PicPick: Screenshot-Werkzeug bekommt einen Screenrecorder

Vor 14 Jahren haben wir auf unserer Seite auf das Screenshot-Werkzeug PicPick hingewiesen. Das liegt seit einigen Tagen in der Version 6.2.0 vor und verdient eine erneute Erwähnung. Vereinfacht gesagt, lassen sich mit PicPick Screenshots erstellen und diese bearbeiten. Mit der neuen Version von PicPick hat der Entwickler nun einen Screenrecorder in seine Software für Windows eingebaut. Nutzer können also ihren Desktop aufnehmen (Vollbildmodus oder Auswahl) und das Ergebnis als MP4 oder GIF-Datei speichern. Das Hinzufügen von Mikrofon- oder Systemsound während der Aufnahme und die Unterstützung der Anpassung der Video- und Audioqualität ist ebenfalls mit PicPick 6.2.0 möglich.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. PicPick hatte ich vor bestimmt auch schon wieder zehn Jahren durch ZScreen ersetzt, das inzwischen ShareX heißt und Open Source ist. Irgendwas mochte ich an PicPick nicht, möglicherweise die Bedienoberfläche; ShareX kann sehr viel automatisieren (und hat zwei Screenrecorder an Bord). Vielleicht für einige hier interessant.

    • Share X war doch das was so viele Social Media / Cloud Uploads hatte?!

    • Ich nutze ShareX auch schon seit mehreren Jahren und bin rundum zufrieden. Tolle Möglichkeiten zur Nachbearbeitung, Screenrecorder, etc. Cloud-Upload nutze ich nicht, daher juckt mich Social Media nicht.

  2. Ich nutze jetzt auch schon auf allen Windows-Rechner seit Jahren Greenshot, und zwar hauptsächlich (auch wenn es simpel klingt) wegen des meiner Meinung nach tollen ‚Torn Edge‘-Effekts.
    Wird zwar auch nicht mehr sehr aktiv weiterentwickelt, hat aber wirklich alles, was man (d.h. ich) braucht.

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