein Angebot, was es in ähnlicher Form hin und wieder mal seitens Plex gibt. Wer da bislang noch nicht zulangen konnte , der bekommt mit dem Rabattcode 8PLEXPASS8 mal wieder die Möglichkeit dazu. Zögern solltet ihr aber nicht, denn der Rabatt ist nur bis zum morgigen Samstag um 15 Uhr gültig. Das Angebot richtet sich nicht nur an Neukunden: Auch Bestandskunden – selbst mit laufendem Plex-Pass-Abo – können zur lebenslangen Mitgliedschaft wechseln.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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25 Kommentare

  1. Über ein brasilianisches VPN kostet es noch weniger – etwas weniger als 60 Euro.

  2. „lebenslange Mitgliedschaft“ bedeutet, dass wenn ich das jetzt abschließe ich mich auch noch im Jahre 2075 wieder anmelden und auf meine Daten zugreifen kann?.. 🙂

    • TurboAsterix says:

      In der Regel ist „lebenslang“ bezogen auf „Produkt lebenslang“. Wenn Plex Pass eingestellt wird und es gibt dann Flex Plex oder sonst was, hast Pech gehabt

  3. Ich habe Plex irgendwie nie verstanden.
    Ist es wie Dropbox oder wie OwnCloud?
    Oder was dazwischen?
    Sync geht über Plex-Cloud, Dazeien werden aber auf meinem NAS gespeichert?

    • Plex ist wie Kodi bzw. Emby, ein Media Server, der deine lokalen Video- und Audiodateien scrapet und dann aufbereitet zum Abspielen bereithält.

      • Ich weiß doch, dass Plex wie KODi ist.
        Ich verstehe bloß nicht, wieso man einen Account bei Plex braucht, wenn man im lokalen Netzwerk von lokalen NAS auf den eigenen Fernseher was streamt.

        • Du hattest nichts von einer eigenen Kenntnis darüber erwähnt, nur so am Rande!

          Bei Plex werden alle Devices über den Account miteinander verbunden, ist halt deren Herangehensweise und imho gar nicht mal schlecht gedacht (ich selbst nutze aber lieber Emby und hätte es dort auch ganz gerne).

          • Das mag halt jeder anders 🙂 ich nutze gerade deswegen Emby damit mein Zeug bei mir bleibt 😉

          • Warum möchtest Du die Meta-Daten Deiner Sammlung in eine Cloud geblasen haben?

            Das war genau der Punkt, an dem Plex im hohen Bogen von meiner Synology runter geflogen ist – also ungefähr fünf Minuten nach der Installation. Um in meinem lokalen Netzwerk die auf dem lokalen NAS liegenden Daten abzuspielen ist die Herangehensweise von Plex kaputt.

            • Die Metadaten gehen doch gar nicht in die Plex-Cloud, die nutzen die Accounts nur, damit sich die Devices gegenseitig auch im Internet finden (also die Clients immer den Server connecten). Deine Videos und Audios bleiben immer noch hübsch da wo sie sind.

    • Ich habe auch nie den Unterschied zwischen Kodi und Plex verstanden, und was Plex da besser kann.

  4. Neben dem, was schon genannt wurde, kann man mit einem Premium-Account auch seinen Tidal-Zugang mit Plex verknüpfen, und so darüber auch Musik mit Alexa abspielen. Das ist das, was es für mich interessant machen würde, aber nur dafür ist es leider trotz Rabatt immer noch zu teuer.

  5. Und nicht vergessen: Plex sammelt munter alle Daten, die sie auch an Dritte weitergibt. Dann vielleicht doch eine Open Source Lösung wie Jellyfin.

    • Natürlich speichert Plex Daten, sonst würden der Service nicht funktionieren, aber was meinst Du mit „alle Daten“? Was z. B. nicht gespeichert wird: „Usage statistics do not include specific content titles or filenames“.
      Und welche Daten werden an Dritte weitergegeben? Wie ich das verstehe, werden nur Daten an Dritte weitergegeben, deren Dienste mit Plex in Verbindung stehen, wo wie Tidal oder Amazon, wenn man den Alexa-Skill verwendet.

  6. Stephan Lipphardt says:

    @Felix: Vielen Dank für den Tipp! Ich hab mir gleich mal die Lifetime geholt… Schönes Wochenende!

  7. Plex ist, nachdem Google Play Music eingestellt wurde, der letzte kostenlose Dienst der lokale Dateien in der Sonos App abspielen lässt.

  8. Plex ist wirklich praktisch. Eigentlich zunächst nur installiert, um h.265-kodierte Movies, TV-Aufnahmen, die auf meiner WD My Cloud Home liegen (hat nen Plex-Server), streamen zu können (Google Chromecast). Leider lassen sich keine Playlists für Musik importieren (weder mit Soudiiz noch Musiconv klappt’s bei mir – kompliziertere Lösungen mit Programmierkenntnissen scheiden bei mir aus). Lifetime mit mir nur, wenn Musik-Playlists importierbar sind.

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