Paypal bietet ab sofort auch Ratenzahlung an

Der beliebte Bezahldienst PayPal hört nicht auf seine Dienste zu erweitern. Wie das Unternehmen bekannt gibt, bietet man seinen Nutzern auch ab sofort die Möglichkeit an, Beträge zwischen 199 Euro und 5000 Euro per Ratenzahlung zu begleichen. Es gab zwar bisher schon eine Option zur Ratenzahlung powered by PayPal, hier war jedoch der Händler Darlehensgeber und nicht wie bei dem neuen Angebot PayPal selbst. Der neue Prozess sieht nun so aus: Beim Bezahlen in einem Shop eurer Wahl wählt ihr PayPal als Zahlungsmethode aus und bekommt dann im Falle des Falles die Zahlung auf Raten angeboten. Voraussetzung dafür, ist ein deutsches PayPal-Konto, in dem ein Bankkonto als Zahlungsmethode hinterlegt ist.

„Mit PayPal Ratenzahlung bieten wir unseren Kunden mehr Auswahl und Flexibilität beim Onlineshopping“, sagt Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz. „Seit unserem Start in Deutschland vor 15 Jahren haben wir uns das Vertrauen von 23 Millionen aktiven Kunden erarbeitet. Schnell, einfach und sicher online zahlen – diese Prinzipien gelten auch für PayPal Ratenzahlung.“

Steht euch die Option zur Verfügung, tragt ihr eure Daten an und bekommt in Echtzeit die Information, ob ihr kreditwürdig seid. Der komplette Prozess läuft dabei online – ohne PostIdent und Co. Die Laufzeit des Kredites beträgt immer 12 Monate bei einem effektiven Jahreszins von 9,99 Prozent. Nicht wirklich ein Schnäppchen, da sollte man sich wirklich überlegen, lieber noch etwas zu sparen oder auf Schnapper oder 0-Prozent-Finanzierungen zu warten. Es steht euch auch jederzeit die Möglichkeit zur Verfügung, Sondertilgungen zu leisten oder den Restbetrag vollständig zu bezahlen.

PayPal wird die Option zur Ratenzahlung ab sofort und schrittweise über die nächsten Monate auf alle Kunden verteilen.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten ein.

52 Kommentare

  1. 9,99 Prozent – das ist mehr als Wucher! Insbesondere bei technischen Geräten sollte sich grundsätzlich jeder 3x überlegen, ob eine Finanzierung wirklich sinnvoll ist. Ein technisches Gerät ist zu 99,9 Prozent nicht lebenswichtig – dementsprechend entweder darauf sparen oder die Finger davon lassen.

    • Die wenigsten Konsumgegenstände sind „lebenswichtig“. „Lebenswichtig“ ist eigentlich kaum was. Aber es macht das Leben definitiv schöner.

    • Das ist kein Wucher sondern ein Konsumkreditangebot. Es zwingt dich ja keiner das Angebot bzw die Funktion zu nutzen.

      • Stellt euch mal vor, Paypal würde die Kunden zu diesen Krediten zwingen. Das wär aber eine krasse Wendung. 😀

        „Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung unter Ausnutzung einer Schwächesituation eines Vertragspartners.“ (wiki zu Wucher)

        Ein Konsumkreditangebot kann also auch ohne Zwang Wucher sein.

        • Ja die Definition kenne ich. Die trifft nur auf keine Paypal Zahlung zu, da man jede Paypalzahlung einfach mit seinem Giroguthabenkonto ausgleichen kann. Um auf dem Giro genug Geld zu haben kann man auch überall sonst einen günstigeren Kredit aufnehmen.

          • > Um auf dem Giro genug Geld zu haben kann man auch überall sonst einen günstigeren Kredit aufnehmen.

            Ja, wenn man die notwendige Liquidität ohnehin schon günstiger bekommt wird man das Paypal Angebot nicht annehmen. Deshalb ist es ja Wucher.

            Die Notsituation besteht darin, dass der Käufer offenbar nicht günstiger an Liquidität zu kommen scheint.

            …und deshalb kann man es m.M.n. auch getrost als Wucher begreifen.

        • Jannik, befass dich doch bitte mal wenn dann auch umfassend mit so etwas, bevor du Halbwissen verbreitest. Die zitierte Ausnutzung einer Schwächesituation zielt darauf ab, wenn ich beispielsweise weiß, dass du kein Geld und keine Möglichkeit hast heim zu kommen (da du mit einem defekten PKW liegen geblieben bist/Flug-Ausfall) und dir dann einen Kredit mit 25% Zinsen anbiete.

