Netgear Orbi RBK852 im Test: Mesh-WLAN-System bringt Wi-Fi 6 ins Haus

Der Wi-Fi-6-Standard ist noch nicht so alt, die ersten Hersteller stellten jedoch schon vor einiger Zeit ihre Router und WLAN-Mesh-Systeme vor, die zum Teil aber noch nicht verfügbar waren. Netgear hat mit dem Orbi RBK852 ebenfalls ein Mesh-System im Rennen. Ich hatte die Gelegenheit, einen Blick auf das Set zu werfen.

Solltet ihr das Set ebenfalls auf eurer Einkaufsliste für später haben, dann bekommt ihr eine relativ große Box ins Haus, denn im Gegensatz zu Sets wie Amazons eero oder Googles WiFi sind die im Set enthaltenen Spots keine Winzlinge. Konkret liegen in der Box ein Orbi Router (Modell RBR850), ein Satellit (RBS850), ein zwei Meter langes, flaches Netzwerkkabel und zwei Netzteile, die für meinen Geschmack nicht ganz so „boxy“ hätten sein können.

Der Satellit und Router sind beide gleich groß, messen 25,4 x 7,1 x 19,1 Zentimeter und sind beide zirka 1,3 Kilogramm schwer. In beiden stecken jeweils acht Antennen inklusive Verstärker, um das Tri-Band-WLAN mit einer Brutto-Geschwindigkeit von max. 6.000 Mbit/s ermöglichen zu können. Es handelt sich also nicht um die maximale im Wi-Fi-6-Standard erreichbare Geschwindigkeit, die beispielsweise die AX11000-Spinne von Asus schafft. Konkret erreicht das System im 2,4-GHz-Bereich maximal 1.200 MBit/s und im 5-GHz-Bereich maximal 2.400 MBit.

Das zweite 5-GHz-Netz wird dediziert zwischen dem Router und dem Mesh-Satelliten genutzt und soll somit für einen ungestörten und effizienten Datenaustausch zwischen den Punkten sorgen. Auch hier werden maximal 2.400 MBit/s erreicht. Insgesamt soll man mit dem Set wohl 350 Quadratmeter Wohnung abdecken können, wobei das sicherlich unter Laborbedingungen gemessen wurde, also ohne andere störende WLANs und dicke Wände. Hier sind die technischen Daten in der Übersicht.

Technische Daten

Modell Orbi WiFi-6-System AX6000 (RBK852)
WLAN-Abdeckung 350qm
AX6000 Tri-Band-WLAN 2,4 GHz (1.200 MBit/s) + 5 GHz (2.400 Mbit/s) für die Internetverbindung von WLAN-Geräten
Dedizierte 5-GHz(2.400 MBit/s)-WLAN-Verbindung für schnellere Datenverbindungen zwischen Orbi Router und Orbi Satellit
Antennentechnologie 8 interne Hochleistungsantennen mit leistungsstarken Verstärkern
Implizites und explizites Beamforming für 2,4- und 5-GHz-Frequenzbänder
MU-MIMO-fähig für gleichzeitiges Datenstreaming auf mehrere Geräte
Prozessor Quad-Core-Prozessor (2,2 GHz)
Speicher Router: 512 MB NAND-Flash und 1 GB RAM
Ports 1 2,5-GBit/s-WAN-Port (nur Router)
4 LAN-Gigabit-Netzwerkanschlüsse (beide)
Abmessungen 25,4 x 7,1 x 19,1 cm
Gewicht 1,3 kg

Doch schauen wir uns die Geräte erst einmal etwas näher an. Dass die Dinger nicht wirklich klein sind, erwähnte ich bereits. Es ist also nicht möglich, die großen ovalen Geräte unauffällig in einem Regal zu verstauen. Es ist aber auch nicht so, dass der Router und der Satellit hässlich wären. Auf den großen weißen Flächen findet sich das Orbi-Logo und ringsherum läuft ein silberner Rahmen mit schwarzen Akzenten. Das komplette Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt worden.

