Oppo Reno7: Neue Smartphone-Serie mit drei Modellen ist offiziell

Die Oppo Reno7, Reno7 Pro und Reno7 SE sind offiziell. Dass die Smartphones starten würden, hatte sich ja schon abgezeichnet. In den Verkauf gehen die Reno7 und Reno7 Pro ab dem 3. Dezember 2021. Das Reno7 SE startet etwas später, nämlich am 17. Dezember 2021. All diese Angaben sind auf den chinesischen Markt bezogen. Es ist aber möglich, dass die Smartphones in Europa unter anderen Namen auf den Markt kommen.

Das Flaggschiff ist da natürlich das Oppo Reno7 Pro 5G. Das Smartphone wird den MediaTek Dimensity 1200 Max als SoC verwenden und mit 8 bzw. 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz starten. Außerdem ist ein AMOLED-Display mit 6,55 Zoll Diagonale, 90 Hz, FHD+ als Auflösung und 180 Hz Touch-Sampling-Rate an Bord. Der Fingerabdruckscanner sitzt unter dem Display. Für den Akku nennt man 4.500 mAh bei Schnellladung mit 65 Watt.

Laut Oppo nutze das Reno7 Pro 5G eine Hauptkamera mit 50 Megapixeln (IMX766), eine Makro-Kamera mit 2 Megapixeln und einen Ultra-Weitwinkel-Sensor. Zu letzterem gibt Oppo die Auflösung aktuell nicht an. An der Vorderseite ruht eine Webcam mit 32 Megapixeln und dem Sensor Sony IMX709. Ab Werk dient bereits Android 12 mit dem Überzug ColorOS 12 als Betriebssystem. Eine Besonderheit ist, dass um den Kamerahügel eine pulsierende LED verläuft, die auch als Notification-Signal dienen kann. Das Reno7 Pro 5G kostet in China umgerechnet ca. 514 Euro (8 / 256 GByte) bzw. 555 Euro (12 / 256 GByte).

Das Oppo Reno7 5G muss einige Abstriche machen und kann etwa den Akku nur mit maximal 60 Watt laden. Außerdem schrumpft der Screen auf 6,43 Zoll – bleibt aber ein AMOLED-Display mit 90 Hz und FHD+. Die Hauptkamera steht hier bei 64 MP und wird abermals begleitet von einer Makro-Kamera mit 2 Megapixeln und einem Ultra-Weitwinkel-Sensor mit in diesem Fall 8 MP. An der Vorderseite ruht eine zum Pro-Modell identische Selfie-Cam.

Als SoC des Reno7 5G dient der Qualcomm Snapdragon 778G. Auch hier gibt es entweder 8 oder 12 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherkapazität. Preislich geht es los bei umgerechnet 375 Euro.

Fehlt nur noch das Oppo Reno7 SE 5G. Das Display ist zum Reno7 identisch und auch die Kapazität des Akkus ist unverändert. Allerdings wird nur noch mit maximal 33 Watt geladen. Auch der SoC wandelt sich, es ist nun der MediaTek Dimensity 900. Ihm stehen 8 GByte RAM und wahlweise 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz zur Seite.

An der Rückseite findet sich ein Kamerasensor mit 48 MP (Sony IMX581), dem zweimal 2 Megapixel aushelfen (Makro, Tiefensensor). Die Frontkamera verwendet 16 Megapixel und setzt auf den Sensor Sony IMX487. In China kostet das neue Reno7 SE 5G umgerechnet etwa 305 Euro.

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5 Kommentare

  1. Ich nehme an, das OPPO Reno7 Pro ist keine plumpe Chinesen-Kopie des iPhone 13? Denn ein Smartphone kann gar nicht anders aussehen, richtig? Haben ja alle vier Ecken und ein Display.

    Also ist das Gerät eine gute Sache für Leute ohne Geschmack oder Niveau. Daumen hoch!

    • Hauptsache mal wieder einen beleidigenden Kommentar raushauen, oder was war die Intention des Kommentars?
      Viel Aussage steckt ja nicht darin….

      • Susi linchen says:

        Die Handys die in den letzten Tagen von Bbk veröffentlicht wurden sahen entweder wie Samsungs S21 aus oder das iPhone

        Bei dem Teil oben wurde auch eine Hauptkamera reichen. Diese 2 mp Markosensoren sind bling bling fürs Prospekt und unnütz.

        • Und das rechtfertigt den zweiten Absatz im ersten Kommentar?

          Und zudem unterscheidet sich das Design dann doch in einigen Punkten. Punch Hole statt Notch, völlig anderer Kamerabuckel,… Ok letzterer ist nicht so individuell wie beim Pixel 6 entspricht aber dem was im groben und ganzen grade alle Hersteller so haben. Da würde ich wenn noch eher Vergleiche zu aktuellen Honormodellen machen.

  2. Die Kamerakombination in Verbindung mit Pro schliessen sich mMn aus.
    Von dem her wird die Marketingabteilung glücklich sein, der Nutzer wird bald feststellen dass er nur eine Modellbezeichnung gekauft hat ohne tatsächlichen Mehrwert

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