Pad-ophile Hardware-Gelüste: das Google Tablet

Leute – geht euch das auch so? Jeden Tag bekommt man Meldungen um die Ohren gehauen, dass schon irgendwo wieder ein neues Pad aufgetaucht ist, das mit immer geileren Features aufwartet. Boah – kann Flash, boah – hat Windows, boah – hat Android. Hallo, gehts noch? Ich komme schon gar nicht mehr mit dem Lesen und Testen wollen hinterher. Es ist fast so wie bei Netbooks. Es gibt Tausende – und die meisten haben 1024 MB RAM und nen 1,6er Atom. Viel unspannendes also.

Aber wie sieht das bei den Pads denn aus? Werden sie mein Leben bereichern können? Ich meine – ich bin jetzt keiner mehr, der sich alle vier Wochen einen neuen Prozessor oder Grafikkarte kauft. Eher alle paar Monate ein neues Smartphone oder eben andere „Hardware am Stück“.

Und eben dieses Jahr scheint es spannend zu werden. Ich muss mir unbedingt das iPad, das WePad und *tusch* das angekündigte Google-Tablet anschauen. Mit Flash! Die Frage ist nun: welches Gerät wird den Kunden der Zukunft besser bedienen? Oder besser gesagt: welches erfüllt meinen Bedarf? Ich kann mir nicht mal vorstellen, abends auf der Couch zu sitzen und so ein Tablet in der Hand zu halten. Momentan steht bei mir mein MacBook, welches ich mit beiden Händen bedienen kann. Aber so ein Pad? Ich weiss nicht.

Wer von euch spielt denn nun mit den Gedanken, ein Pad zu testen? Was wollt ihr damit machen, was versprecht ihr euch davon? Warum reicht euch kein Net- / Notebook? Fragen über Fragen, über die ich mal gerne mit euch plaudern würde. So, nun aber zum Thema: Google streitet mit Adobe über Flash. Aha. Der eine mag Flash, der andere hasst es. Ich finde es gut und kann mir ein AIR- und Flash-loses Web nicht vorstellen.

Nun sind aber heute Videos aufgetaucht, die ein Pad zeigen, welches Flash beherrscht. Sehen kann man nicht viel, basieren wird es wohl auf Android. Man darf gespannt sein, was Adobe da noch so aus dem Hut zaubert. Die Jungs vom GWB (und die haben es von Zedomax) haben mal ein paar Videos rausgewühlt, die das 10″-Pad bei der Arbeit zeigen.

Das erste Video zeigt scheinbar einen ebook-Reader. Hat mich persönlich noch nie interessiert. Wenn ich lese, dann echte, nach Papier riechende Bücher. Man sieht auch nichts von einem Betriebssystem. Nada.

Im zweiten Video sieht man dann tatsächlich etwas von der androiden Oberfäche:

Video drei zeigt dann auch YouTube:

So, was soll dieser Beitrag jetzt? Wo ist der Sinn? Ich sage es euch: gar nichts wildes. Einfach mal über den Pad-Hype sprechen. Man hört ja kaum noch etwas anderes. Wie schaut das bei euch aus: euch drückt jemand 500 Euro in die Hand – was für ein Pad wird gekauft? iPad? WePad? Oder das irgendwann kommende „Google Android Chrome OS mit Flash & Co von und mit Adobe-Pad“? Flash und AIR lassen sich auf viele Pads beamen – egal ob sie von Firma XYZ oder HTC sind.

Ich gehe jetzt mal in mich und überlege, wie und ob ich so ein Pad testen & nutzen kann…

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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56 Kommentare

  1. Wohl eher das Ex-Crunchpad, das im übrigen schon weit vor dem iPad angekündigt war!

    https://thejoojoo.com/

  2. I know – da hab ich schon angefragt 😉

  3. Moin,
    mich würde ein Pad zum zuhause Computern (Surfen, EMail, Chat, Videos) reizen. Ausserdem wäre es sehr praktisch für Präsentationen beim Kunden. Im Moment Nutze ich dafür mein Handy (HTC Hero) aber Video macht bei dem kleinen Screen wenig Sinn.