Metall würde die Konstruktion nicht nur unnötig schwer machen, sondern auch die Sendequalität beeinflussen. Unterbrochen wird das Gebilde von einer Einbuchtung, welche für die entsprechende Kühlung des leistungsstarken Inneren sorgen soll. Da beide Geräte nicht gerade leicht sind, stehen sie sicher auf dem schmalen Fuß. Anfangs hatte ich den Eindruck, dass die schmale Standfläche das Gebilde instabil und anfällig für Stöße oder Rempler durch Katzen oder die Kinder machen würde. Dem ist aber nicht so.

In der Einbuchtung befindet sich übrigens auch eine LED, die den Status des Routers und des Satelliten anzeigt. Die Farben sind dabei bei Router und Satellit unterschiedlich. Ich habe die verschiedenen Stadien einmal in eine Tabelle übernommen:

LED Farbe Router Satellit
weiß pulsierend gebootet und am Synchronisieren mit dem Satelliten gebootet und am Synchronisieren mit dem Router
weiß Router wird gerade zurückgesetzt
blau Verbindung mit Router ist gut
orange Verbindung mit Router nicht super aber ok
magenta Verbindung mit dem Internet kann nicht hergestellt werden Sync fehlgeschlagen
aus synchronisiert – alles normal synchronisiert – alles normal

An und für sich gibt es also keine Unterschiede zwischen dem Router und dem Satelliten, oder doch? Die Unterschiede findet man nur bei den Anschlüssen. Beide besitzen insgesamt vier Netzwerk-Anschlüsse (max. 1 Gbit/s) und einen Button zum manuellen Auslösen der Synchronisation. Der Router besitzt außerdem noch einen WAN-Port (max 2,5 Gbit/s), um ins Internet zu kommen. Ihr könnt das Orbi-System also auch als Modem verwenden und nicht nur im Bridge-Modus (hinter einer Fritz!Box oder einem separaten Modem) betreiben, wie das vielleicht viele von euch aktuell mit Google WiFi und Co. umsetzen.

Ich finde es gut, dass Netgear so viele Ethernet-Anschlüsse verbaut und somit auch den kabelgebundenen Betrieb von Geräten ermöglicht. Google hat darauf in dem neuen Nest Wifi gänzlich verzichtet, was meiner Meinung nach vollkommen unverständlich ist.

Die Einrichtung

?NETGEAR Orbi - WiFi System App
?NETGEAR Orbi - WiFi System App
Entwickler: NETGEAR
Preis: Kostenlos
NETGEAR Orbi – WiFi System App
NETGEAR Orbi – WiFi System App
Entwickler: NETGEAR, Inc
Preis: Kostenlos

Die Einrichtung ist zügig erklärt und wird über die Orbi-App realisiert. Wer etwas gegen das Anlegen von Accounts hat, sollte vielleicht an dieser Stelle aufhören mit dem Lesen, denn für die Nutzung der App benötigt ihr einen Netgear-Account. Warum das sein muss? Über das Konto könnt ihr innerhalb der App direkt den Support kontaktieren, außerdem wird darüber die Remote-Steuerung ermöglicht. Ihr könnt also auch von der Ferne aus auf euer Netzwerk zugreifen, mal eben das Gast-WLAN aktivieren oder die aktuelle Netzwerk-Übersicht aufrufen. AVM hat dafür als Konkurrent ja etwa MyFRITZ! ins Leben gerufen – auch dort benötigt man übrigens ein Konto.

In der App wählt ihr nun das einzurichtende System und sucht die Anzahl der Satelliten aus, die bei euch in Benutzung sind. Am besten stellt ihr die Geräte schon an die dafür vorgesehenen Positionen in eurer Wohnung. Nun verbindet ihr euch mit dem WLAN des Routers. Ist das erledigt, wird automatisch auch der verbundene Satellit erkannt und eingerichtet, was ich persönlich super finde. Warum? Ich habe vorher vier Google-Wifi-Spots in Benutzung gehabt und jeden separat einzurichten dauert seine Zeit. Das macht das Orbi-System komplett automatisch.