          Hier eine Ausnutzung einer Schwächesituation herbeiführen zu wollen ist hanebüchen und komplett haltlos. Niemand zwingt den Verbraucher zum Kauf, schon gar nicht zur Verwendung eines bestimmten Zahlungsmittels. Es gibt somit keine Schwächesituation die ausgenutzt werden könnte.

          • Ebenso Unerfahrenheit oder Mangel an Urteilsvermögen.
            Es gibt eine sehr detaillierte Rechtsprechung für alle denen die Ausbildung fehlt um abstrakte Gesetze zu subsumieren, um sich einen Eindruck der Anwendung zu verschaffen.

            Ein auffällig hoher Zins ist eine klassische Fallgruppe von Wucher. Allerdings bin ich mir sicher, dass sich der Anbieter gut juristisch beraten lässt und der genommene Effektivzins dafür noch zu niedrig ist.

            Bei vielen Kreditkarten, deren nochmals deutlich höhere Zinsen die Kundschaft in eine Schuldenspirale aus Zins und Zinseszins geschickt haben, streichen die Gerichte aber genau mit Verweis auf Wucher die Zinsen zusammen. Was schon als Wucher gilt, was noch legal ist, das hängt auch vom Einzelfall ab. An welche Zielgruppe wendet sich ein Angebot mit welchen Versprechungen und auf welche Weise etc.

          • > Jannik, befass dich doch bitte mal wenn dann auch umfassend mit so etwas, bevor du Halbwissen verbreitest.

            Ein Typ im Internet mag mich nicht. Ich bin erschüttern. Das wäre vielleicht wirkungsvoller gewesen, wenn du es nicht zusammen mit so viel Stuss gepostet hättest. 😀

            > Niemand zwingt den Verbraucher zum Kauf, schon gar nicht zur Verwendung eines bestimmten Zahlungsmittels. Es gibt somit keine Schwächesituation die ausgenutzt werden könnte.

            Genau. Keine Schwächesituation weil technisch kein Zwang. Klar. So einfach ist das. Das ist in der Rechtspraxis schon vor 300 Jahren überholt, du Superjurist. 😀

            • Dann zeig´ doch mal einige Urteile her, die deine Aussage „schon vor 300 Jahren überholt“ belegen würden. Ich bin gespannt. Ansonsten nur das übliche Gerede, ohne Basis.

              • Ich hab ne bessere Idee: Du glaubst einfach weiterhin was du willst und pöbelst in Zukunft jemand anderen an.

                Ich hab dir ja nichts zu beweisen oder so. 😀

                Für alle anderen, Auszug aus dem Wikipedia Artikel den ich weiter oben verlinkt hatte:

                > […] Eine Zwangslage liegt vor, wenn dem Opfer des Wuchergeschäfts das Eingehen dieses Geschäfts als das kleinere Übel erscheint. (Beispiel: Um die drohende Zwangsversteigerung seines Hauses zu vermeiden, nimmt jemand bei einer Privatperson einen Kredit auf, der mit 20 Prozent pro Monat verzinslich ist.) […]

                …aber das Beispiel ist schlecht, denn hier im Sub wäre man sich ja einig: Einen günstigeren Zins bekommt man ja sicher auch anderswo. Also keine Zwangslage. 😀

    • Peter Brülls says:

      10% ist kein Wucher, sondern liegt beim Schnitt von Dispokredit.

      • Eine Ratenzahlung ist aber nunmal kein Dispokredit sondern ein Ratenkredit.

        Da liegt der Prozentsatz bei meiner Bank (die ING) im Moment bei 3,49%.

        Ratenkredite zu Dispozinsen ist m.M.n. schon ziemlich dreist.

        • Die 3,49 bekommt aber auch nicht jeder. Das ist der unterste Wert. Entsprechende Bonität (und Laufzeit) vorausgesetzt. Kann durchaus sein, dass du 3,99 angeboten bekommst und ein anderer Kunde 6,99… Es gibt nicht DAS Angebot. Steht ja auch immer schön das tolle Wort „ab“ dabei.

    • Das schlimme ist ja, dass gerade die Käuferschicht solche Angebote wahrnimmt die es sich eigentlich am wenigsten leisten kann.