    Flash vermisse ich nicht wirklich auch wenn ich die Entscheidung von Apple lächerlich finde. Mehr stört mich das fehlende Multitasking. Chat, Twitter usw. würde ich gerne im Hintergrund laufen lassen.

    Durch die Integration der Google Dienste, die ich auch schon im Handy und auf dem PC nutze, ist das Android Pad sicherlich interessant.

  4. So Droid-Tablett fände ich durchaus mal nett, ich fänd es einfach nur genial, wenn man im Garten sitzt und nebenbei mit FreiBug dann auch noch gucken könnte, was sich momentan für Bugs herumschlungern.

    Auf Videos kann ich ehrlich verzichten, aber AIR Anwendungen sind musst-have. Youtube kann ich zu Hause gucken. Außerdem wäre ich endlich mal für eine gesicherte Terminal Lösung. So könnte man mittels REmote Desktop auch auf alle Pcs zugreifen. So macht Support spaß.

  5. Hallo,

    wenn mir jemand 500 Euro in die Hand drücken würde, käme mir das WePad ins Haus. Warum kein iPad? Weil ich nicht bevormundet werden möchte was ich mir darauf installiere. Dazu gehört auch FLASH. Auch wenn Flash nicht unbedingt der Content Darsteller schlecht hin ist, so nutze ich es doch gerne. Besonders AIR hat es mir angetan. Da kann man ruhig meckern und sagen das es sooo ein Speicherfresser oder sonstwas ist.

  6. In der Tat sinnloser Beitrag. Sowie unverständlicher Hype auf solche sinnlosen Pads.

    Meiner MEinung nach brauch niemand wirklich solch ein Teil außer für gemütliche Arbeiten im Bette 😉

  7. Na dann mal viel Erfolg beim überlegen Caschy 😉 Ich selbst habe es mir auch mal überlegt. Ich kann es mir schon vorstellen abends auf dem Sofa zu sitzen und ein paar News zu lesen. Allerdings eher auf einem Netvertible als auf einem richtigen Pad.

  8. jou, das joojoo sieht interessant aus, der rest is mir eigtl wurscht

  9. Die Pads haben recht wenig Speicherplatz, da würde ich die 500 Euro lieber in ein Note- oder Netbook stecken.

  10. Also ich brauch so ein Teil fürs Klo. Da habe ich meine Ruhe und kann alles lesen, anschauen und sogar ne Mail schreiben. Das ist doch locker 500 € wert. Es fehlt nur so ein Haken zu Aufhängen wie es früher in Cafés gab^^

  11. Der ganze Pad-Hype ist nicht mein Fall, ich wüsste nicht einmal was ich mit einem der Pads produktiv machen soll.

    … die 500 Euro würde ich zu 90% in ne SSD investieren! 😉

  12. Harlekin says:

    Kann mir schon vorstellen, dass sich solche Pads früher oder später insbesondere im Heimbereich durchsetzen werden als hauptsächliches Arbeitstier. Der 0815 User braucht auch nicht mehr, sofern die Dinger Drucken lernen und überhaupt nicht so künstlich beschnitten sind wie das öde Pad aus Cuppertino. Noch nen HDMI, USB und Card-Reader, dann könnte man damit schon sehr viel erledigen im Alltag.
    Mir persönlich ist ne richtige Tastatur wesentlich lieber und fürs Lernen oder nen Roman ist mir Papier auch lieber.