Nun vergebt ihr den Namen des neuen WLANs in eurer Wohnung, die App verbindet sich automatisch damit. Direkt darauf folgt noch die Suche nach einer neuen Firmware-Version und das war es dann auch schon.

In der App findet ihr neben der Übersicht über alle Geräte, die entweder per 2,4 GHz, 5 GHz oder Kabel mit dem Netzwerk verbunden sind, auch Informationen zur Konnektivität zwischen Router und Satellit. Weiterhin könnt ihr einen Geschwindigkeitstest vornehmen (über Speedtest), die WLAN-Daten mit anderen teilen, das Gast-WLAN aktivieren oder euch die Statistik zum hoch- oder heruntergeladenen Datenvolumen ansehen, wenn gewünscht. Alles in allem ist die App einfach und übersichtlich gehalten und reicht für das „Tagesgeschäft“ dem Gros der Nutzer sicher aus.

Wer mehr will, bekommt bei Netgear auch mehr. Im Gegensatz zu Google Wifi oder anderen Konkurrent wie eero kommt das Orbi-System mit einer voll konfigurierbaren Web-Oberfläche. Dort könnt ihr all die Einstellungen vornehmen, die man von einem ordentlichen System erwartet, wie beispielsweise DynDNS-Dienste konfigurieren, VPN-Einstellungen vornehmen, Portfreigaben einrichten, PPoE-Login definieren und vieles mehr.

Die Performance

Ist das Set aufgestellt und eingerichtet, stellt sich nun die Frage, ob die nicht unerheblichen Kosten für das Orbi-System denn auch lohnenswert sind. Wie bereits erwähnt, habe ich vor dem Einsatz des Orbi-Sets mit vier Wi-Fi-Spots von Google gearbeitet. Die Wohnung, in der wir wohnen, ist 165 qm groß, klassischer Altbau und liegt neben und zwischen anderen Wohnungen. Das heißt konkret, dass dicke Wände und eine Menge andere WLANs dafür sorgen, dass angegebene Werte von Mesh-Sets nicht wirklich erreicht werden können, da diese meist in Laborbedingungen gemessen wurden.

Als ich die vier Spots von Google abbaute und auf das neue System wechselte, fiel mir direkt die sehr gute Abdeckung auf. Netgear schafft es mit diesem System die komplette Wohnung und einen größeren Außenbereich mit einem stets stabilen drahtlosen Netz auszustatten. Hätte ich anfangs nicht wirklich erwartet. Auch die Fritz-Repeater haben es in dieser Wohnung nicht wirklich gut hinbekommen. Von daher schon mal Daumen hoch hinsichtlich Reichweite und Stabilität.

Bezüglich Geschwindigkeit habe ich leider keine Echtdaten von Konkurrenten vorliegen, sondern nur noch von dem Google-System. Bei diesem kam ich nie über Netto-Datenraten von 120 MBit/s hinaus. Mit dem Netgear-System habe ich locker mindestens 200 MBit/s erreicht, meist sogar wesentlich mehr. Das kam besonders darauf an, zu welchen Tageszeiten ich im Netz unterwegs war, da auch die umliegenden Netze entsprechend unterschiedlich belastet sind und stören. Auch Time-Machine-Backups (>40 GB) laufen nun wesentlich zügiger per WLAN durch als mit Google Wifi.

Hier mal ein Modellbeispiel gemessen am weitesten entfernten Punkt eines Spots:

Modellbeispiel Transfer eines Files vom Macbook nach Synology NAS
Transferierte Daten (MB) 11264
Dauer in Minuten 07:26
Sekunden 446
Datentransfer in MB/s 25,26
Datentransfer in Mbit/s 202,04

Was mich bei den Messungen mit FRITZ!App WLAN  gewundert hat: Die iPhone-App hat auf meinem iPhone 11 Pro (Wi-Fi 6) wesentlich niedrige Werte ausgespuckt (120 MBit) als die Android-App auf dem P30, die Nettowerte >300MBit zeigt und sowieso wesentlich detaillierter berichtet als das iOS-Pendant.