    • Ich sehe das ähnlich, wie einige Vorredner: Nahezu nichts ist lebenswichtig. Und das, was es doch ist, muss in aller Regel nicht über einen Kredit finanziert werden.

      • Möblierung, Kücheneinrichtung, Auto (für viele), das ist also entweder unwichtig oder jeder kann das bar bezahlen? Okay.

        • All das ist nicht unwichtig, aber eben auch nicht lebensnotwendig, so dass man im Zweifel die Wahl hat, diese Ausgaben zu tätigen oder eben auch nicht.

        • Was ich noch gelten lasse ist wenn die Waschmaschine kaputt geht und kurzfristig ersetzt werden muss. Aber wer Möbel finanzieren muss lebt schon deutlich über seinen Verhältnissen. Dann muss es halt mal nicht der neue 1.000 Euro Schrank sein sondern dann tut es auch der optisch genauso so neue gebrauchte für 50 Euro.

          Gerade Möbel haben einen extrem hohen Wertverlust, da bekommt man qualitativ einwandfreie gebrauchte Möbel für einen Bruchteil des Preises. Wirklich kein Grund so was zu finanzieren.

        • Peter Brülls says:

          Von Deinen Beispielen überzeugt mich nur das Auto, denn das ist unserer Gesellschaft in vielen Fällen notwendig, um zu seinem Arbeitsplatz kommen und so am Erwerbsleben teilzunehmen.

          Möblierung ist ziemlich unwichtig und kann, außer bei Kindermöbeln, hintenangestellt werden.

          Für Küchenmöbel gilt das gleiche und ja, gesunde Erwachsene die keine gekühlten Medikamente benötigen, können auch mal sechs Monate ohne Kühlschrank auskommen.

          Und natürlich ist bar bezahlen grundsätzlich besser als Konsumgüter auf Pump zu kaufen. Ich bin jetzt über 50 und habe noch nie ein Auto „finanziert“. Da wird ein passabler Gebrauchtwagen gekauft und der wird dann so lange gefahren bis der Restwert niedriger ist als die Wartungskosten.

          Wobei ich absichtlich „auf Pump“ schreibe. Es sprich nichts gegen Kredite, wenn man das Geld auch in bar hätte und wenn es den Score nicht zu sehr drückt. Wenn Händler X mir unbedingt einen 0-%-Kredit geben will und ich die Ware nicht anderswo entsprechend günstiger kriege, dann nehme ich das schon mal mit.

          • Ganz ohne Kühlschrank ist zwar sicher „möglich“ aber doch mit erheblichen Nachteilen verbunden. Aber auch in dem Fall muss es dann halt nicht das Edelmodell auf Kredit sein, sondern kann im Zweifel auch der funktionierende „zu verschenken“ Kühlschrank aus den Kleinanzeigen oder halt einer alternativ für ein paar symbolische Euro.

            Gibt viele derartige Angebote und ich selbst habe auch schon diversen Kram auf dem Weg verschenkt. Warum sollte man auch funktionierende alte Geräte die man nicht mehr benötigt entsorgen, wenn man damit noch jemand eine Freude machen kann?

            • Peter Brülls says:

              Selbst 6 Monate ohne Kühlschrank gelegt, April bis Oktober oder so. Geht.

              • Klar, man kann auch im Wald leben und sich von Beeren ernähren. Das geht alles, ob es sinnvoll ist steht dann wieder auf einem anderen Blatt :).

                • Peter Brülls says:

                  Es ist bei der heutigen Supermarktdichte und deren Öffnungszeiten kein nennenswerter Aufwand. Dass mit einem Gang in den Wald zum Beerensammeln gleichzusetzen ist, mit Verlaub, idiotisch.

                  Letztlich muss aber jetzt entscheiden, wofür er sich verschulden will. Ich sehe da keinen besonderen Unterschied zum Fernseher, den nan „jetzt unbedingt neu braucht“ und mein Mitleid hält sich damit sehr in Grenzen.

                  • Wow. Mit der Aussage fahre doch einmal in einige Regionen im Osten, da wo sich die Bürger abgehängt fühlen und die nächste Einkaufsmöglichkeit 15 km entfernt im nächsten Dorf ist.
                    Viele Leute dumm anmachen weil die ihre Meinung vertreten und dann so einen Mist loslassen. Peinlich!