  13. Pads? Praktisch, wenn der Tisch wackelt, ansonsten ist jedes Mobiltelefon ein besserer Ersatz.

  14. Also, ganz ehrlich.. anfangs dachte ich…. „Hmm.. wäre doch mal ein feines Spielzeug“ … aber mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich mir eines holen will.
    WENN, dann käme das wePad in Frage. Lieber ein wenig Freiheit genießen, als die Beschränkungen durch den Apfel. Aber grundsätzlich bin ich im Moment eher am zweifeln. Mal abwarten. ;o)

  15. zitat:
    „So, was soll dieser Beitrag jetzt? Wo ist der Sinn? Ich sage es euch: gar nichts wildes. Einfach mal über den Pad-Hype sprechen. Man hört ja kaum noch etwas anderes.“

    1) du muss ja was schreiben (klicks und co.)
    2) kein mensch redet von den pad’s mehr,
    dass war vor ein paar tagen akutell…

    wie immer:
    denken, dann schreiben auch wenn es einen
    tag mal ich soo viele blog-einträge sind.
    das trägt auf lange sicht deinem blog eher zur
    *qualität als dieses zwanghafte: „was schreib ich bloß“

  16. TiKaey: Freiheit? Wo?

  17. nixdagibts says:

    http://www.youtube.com/watch?v=Cq6My3kEqqk
    Nach dem Video hier überlege ich son bisl, mir son IrgendwasPad anzuschaffen.
    Ich find die Idee simpel und genial für Rezepte und Musik =)

  18. Natuerlich Pad oder Tablet
    Keine Klappmauer zwischen mir und Kunden
    Office faehig
    Massenkompatible Video – Codecs
    WLAN, GSM o.ae. (auf jedem Fall Online)
    Staender fuer spontane Praesentationen
    Fernbedienung ueber iPhone App (zb)
    Dockingstation fuer PC oder/und Mac
    incl. alle Funktionen die das iPhone bietet (zb)
    Darf dann auch mehr kosten. 😉

    Danke, sehr guter Beitrag! Passt wie Arsch auf Eimer! 😛 Anschaffung steht an.

  19. @nono: wow. Immer wieder erfrischend dein eintöniges Gelaber. Neid ist die höchste Form der Anerkennung – du bist ja Stammleser und kannst gar nicht aufhören hier zu sein 😉

  20. Ali Mente says:

    „Wie schaut das bei euch aus: euch drückt jemand 500 Euro in die Hand – was für ein Pad wird gekauft?“ Gar keines! Ich lege 300 Ocken drauf und kaufe mir endlich meine Rohloff SPEEDHUB 500/14. 🙂

  21. Daniel S. says:

    @caschy, lass dich von so Opfern bitte nicht schlechtreden. Weiter so.

    Wenn ich das Geld hätte würde ich mir ein iPad holen. Ganz ohne Flash 😉 Produktiv wäre ich zwar weiterhin mit meinem Macbook Pro, aber für Präsentationen, Zugfahrten, auf-der-Couch-Gammeln ist es schon schick

  22. zitat: „wow. Immer wieder erfrischend dein eintöniges Gelaber. Neid ist die höchste Form der Anerkennung – du bist ja Stammleser und kannst gar nicht aufhören hier zu sein ;)“

    neid, nein!, anerkennung, aber JA!
    und nochmals JA, ich lese gern und oft hier, versuche nur
    dich darauf hinzuweisen, dass manchmal weniger mehr ist, wie
    auch im real-live… 🙂

  23. eisdealer says:

    Ich glaube es kommt auf die Apps an – denn diese machen so ein Teil erst interessant. Da haben die iPads und Android Pads ganz klar die Nase vorn. Ich glaube kaum das der Market für das WePad viel zu bieten haben wird, obwohl ich das WePad sonst ganz interessant finde.

  24. Ich habe auch schon lange mit dem Gedanken gespielt. Momentan nutze ich ein Netbook für Bestellungen, an der Theke oder am Tisch Gästen was zeigen, an Hausgäste verleihen wenn die das ihrige nicht dabei haben, für die Inventur und auch natürlich wenn ich denn mal unterwegs bin.

    Dabei fällt mir ganz oft auf, dass ich die Tastatur eigentlich nur wenig brauche bis garnicht. Deshalb könnte ich mir ein Tablet vorstellen. Problem bei der ganzen Sache ist, dass die wenigsten einen integrierten Ständer haben so wie eines von Viliv. Das währe natürlich ideal.

