Outbank 2.2 für iOS und macOS: Automatisches Tagging von Transaktionen verbessert

Die Finanz-App Outbank hat wieder einmal ein Update erhalten, das Euch den Umgang mit Euren Finanzen ein Stück einfacher gestalten soll. Wir erinnern uns, Outbank wurde letztes Jahr von Verivox übernommen, die haben sich auch gleich noch Aboalarm geschnappt. Nun tragen diese Übernahmen Früchte, so kann das Know How von Aboalarm in Outbank einfließen.

Automatisches Tagging ist bei Outbank nämlich nicht neu, aber der Ansatz bei Outbank war bislang nicht so fortgeschritten wie es nun mit der Technik von Aboalarm möglich ist. 300 Tags befinden sich im System, das damit deutlich stärker ist als das von Outbank selbst entwickelte. Über die Tags werden die Transaktionen kategorisiert, der Nutzer behält so besser den Überblick über seine Finanzströme.

Über die Privatsphäre muss sich der Nutzer indes keine allzu großen Gedanken machen. Die Kategorisierung erfolgt ausschließlich auf dem Gerät der Nutzer, Daten zur Auswertung werden dabei nicht übertragen. Während die Funktion unter iOS und macOS ab sofort zur Verfügung steht, soll das Android-Update diesbezüglich in Kürze folgen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Moin Sascha,
    du schreibst, dass man sich (in Bezug auf das Tagging-Feature) keine Sorgen zu machen braucht.
    Nun wurde bei Outbank die Pro-Version abgeschafft, es wird also nicht mehr über Beiträge finanziert. Weißt du oder hast du eine Einschätzung, inwieweit Outbank so noch verwendbar ist, wenn einem die Privatheit seiner Daten wichtig ist?

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