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Oral-B iO: Neue elektrische Zahnbürste mit künstlicher Intelligenz vorgestellt

Das Zähneputzen gehört zu den wichtigen Ritualen am Tag. Die Pflege ist wichtig, man ist schließlich kein Hai und bekommt im Laufe des Lebens nur zwei Sets Zähne geschenkt – von der Natur zumindest. Wie man das macht, ist jedem selbst überlassen. Eine Zahnbürste gehört auf jeden Fall dazu. Da gibt es die traditionelle Variante per Hand-Arm-Bewegung und eine große Auswahl an elektronischen Bürsten, von denen auch Procter & Gamble unter der Marke Oral-B eine Menge im Angebot hat, darunter sogar smarte. Mit der neu vorgestellten Oral-B iO präsentiert man nun schon die dritte Generation mit App-Unterstützung.

Die Zahnbürste kommt wie die Vorgänger auch in einem Case mit Aufladefunktion zum Kunden. Auf der Ladestation hält das gute Stück magnetisch und präsentiert sich dem Nutzer nicht mehr nur mit leuchtenden Symbolen, sondern mit einem Smart Display, das die entsprechenden Modi anzeigt und den Anwender per Smiley über das Putzen informiert. Neu entwickelt wurde der magnetische Motor, der leiser ist und die Kraft besser in den ebenfalls neu designten Bürstenkopf überträgt. Ein smarter Drucksensor informiert euch über das Display über den von euch ausgeübten Druck.

Mit dabei ist auch die Oral-B-iO-App, in der das Unternehmen eine künstliche Intelligenz versteckt hat, die euch Echtzeitinformationen liefert und euch individuell beim Putzen trainiert. Die Zahnbürste wird ab August 2020 im Handel verfügbar sein, ein Preis ist noch nicht bekannt. Solltet ihr euch für das Gerät interessieren, könnt ihr euch auf der Webseite benachrichtigen lassen. 

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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40 Kommentare

  1. Ist das ernste gemeint?! Meine elektr. Zahnbürste hat auch einen Sensor für zu viel Druck, ganz ohne App. „Neu entwickelt wurde der magnetische Motor, der […] die Kraft besser in den ebenfalls neu designten Bürstenkopf überträgt.“ Ah ja, klar, das war ja schon immer die Ursache für schlechte Zähne. Die Kraft des Motors wurde zu schlecht in den Bürstenkopf übertragen.

  2. Wolfenheimer says:

    ok Ich war echt gespannt, was eine Zahnbürste zu einer Zahnbürste mit künstlicher Intelligenz macht. Aber leider weiß ich es nun doch nicht.

  3. Künstliche Intelligenz. Lol.

  4. Kein 5G? Ich bin erschüttert.

    Die hatten schon mal so ne Smart-Murks-Positionserkennung. Da sollte man das Handy mit ner Halterung an den Spiegel pappen und die App hat dann die Positionen gespeichert. Bis das Ding richtig festgepappt ist, haben andere schon das Gebiss geputzt.

    Dafür dürften bei der neuen die Bürsten erst mal schweineteuer sein und der Akkuwechsel wurde von Modell zu Modell zunehmend schwieriger.

    • „Kein 5G? Ich bin erschüttert.“
      Der ist gut, musste kräftig lachen. Dachte ich mir auch, man liest was von Künstlicher Intelligenz, was aber normal in einem Satz mit 5G und autonomen Fahren erwähnt wird (Politik, leider auch in viele Nachrichten so). Was für ein Unsinn 🙂

      • 5G gibt es doch nur an Milchkannen.

        Was hier die künstliche Intelligenz anbetrifft, ist höchstwahrscheinlich etwas, was ich gerne „Simulation von Intelligenz“ nenne. Letztlich ist es meist nichts anderes als Entscheidungsbäume, die durch Skripte zu bestimmten „individualisierten“ Ergebnissen führen. Die Anführungszeichen kommen daher, dass die Skripte gerne auf Use Cases basieren, die alles andere als individuell sind. Meist handelt es sich um stereotypisches Verhalten oder auch Gruppenverhalten. Aber „KI“ ist halt ein hot shit für das Marketing.

        Dabei waren schon die bestehenden App-gestützten Anwendungen von OralB verbesserungswürdig. Meine Erfahrungen waren dabei jedenfalls ernüchternd. Zum Großteil handelte es sich dabei um cross- oder up-selling-Angebote oder Marketing zur Stärkung der Marke.