    Aber ich kann noch warten, noch läuft das Netbook. Mein Favorit ist momentan das Hanvon Tablet. Mein Problem ist, dass ich Windows brauche wegen der Bestellsoftware, die läuft auf anderen Systemen nicht.

    Hätte ich die obigen Umstände nicht und würde nur zum Spaß umsteigen wollen, würde ich es nicht machen. Glaube nicht, dass die Geräte in der Praxis tauglich sind. Man kann die meisten nur hinlegen und hat keine richtige Tastatur. Taugt also höchsten für Sofasurfing.

    Just my 2 Cents

  25. Der Pad-Hype wird wohl genauso an mir vorüberziehen wie der Netbook-Hype.
    Ich sitze meist vorm heimischen PC. Für unterwegs mal kurz was nachschauen muss dann ein HTC HD2 herhalten, welches ich bald bekomme.

  26. Ist mir das Geld nicht wert. Wenn sie irgendwann für 250€ zu haben sind, überlege ich mir sowas…

  27. @Josef: mal ein wirklich qualifizierter Beitrag.

    Als Selbstständiger würde ich so ein Teil einmal beim Kunden für kleine Präsentationen nutzen, als Notizblock bei Meetings und für kurze Recherchen zwischendurch. Privat wäre das Teil dann für’s Sofa-Surfen, für ein paar E-Books (hat man’s mal probiert, geht es auf einmal auch ohne Papier!!) und um ein paar Kontakte zu pflegen. Notwendig für das ganze: gute Akkuleistung.
    Mit Ständer gäbe das Teil in der Küche (siehe Video-Link weiter oben) auch ein gutes Bild ab 🙂

  28. 500€? Ich würde die behalten und für was sin volles verwenden. Ich habe bereits ein kleines, stromsparende Notebook mit doppelt soviel Power wie Netbook/Tablet und größeren Display bzw. Auflösung (@caschy von deinem Arbeitgeber ^^ *schleim*).

    Ein Tablet ist für Leute gedacht die ihr großes Notebook nicht auf die Couch nehmen wollen und denen ihr Smartphone zu klein ist. Also quasi wildert ein Tablet im Bereich von Netbooks. Aber Netbooks haben diesen Notebook Charme und nicht diesen Iphone „Charme“. Deswegen greifen Leute die lieber mit fettigen Fingern auf ihr Tablet rum „sliden“ zu einem Tablet statt zu einem Notebook.

    Für Geschäftskunden sieht das ganz anders aus. Mein ehemaliger Chef hatte schon vor 5 Jahren ein HP Tablet. In gewissen Situationen kann so was im Geschäftsleben praktisch sein aber privat „Nein, danke“.

    Im Moment ist das ein großer Hype der trotz IPad noch nicht wirklich angekommen ist.

  29. Ich würde mir so ein Pad kaufen wenn es
    1. als Pad mit zB Android bootbar wäre und
    2. man aber auch für produktive Zwecke ein richtiges System laden könnte. Das Ding quasi die perfekte Symbiose aus Netbook und Pad wäre.
    Dann würde ich sofort zuschlagen. Ipad ? NEVER EVER ! Nicht mal für Geld…

  30. Mike Lowrey says:

    Im Prinzip ist es doch ganz einfach.

    Während man bei einem Pad entscheiden kann, wann die Fokussierung auf den Inhalt stattfinden soll und wann man etwas schreiben möchte, ist man bei einem Netbook festgelegt.

    Zum surfen kommt man sicherlich auch mit einem Netbook aus, aber das Zentrieren auf das Konsumieren macht Tablets aus meiner Sicht wesentlich schmackhafter.

  31. Schneebold says:

    Ich lecke mir die Lippen schon ein wenig nach dem WePad.
    Klar, für zu Hause ist es nur Spielerei. Für die Arbeit dagegen warte ich schon länger auf ein Pad. Da hätte ich schon mehr als genug Ideen wie ich es hilfreich einsetzen könnte.
    Habe spaßeshalber mal nachgefragt ob wir eines zum testen bekommen 😉
    iPad käme mir nicht ins Haus. Apfle ist zu unflexibel und zu bestimmend.

