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Nokia 8.3 ist nun Teil von Googles „Android Enterprise Recommended“

Das Nokia 8.3 bietet Android One und verzichtet somit auf Anpassungen der Oberfläche oder Bloatware. Nun ist es zusätzlich auch Teil von Googles Initiative „Android Enterprise Recommended“ (AER). Dafür müssen bestimmte Mindestanforderungen erfüllt sein, damit Google entsprechende Smartphones eben auch für Geschäftskunden empfiehlt.

HMD Global bietet für das Nokia 8.3 zwei Jahre Updates und drei Jahre Sicherheits-Updates. Es handele sich laut den Finnen zudem um das erste 5G-Smartphone, dass international alle 5G-Frequenzen unterstütze. Vorgestellt wurde das Smartphone im September 2020. Die Zero-Touch-Registrierung des Nokia 8.3 5G ermögliche IT-Administratoren die Einrichtung und Bereitstellung der unternehmenseigenen Geräte in größerem Umfang, ohne dass jedes Gerät manuell eingerichtet werden müsste.

Ein weiterer Grund, das Nokia 8.3 5G flächendeckend im Unternehmen einzusetzen, sei laut dem Hersteller die rechtskonforme – einschließlich der EU-Datenschutzvorschriften wie der General Data Protection Regulation (GDPR) – Datenspeicherung in Finnland. Erhältlich ist das Nokia 8.3 5G ab sofort für eine UVP von EUR 649.- bzw. CHF 649.- (inkl. MwSt.).

HMD Global hat nun mit dem Nokia 8.3 insgesamt 18 Geräte mit AER-Verifizierung im Portfolio. Falls ihr die technischen Daten des Nokia 8.3 komplett vergessen habt: Das Smartphone arbeitet mit dem Qualcomm Snapdragon 765G als SoC, nutzt ein LC-Display mit 6,81 Zoll Diagonale und FHD+, bietet 8 GByte RAM, 128 GByte Speicherplatz (erweiterbar) und einen Akku mit 4.500 mAh. Außerdem sind eine Hauptkamera mit 64 (Weitwinkel) + 12 (Ultra-Weitwinkel) + 2 (Tiefensensor) + 2 (Makro) Megapixeln und eine Frontkamera mit 24 Megapixeln an Bord.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Die Auszeichnung kann man sich aufs Klo hängen und das war’s.

    • Dem kann leider nur zustimmen. Selbst wenn der Hersteller sich nicht an die Vorgaben hält (Updates bleiben aus, wenn sie kommen, dann nur stark verzögert über 90 Tage hinaus, Supportzeitraum nur 20 Monate anstatt 36 ab Release und dann ab in die EOL-Tonne ohne weitere Updates durch den Hersteller) bleibt der Status dennoch bestehen, ohne Folgen für den Hersteller ohne Sanktionen. Also Papiertiger, mehr leider nicht. AER hätte was werden können, war aber wieder nur ein Rohrkrepierer. Bestes Beispiel: Motorola, erst nicht am monatlichen Patchprogramm teilnehmen wollen, dann aber mit AER glänzen wollen (3fache Zeit zum Ausruhen für die Patche). Dann AER Status er- und behalten und sich nicht letztlich nicht dran halten.

      • …dann nach 20 Monaten (noch nichtmal die 24 Monate) den Support gänzlich einstellen. Klasse. Kann nur den Nutzern / Geschäftskunden wünschen, Nokia macht es hier besser als Motorola.

  2. verstrahlter says:

    Enterprise fand ich beim LG V30 auch ganz toll, bis ich den Unterschied bemerkt habe … es gab absolut keinen !
    Softwaresupport war genauso lausig wie ohne „Zertifikat“; beste Chancen auf Sicherheitspatches gab es bei Majorupdates.

    Die Aussage mit totaler 5G-Unterstützung verwundert auch, angeblich soll doch erst der Snapdragon 888 das hinbekommen.

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