  2. Für Paypal definitiv ein lohnenswertes Zusatzgeschäft.

  3. Gibts das nicht schon seit mehreren Jahren?
    Ein Bekannter hat 2017 schon etwas bei Alternate mit „Ratenzahlung powered by PayPal“ gekauft. oO

  4. 9,99% ist tatsächlich nicht so attraktiv, wenn man bedenkt, dass viele Läden 0%-Finanzierungen anbieten. Ich gehe aber davon aus, dass PayPal hier nicht so streng sein wird, was die Bonität betrifft. Das lässt man sich dann halt bezahlen.

    • Man muss den Gesamtpreis anschauen. O% bei Otto sind vermutlich kaum weniger, als PayPal mit 10%-dürfte aufs gleiche rauskommen.

      Angesichts der Negativzinsen sollte man aber grundsätzlich Geld bekommen, wenn man einen Kredit aufnimmt.

    • 9,99 Prozent ist schon hart an der Grenze zu Wucher meiner bescheidenen Meinung nach.

      PayPal weiß ganz genau, dass solche Angebote primär von den Leuten wahrgenommen werden die es sich eigentlich nicht leisten können und nicht gerade viel Auswahl bei den Konditionen haben.

      • Naja um die 9,99% mal einzuordnen:

        Ja, das liegt ein ordentliches Stück über dem Dispo-Zins vieler Direktbanken. Aber die meisten Sparkassen und Kreditkarten haben noch einen höheren Prozentsatz.

        Ich werde sicherlich keinen Kredit bei Paypal aufnehmen, aber gerade für Leute mit schlechten Kontomodellen könnte sich das ganze schon lohnen…

        • Peter Brülls says:

          Lohnen? Sie zahlen 10% mehr im Jahr.

        • Dass die Banken es bei den Dispo-Zinsen gerne übertreiben ist bekannt, daher sollte man den Rahmen auch nie nutzen.

          Ich hatte die 9,99% jetzt gedanklich eher mit einem gewöhnlichen Konsumgüter Kredit vergleichen, und da sind die mir bekannten Konditionen doch deutlich besser als 9,99% wobei ich sowas aber auch nicht nutze. Wenn ich einen neuen Fernseher auf Kredit kaufen müsste würde ich mir eher mal Gedanken machen ob ich nicht vielleicht über meine Verhältnisse lebe.

  5. PayPal sollte man alleine schon wegen der ganzen Horrorgeschichten meiden:

    https://de.trustpilot.com/review/www.paypal.com

    Mittlerweile haben alle Banken die Echtzeit-Überweisung und damit ist PP obsolet!

    • Wo lebst du denn, dass bei dir alle Banken Echtzeitüberweisung haben. Also die meisten bieten den Empfang an, aber es gibt nur wenige die auch das absenden in Echtzeit unterstützen (und davon nahezu alle nicht kostenfrei bzw nicht im Kontogrundbetrag enthalten)

    • Die meisten Probleme treten aber nur beim Empfang von Geldern auf. Das zahlen mit Paypal ist tatsächlich gleich gut oder besser wie eine Überweisung.

    • Unsinn. Zum einen wollen fast alle Banken für Echtzeit Überweisungen noch zusätzliche Gebühren sehen, was in der heutigen Zeit schon Realsatire pur ist, und dann hat man dabei nicht einmal die Chance auf Käuferschutz im Fall der Fälle wie dies PayPal bietet.

    • Negativ. PayPal hat mir letztes Jahr zur Rückzahlung meines Geldes von einem Händler geholfen. Nee, nee… Abgesehen davon: PayPal hat die Zahlungen online revolutioniert. Die Schnarchbanken unterstütze ich deshalb schon mal erst recht nicht.

    • Absenden in Echtzeit kostet Geld, und Käuferschutz hat meine Bank ganz sicher auch nicht!

    • Ich nutze Paypal seit etwa 16 Jahren regelmäßig und habe noch nie persönlich eine „Horrorgeschichte“ erlebt – weder bei der Verwendung zur Zahlung noch zum Empfang von Zahlungen

  6. Ich bin froh um jeden, der die Funktion nutzt. So kann die Funktion „Geld an Freunde senden“ kostenlos bleiben, da sich Paypal über die 10% schön viel Gewinn einverleiben kann.

  7. Ich sag immer, bei Ratenzahlung kann man dann irgendwann Raten, wie man die Raten zurück zahlen will. Geld das ich nicht habe, kann ich nicht ausgeben. Hier eine Rate, da eine Rate und da noch eine, hat schon so machen in die Überschuldung getreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.