  32. Für mich würde ein Pad nur sinn ergeben wenn:
    a) Die Preisspanne von Pad,Netbook,Notebook nicht so gering wäre
    b) Es endlich erschwingliche UMTS Flats gibt

    Warum sollte ich 35 Euro für eine UMTS Flat zahlen und zusätzlich 30 Euro für meine „Festnetz“Flat !? Ausserdem sollte, wenn dann ein Pad UMTS von Anfang an unterstützen sonst hat das doch keinen sinn..

  33. Nur mal so am Rande: die Überschrift dieses Beitrags mag ja wortspielerisch durchaus gelungen sein. Inhaltlich finde ich sie überhaupt nicht gelungen. Was hat Pädophilie hier zu suchen? Finde das witzig-gemeinte Wortspiel in diesem Zusammenhang nicht sehr witzig – und sehe auch keinen inhaltlichen Zusammenhang.
    Musste ich mal kurz loswerden, Caschy.

  34. So lustig ich die Pads auch finde, einen richtigen Nutzen haben sie für mich derzeit nicht. Aber würde man mich vor die Wahl stellen, welches es denn sein soll, würde ich mich wohl für das WePad entscheiden. Das iPad fällt eh schon mal weg, weil ich da an den Apple Zirkus gebunden wäre. Und wenn das Google Pad tatsächlich mit Android erscheint, dann halte ich das auch nicht für sinnig. Der komische generelle Java Aufsatz mag für kleinere Mobilgeräte vielleicht noch sinnvoll sein, aber von einem Pad erwarte ich, dass es sich wie ein vollständiger Computer verhält. Deswegen lieber mit einem richtigen Linux.

  35. Also – bei €500,00 – würde ich mir endlich ein NAS zulegen.

    Bisher erschliesst sich für der Nutzwert eines PAD für mich persönlich (noch) nicht.

  36. @Peter: der „ophile“ hat aber nichts damit zu tun – die Vorsilbe machts – wobei es natürlich verwerflich aussieht, aber nicht so gemeint war, wie du es verstehen wolltest 😉

  37. Ich finde ja schon das touchPAD an meinem ThinkPAD doof und nutze lieber den kleinen Trackpoint. Was soll ich da mit den ganzen anderen Pads?

  38. Also wenn schon dann doch lieber ein Smartphone oder ein richtiges Netbook/Subnotebook. Klar, für Präsentationszwecke mag es ganz gut sein, aber das trifft ja nicht die breite Masse.

    Und wenn es doch ein Pad sein müsste, dann doch ein offenes mit dem ich machen kann was ich will.

  39. Dieser Pad-Hype, also ich weiß nicht.
    Ich benutze seit bald 3 Jahren einen Tablet-PC (FS T-4015), der hat eine ganz normale Tastatur mit drehbareren Bildscirm, den kann ich in Sekunden zum Pad machen und dann tastaturlos nur über Bildschirm arbeiten.
    Und wann nutze ich das Ganze? So gut wie gar nicht. Bisher sind mir die Vorteile eines „Nur“-Pad noch nicht aufgegangen.

  40. pädophile die auf nem pad verbotenes ansehen, sind dann padophil? nekrophile in die pado-logie?

  41. iPad auf keinen Fall, WePad wohl auch eher nicht, die Oberfläche begeistert mich nicht mal ansatzweise, eher im Gegenteil…

    Sollten die Vermutungen aber wahr werden und es kommt tatsächlich demnächst was auf Android-Basis mit BumpTop, dann würde ich mit geschenkten 500 Euro direkt zuschlagen. Sofern es USB mitbringt (also ohne lächerliches weißes Extra-Kästchen). Bei eigenem Geld würde ich doch eher länger überlegen…

    Perfekt für meine Zwecke wäre dann tatsächlich noch ein PixelQ-Display und vielleicht sogar ein SD-Slot. Denn ich würde das Pad sicherlich auch mal auf dem Sofa nutzen, viel praktischer fänd ich es allerdings bei Fotoshootings zum schnellen zeigen/begutachten. Weniger Gewicht als ein Notebook und im Gegensatz zu einem Netbook wenigstens mit ausreichend großem Display.

