Philips Momentum 559M1RYV: Erster Gaming-Monitor „Designed for Xbox“

MMD vertreibt in Europa unter der Marke Philips Monitore und bringt mit dem Philips Momentum 559M1RYV das laut eigenen Aussagen erste Monitor-Modell mit der Kennzeichnung „Designed for Xbox“ auf den Markt. Das beinhaltet, dass der übergroße Monitor mit 55 Zoll 4K-Auflösung, 120 Hz und HDMI 2.1 unterstützt. Zudem integriert man direkt eine Soundbar von Bowers & Wilkins, sodass auch der Klang stimmen sollte. Es dient für den Bildschirm ein VA-Panel als Basis. Auch Ambiglow bietet der neue Monitor.

Was fehlt bisher bei den wichtigsten Eckdaten? Genau, HDR – auch das ist aber an Bord. So wurde der Philips Momentum 559M1RYV mit DisplayHDR 1000 zertifiziert. Ein spezieller Xbox Game Mode sei laut MMD optimal für das Zocken mit den Xbox Series X|S. Wer PC-Spiele an dem Monitor zocken möchte, kann natürlich auch das tun und dann gar auf 144 Hz Bildwiederholrate zurückgreifen. Weitere Monitore der Reihe „Designed for Xbox“ möchte MMD später noch nachfolgen lassen.

Verfügbar ist der neue Gaming-Monitor Philips Momentum 559M1RYV ab August 2021. Der Preis hat sich mit 1.419 Euro allerdings gewaschen, denn da ergattert man auch schon einen Fernseher für diesen Preis. Solltet ihr euch die technischen Daten einmal komplett zu Gemüte führen wollen, dann findet ihr hier auch die offizielle Produktseite. Dort nennt MMD etwa auch eine Reaktionszeit von 4 ms (GtG) und einen Kontrast von 4.000:1. VRR wird von dem Monitor ebenfalls unterstützt.

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11 Kommentare

  1. Den gleichen bitte als 31,5″ … Danke

  2. Erster Gaming-Monitor „Designed for „Xbox“ => Erster Gaming-Monitor „Designed for Xbox“

  3. „da ergattert man auch schon einen Fernseher für diesen Preis“
    Ich finds toll wenn ich einen reinen Monitor hab ohne den TV- und App-SchnickSchnack den ich nicht brauche. Wenns gut läuft, braucht er auch weniger Strom dadurch.

    • Eben, wenn man gar keinen Smart TV haben will kann so ein Monitor durchaus Sinn machen.

      Irgendeinen Mediaplayer der Wahl dran hängen und fertig.

      Aber einen deftigen Aufpreis dafür zu zahlen das keine unwünschten Features dabei sind kann nun auch nicht die Lösung sein.

  4. Also wenn da kein leistungsstarkes Mini-LED Backlight mit einer hohen Helligkeit und komplexen Local-Dimming drinnensteckt, dann ist er den Preis nicht wert!

  5. >> Der Preis hat sich mit 1.419 Euro allerdings gewaschen, denn da ergattert man auch schon einen Fernseher für diesen Preis.

    Den Monitor kann man über die Firma kaufen, MwSt sparen und von Steuern absetzen.
    Einen OLED-Fernseher eher weniger.

  6. naja wozu sollte man den die TV Funktionen wollen, wenn man ne XBox oder nen PC drann hängt, da hat man das „bessere Smart Gerät“ als nen TV jemals bieten kann und das sogar update/upgrade fähig.

    TV Geräte sind doch sowas von 80iger!

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