        Nichts also, was mir als Kunde einen Mehrwert bieten würde. Kein wunder zahlen Unternehmen Unsummen an Beraterfirmen, um noch heutzutage als fantastische Neuerung die Kundenorientierung in die Strategie zu schreiben. Voll intelligent…

        • Mein Oral-B Modell hat zwar auch Bluetooth, aber ich weiss nicht mal, was die App macht, weil ich den Mist nie installiert habe. Um die „Wir pappen das Handy an den Spiegel“ Version habe ich extra nen grossen Bogen gemacht. Das Smart-Display hat die auch schon. Als Bad-Uhr ist es recht nützlich.

          Man kann aber bei dem Teil noch den Akku wechseln und das dürfte bei der Neuen nicht mehr gehen. Ich bin auch schon gespannt, wann die erste Zahnzusatzversicherung Rabatte anbietet, wenn die Putzdaten erst mal in der Cloud sind.

      • Autonom heisst eigentlich unabhängig von jeder externen Hardware und nicht: Ich fahre gegen die Wand, wenn das Internet ausfällt.

        Was die machen ist eher so ne Art betreutes Fahren…

        • Dass „KI“ und 5G für autonomes Fahren erforderlich wären, wie es uns die Spezialagenten in der Politik und die Zettelvorleser in den Nachrichten klar machen wollen, weckt bei mir die Vermutung, dass beim Ausfall von 5G die „KI“ den Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren wird. Oder so ähnlich.
          Warum fahren diese Teslas eigentlich ohne 5G und ohne „KI“ bzw. AI?

          • Tesla speichert auch alles in der Cloud (die auch schon mal gehackt wurde). Die haben einfach deswegen kein 5G, weil noch keins gab und es bei den paar Teslas auch keine Rolle spielt. Von „autonom“ ist das alles weit entfernt.

            • Gut, aber ist 5G und „KI“ wirklich erforderlich, dass Autos autonom fahren bzw. am normalen Verkehr teilnehmen können? Bei unserer lustigen Netzabdeckung ist es lebensgefährlich, wenn man 5G als Voraussetzung sieht. Es sind Buzzwords, die verwendet werden und wo der technische Sachverstand des erwähnten Personenkreises nicht wirklich ausreicht, um das Puzzel zusammenzuführen.

              • Autonom heißt per Definition „ohne Cloud“. Eigentlich müsste es noch alleine tanken können um wirklich autonom zu sein. Für die paar Staumeldungen, die das Auto dann noch von ausserhalb bekommt, würde 2G völlig reichen. Ausserdem wäre das nur optional. Für C2C gibts schon pWLAN.

                Aber die Netzanbieter wollen 5G verkaufen, die Autohersteller wollen die Daten (Herr Minister, wir wissen wo Sie letzten Sommer geparkt haben. Wäre doch schade, wenn Ihre Wähler das aus der Bildzeitung erfahren würden…) Wo ein Trog steht sammeln sich die Schweine und irgendwann bekommt man die nur noch als Spanferkel wieder los.

                • Der VW-Minister Scheuer hat sich ja für 5G ausgesprochen. Technische Hintergründe dürfte diese Entscheidung kaum haben.
                  Dein Post ist völlig richtig, warum selbst Nachrichtensendungen den Müll von autonomes Fahren + 5G + „KI“ verbreiten, ist mir ein Rätsel.

                  • Beim Scheuer könnte mittlerweile nicht mal die Bild was verschlimmern *g*
                    In der guten, alten Zeit (TM) wäre der schon lange geteert und gefedert worden.

                    C-V2X war ursprünglich für LTE spezifiziert. G5 braucht man allenfalls dann, wenn man jeden Furz in die Cloud schiebt. Das sind 2-20 TB pro Stunde.

                    Und um wieder den Bogen zur Zahnbürste zu bekommen: Playbrush bietet schon ein Abo an, bei dem man je nach Putzleistung einen Zuschuss für die professionelle Zahnreinigung bekommen kann. Clevere Sache: Wenn man gut putzt, braucht man keinen Zuschuss, wenn man schlecht putzt gibt es keinen. Da weiss man doch, wozu man sein Abo hat. 😀

    • Bei der neuen Version musst du das mit der Handy Kamera nicht mehr machen.

  5. Was. Ein. Bullshit.

  6. Pff, elektrisch. Nichts geht über Ultraschall von Philips!

    • Philips hat Schallzahnbürsten. Das ist etwas völlig anderes.