  42. @XSized: so hab ich beim WePad auch gedacht. Vermurkste Präsi und dann die murksige Oberfläche. Aber Android auf nem Tablet…datt wäre was 🙂

  43. @caschy: Dir ist schon klar, was das Wort Prototyp bedeutet? 😉 Oder glaubst Du ernsthaft, dass die so ein dickes Teil mit transparenter Rückseite bauen und verkaufen würden?

    Zitat aus dem zugehörigen Post: „this prototype isn’t being prepped for release at any point in the future — more so, this is to serve as a showcase for the future potential of Adobe on Tegra 2 tablets“.

    Da geht’s um die Software, der Rest ist Bastelei.

  44. Das weiss ich wohl Rainer, hatte mir aber etwas mehr (oder eben weniger) vorgestellt 😉 Das sieht aus wie ein Convertible 😉

  45. Ich denke, Adobe ist es damit wichtig, Flagge zu zeigen gegen das Jobs-Getrolle. Die HW-Plattform ist dabei Nebensache, man will hier einfach zeigen, dass sich Adobe nicht durch andere Monopolisten an den Rand drängen lässt und mit NVIDIA/Tegra Flash und Air-Anwendungen laufen lässt. Ein Schnellschuss, bevor wieder jemand mit Äpfeln wirft …

  46. Also wenn mir einer 500 Euro in die Hand drücken würde, würde ich alles damit kaufen, nur kein Pad egal von wem. Wenn ich abends auf der Couch sitze, guck ich TV oder les nen Buch oder sonstwas. Wenn ich surfen will oder sonstwie multimedial aktiv sein will, schnapp ich mir mein Handy, Laptop oder Desktop – reicht doch vollkommen aus!

  47. „Pad-ophile Hardware-Gelüste“

    *autsch*

    500 Euro?
    Ein Touchscreen für die Küche wär dann fällig.
    Ein Tablet auf dem Windows läuft, mit dem dann auch meine Rezeptverwaltung liefe, wäre eine Alternative.

  48. @chris
    Vielleicht solltest Du einmal erklären was für DICH „die breite Masse“ ist.

    Ab hier gilt es wieder im Allgemeinen. (Zusammenhänge mit Lesern dieses Blog oder angesprochener Personen sind rein zufällig)
    Das ein vereinsamter Computer-Freak der zu Hause ohne menschlichen Kontakt an seinem Arbeitsmittel rödelt keine breite Masse darstellen kann – sollte zu diesem Thema klar sein.

    Wenn ich in mein „kleines“ Arbeitsumfeld schaue könnten 90% meiner menschlich-körperlichen (human to human) Kontakte durchaus mit einem Pad oder Tablet arbeiten, viele tun dies ja auch like @Axel (auch wenn der seinen Weg damit zu arbeiten noch nicht gefunden hat 😉 )

    Bei 750 Kunden die ich betreue tun sich also 675 pot. PAD/Tablet Benutzer auf. Trotzdem: Das würde ich immer noch nicht als breite Masse bezeichnen.

    Es gibt genügend pot. Nutzer für ein vernünftiges Pad/Tablet. Es kommt auf die Tauglichkeit an. (Breite) 😀 Massen tauglich und damit zuverlässig ist absolut wichtig. Also ein Gerät nicht für Einsame sondern für Menschen die zusammen kommen möchten und sich problemlos miteinander vernetzen können. (Stichwort: Papierloses Office)

  49. würde ich gerne mal bei der arbeit ,bin bauleiter,testen weniger papier und alles bei google syncen,und blauzahn für die handy fotos wäre nicht schlecht.
    So O-Note mäßig halt.
    zuhause eher nicht 32 zoll und beamer in betrieb

  50. @erwin

    Genau! Zu Hause iss volle Power!!!
    Aber unterwegs muss dann Komfort auf kleinster Fläche sein.

