Neue HP Elite Chromebooks vorgestellt

HP hat neue Chromebooks vorgestellt. Erreichen möchte man mit den Nischen-Geräten Unternehmen. Das HP Elite c645 G2 Chromebook Enterprise, ausgestattet mit AMD Ryzen 5000 C-Serie Prozessoren, soll Cloud-Nutzern die Arbeit in hybriden Arbeitsumgebungen erleichtern (Marketing-Blabla für: Dokumente und ein wenig mehr auf fremden Servern bearbeiten).

Neben einem FHD-Panel mit einer Bildschirmdiagonale von 14 Zoll und einer Helligkeit von 400 cd/m², HP Eye Ease für geringe Blaulichtexposition und HP Sure View Reflect – ein integrierter Sichtschutz zum Schutz sensibler Daten – verfügt das Chromebook Enterprise auch über eine Helligkeitsoption von 1.000 cd/m² für die Benutzung draußen. Wi-Fi 6E und optionales 4G LTE vereinfachen das mobile Arbeiten. Mit der Schiebeabdeckung der HP Privacy Camera können Benutzer darüber hinaus selbst bestimmen, wann sie zu sehen sind.

Dann gibt’s noch das HP Elite c640 G3 Chromebook Enterprise, ausgestattet mit Intel-Core-Prozessoren der 12. Generation, es wurde speziell für Unternehmen entwickelt und bietet dank der Intel vPro-Plattform Leistung und Sicherheit. Die 5MP-Kamera sorgt für eine verbesserte Bildqualität, während die KI-basierte Geräuschunterdrückung Hintergrundgeräusche herausfiltert. Das Modell verfügt über einen optionalen Fingerabdruckleser und ist das erste HP-Chromebook mit einem integrierten Smartcard-Leser – eine bevorzugte Authentifizierungsmethode für viele Unternehmen, die Citrix nutzen.

Preise? Tja, die nennt man bei HP nicht.

Das HP Elite c645 G2 Chromebook Enterprise und das HP Elite c645 G2 Chromebook sind voraussichtlich ab August erhältlich.
Das HP Elite c640 G3 Chromebook Enterprise und das HP Elite c640 G3 Chromebook sind voraussichtlich ab Juli verfügbar.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

6 Kommentare

  1. Christian says:

    Unternehmen und Chromebook, passt das zusammen? Also ich bin ja durchaus überrascht was im privaten Umfeld so ein Chrome OS noch aus Krücken an Laptops an Arbeitsfähigkeit herauskitzelt, dennoch Stelle ich mir hierzulande die Anwendungsgebiete als relativ eingeschränkt vor?! Gibt’s hier Erfahrungen von Nutzern die das im Unternehmen wirklich aktiv nutzen?

    • Bei uns im Unternehmen ist man gerade dabei, nach und nach von Microsoft zu Google-Diensten zu migrieren. Da kann ich mir mittelfristig schon auch Chromebooks vorstellen. Ich würde es jedenfalls begrüßen, bin privat großer Chromebook-Fan.

      • Das kommt sicherlich auf die Tätigkeit an aber ich würde Mal behaupten, dass die meisten Unternehmen auf bestimmte Software angewiesen sind, welche es in der Regel nur für Windows gibt. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass Chrome OS jemals eine echte Alternative zu Windows sein wird, zumindest nicht für Unternehmen. Für die private Nutzung ist das bestimmt möglich.

        • Ich nenne dir mal eine große Firma die mit Google Diensten und Chromebooks arbeiten. Die Firma heißt Airbus. Kannst du auch googlen. Es gibt sicher noch viele andere Firmen, die die Kombination aus Google Diensten und Chromebooks nutzen. Es gibt ja auch diverse Programme, die in der Cloud funktionieren. Da benötige ich dann eben nur einen Browser.

  2. Marketing BlaBla, eine sehr gute Zusammenfassung!

  3. Mich wundert, wie das zusammengeht: ein Datenschutzbeauftragter eines bundeslandes will Schulen die Nutzung von Microsoft-Diensten verbieten weil das angeblich nicht mit der deutschen bzw. Europäischen Datenschutzgesetzgebung konform geht. Und dann Google-Dienste in Industrie und Wirtschaft ? chromebooks werden in den USA auch gern im Schul- und Universitätsbereich eingesetzt . Was würde besagter Datenschutzbeauftragter wohl zu chromebooks und Google-diensten an Schulen sagen ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.