    • Ich hatte schon Philips und Oral-B. Auch wenn das Gefühl beim Putzen unterschiedlich ist, laut meiner Zahnärztin sieht das Putzergebnis bei mir bei beiden gleich aus. Vor zwei Monaten war mal wieder ein Akku auf, wollte dann von Oral-B auf Philips wechseln, weil ich für die Philips noch 10 Aufsteckbürsten im Schrank liegen habe. Bin dann bei DM über eine Schallzahnbürste deren Eigenmarke gestolpert, welches den Philips zum Verwechseln ähnlich sieht. Gekauft für 30 Euro, die Philips-Bürsten passen und das Ding putzt genau wie eine teure Philips.

  7. Eine Zahnbürste mit künstlicher Intelligenz ist dann wahrscheinlich schlauer als ihr Besitzer!? 😀

  8. Ich warte immer noch auf eine Klobürste mit KI. Das wäre doch mal was neues und vor allem vernünftiges.

  9. Die hat kein G-Pay. Das kann nix sein.
    .
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    .

    *oft hauptargument der Kommentatoren*

  10. phrasemongerism says:

    Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese sollte man definitiv an etwas anderem arbeiten als an künstlicher Intelligenz für Zahnbürsten, vielleicht findet man ja doch mal eine Möglichkeit, Menschen damit direkt auszustatten, wäre sicherlich nötig…

  11. Ich vermisse die Block Chain bei der Präsentation… Fälschungssichere Dokumentation der Putzvorgänge in der Cloud… Fresh fur die GKV/PKV…

  12. Ist Heutzutage KI das neue BT? Denn mit BT ging ja alles BESSER. Meine O-B hat BT und ja es sie BESSER, ABER nicht wegen dem BT, das ist nur ein nice gimick. Erkennt die neue KI auch Karies und schickt mich zum Zahnarzt? Oder behandelt die diese gleich während des bürstens ;).
    Ich finde eBürsten die ALLERBESTE Erfindung EVER, viel viel viel viel… sauberer als mit der Hand, denn ohne gescheite Mundhygiene kann man den Rest auch vergessen. Gesundheit ist bekanntlich das ALLERWICHTIGSTE, denn nur wer auch Gesund ist kann auch was tun, wie anderen helfen usw…

  13. Wäre dann die 2te Zahnbürste mit Farbdisplay, die Oclean X für 55€ kann ja sogar das Wetter anzeigen.
    Auch das Putzen per Schall ist effektiver, und angenehmer, als wie bei den Modellen von OralB.

    Zudem ist die Frage, wie lange der Akku hält, Wäre doch mal eine echte Innovation, das man diesen austauschen könnte.
    Das wäre ein echter Beitrag für Ressourcenerhaltung, so ein IQ Quatsch ist Spielerei. Um neues verkaufen zu können.
    350€ wird er für neue über die Theke gehen. Auch wenn der Preis kräftig sinken wird, aber bitte, man kann es übertreiben.

    • „Auch das Putzen per Schall ist effektiver, [..]“
      Wer behauptet eigentlich immer so einen Blödsinn?
      Das Gegenteil ist der Fall, insbesondere die Zahnzwischenräume werden bei der Schallzahnburste deutlich schlechter gereinigt.
      Kann man alles nachlesen…

  14. Interessant, wie viele hier auf einen auswechselbaren Akku pochen.

    Mir wäre KEINE Marke am Markt bekannt, die das anbietet. Warum? Weil es sich um Hygiene Artikel handelt, die benutzungsgemäß mit Wasser in Kontakt kommen. Alle wesentlichen Dichtungen werden irgendwann undicht und das Gerät würde keine Zulassung bekommen, so dass ihr eure Zahnbürste dann sowieso wegschmeißen müsstet.

    Zur Bürste: den neuen Motor nebst Bürsten ist mal eine Innovation, um sich gegen den China-Kopie Mist abzusetzen.

    • Bei der Oral-B lässt sich die Bodenplatte problemlos abschrauben. Der Akku ist 4/5 AA. Man hätte das auch so konstruieren können, dass man einfach einen AA-Akku in ein Batteriefach schiebt und die Bodenplatte wieder festschraubt. Bei wasserdichten Uhren ist der Batteriewechsel schließlich auch kein Problem und die müssen deutlich mehr Druck aushalten.

      Davon mal abgesehen gibts das Problem mit den fest verbauten Akkus auch bei Akkusaugern und da habe ich schon häufiger gesehen, dass Li-Akkus einfach ohne Balancer in Serie geschaltet wurden. Das ist mit Blödheit nicht mehr zu erklären, sondern pure Absicht. Die Dinger sterben dann auch in schöner Regelmäßigkeit nach 1-2 Jahren…

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