    Mir geht`s um das Geklappe beim Notebook – äättzzend!!! Klappe auf Klappe zu. Mauer zwischen mir und den Kunden (Plänen) Das muss in Zukunft geiler gehen. (Lechz)

  51. Ich hatte das glück mir bei einem bekannten das I-Pad mal ansehen zu können.Und muss sagen wenig neues und nichts brauchbares.Die meisten Anwendungen sind Spielereien nett anzusehen aber nicht wirklich ein must have.Zum schreiben und Surfen ist es kaum zu gebrauchen. Entweder mit einer Hand Festhalten was auch bei dem geringen Gewicht echt anstrengend wird und auf Grund des Designs auch nicht wirklich sicher(Zu glatt zu Dünn) ist.Oder es Hinlegen Dann kann man zwar ganz gut Tippen bzw den Programme Bedienen.Aber ne Möglichkeit das I-Pad so ab zusetzen oder aufzulegen das man eine Bequeme Haltung einnehmen kann und das Display ohne Ruflektionen oder Spieglungen gut zu erkennen ist gibt es kaum nur mit basteln (Ein Stabiler Verstellbarer Notenständer hilft).Insofern seh ich nur Nachteile gegnüber einem Netbook,Notebook,Laptop und Vor allem Handys die kann man zumindest besser mit einer Hand Bedienen und besser fassen.Und nur zum Video schauen oder Spielen gibt es bessere Geräte die zwar nur das können aber besser.Hinzu kommt für mich die frage nach Sicherheit all diese Geräte sind Singel Thread also kein Virenscanner (Permanenter Schutz ) möglich und es würd nur eine Frage der zeit sein wan die erste Schadware kommt.

  52. Ich will eigentlich garkein Pad. Viel lieber hätte ich ein 1825PTZ oder noch viel viel lieber ein Thinkpad X200T bzw X201T. Das Touch bei solchen Geräten reizt mich, wenn man grad nicht viel schreiben muß reicht das ja.
    Problem bei so richtig teuren Geräten ist einfach das man die nicht mal eben testen kann. Welcher Laden hat die schon?
    MM und Saturn haben nur Schminkspiegel.
    Im iPad seh ich nicht viel Sinn. Das WePad kann aber schon eher ein Netbook ablösen da man einfach mal eben Standard PC Peripherie anschliessen und viel offener arbeiten kann.

  53. Wenn ich das viele, was neu auf den Markt kommt, kaufen und benutzen würde, käme ich gar nicht mehr zum Arbeiten, um das wenige, was ich wirklich brauche, bezahlen zu können…

  54. Für die aufmerksamen unter euch, 3. Video, bei ca. 0:25.

    Adobe Typ: „This thing runs YouTube, good thing I didn’t buy an iPad cause this thing runs Flash“

    Und wusch, crasht’s den Browser. Aber wenigstens kanns Youtube, ganz im Gegensatz zum iPad ;).

  55. Ich spiele ersthaft mit dem Gedanken mir Ende des Jahren/Anfang 2011 ein Pad zu kaufen. Ich denke es bietet mir gerade beim Konsumieren/Lesen große Vorteile, da es sehr mobil ist. Ein Netbook habe ich nicht. Brauche ich aber auch net. Ich habe meinen alten Laptop noch, der reicht für das meisten.

    Wozu dann ein Tablet?
    Ich würde das Tablet hauptsächlich dazu nutzen, um Unterwegs meine Blogs zu lesen. Sehr schön, ist natürlich auch, dass man alle möglichen Anwendungen laufen lassen kann. Aber für Filme hab ich mein TV, fürs Programmieren mein PC usw. Aber unterwegs meine Blogs lesen zu können, würde mir einen großen Mehrwert bieten (denke ich).

    Ich würde mich dann auch für das WePad entscheiden. Mir gefällt einfach die Eingeschränktheit des iPads nicht.

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