Hier noch ein paar Screens dazu:

Mein Fazit zum Netgear-System Orbi RBK852

Das Netgear-System kommt mit einem Design daher, das sicherlich nicht jedem gefallen wird. Fakt ist aber: Die Performance und Stabilität des aufgespannten WLANs ist hervorragend. Das System macht mit zwei Spots dieselbe Arbeit, die vorher vier Google-Spots mit dergleichen Stabilität aber einer sehr viel geringeren Geschwindigkeit gemacht haben. Das Wi-Fi-6-System muss also nicht unbedingt etwas für diejenigen sein, welche die neue Technologie ins Haus holen möchten, sondern kann auch generell für bessere Ausleuchtung sorgen. Wi-Fi 6 wird wohl erst in den nächsten Jahren wirklich zum Fliegen kommen, wenn noch mehr IoT-Devices in die Haushalte einziehen.

Das Orbi-System fängt außerdem ziemlich intelligent die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen ab. Wer Einfachheit möchte, nutzt die App. Wer mehr will und möglichst alles per Hand konfigurieren möchte, greift zu dem sehr guten Webinterface. Schön ist auch, dass Netgear so viele Ethernet-Anschlüsse an die Spots bringt. Der Preis könnte für den einen oder anderen jedoch das K.O.-Kriterium sein, denn das Set, bestehend aus einem Router und einem Satelliten, kostet gerade knapp 780 Euro, wer zwei Satelliten benötigt, muss 1.088 Euro hinblättern.

Netgear Orbi RBK852 bei Amazon

Netgear Orbi RBK853 bei Amazon

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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7 Kommentare

  1. Ich warte bei WiFi6 auf Produkte von Ubiquiti UniFi.
    Bin mit deren Produkten einfach extrem zufrieden.
    Gerade was meine Lifx Lampen angeht (knapp 50 in der gesamten Wohnung)
    Konnte kein anderes System so eine Stabilität an den Tag legen.
    Hatte Lösungen von avm,Google und Amazon probiert,aber immer lief irgendwas nicht rund.
    Dabei muss man natürlich erwähnen,dass die Lifx Lampen ziemlich zickig sind.
    Gibt für mich aber derzeit keine vergleichbare Alternative zu den Lifx Produkten.

  2. Ich habe ein RBK53 Orbi System im Einsatz, bedeutet 1x Router + 2x Satellit (wobei ich den Dritten gar nicht brauche). Das System setzt noch auf Wifi 5 oder AC. Mein Erfahrungen mit Netgear sind dabei durchaus gemischt. Anfangs (vor ca. 1 1/2 Jahren) lief das System nicht wirklich rund. Hier und da Instabilitäten oder Verbindungsschwierigkeiten, auch waren einige Funktionen wie der Access Point Betrieb oder das Daisy Chaining (Reichweitenverlängerung durch sich nacheinander verbindenende Geräte) noch nicht verfügbar.

    Der heutige Firmwarestand ermöglich aber einen sehr reibungslosen und schnellen Betrieb. Da ich parallel auch eine 7590 mit 1750e Repeatern (später ausgetauscht gegen 2400 und 3000) genutzt habe, eine kurze Gegenüberstellung.

    Netgear kann, was Einfachheit und Bedienung angehen, nicht mit AVM mithalten. Man merkt den Berlinern an, dass sie das bessere UI haben, die durchdachtere Bedienung und für den Normalanwender schlicht das bessere Konzept. Wo Netgear wiederum punktet ist das Mesh an sich. Die Satelliten sind direkt aus dem Karton heraus verbunden. Wer AVMs amnchmal sehr störrisches Mesh Verbinden über die WPS Taste kennt, den freut das. Gerade wenn man kompliziertere Setups einsetzen will, ist die Fehlerfindung bei AVM extrem ärgerlich. Man weiß schlicht an manchen Punkten nicht, warum sich die Repeater nun per Mesh verbinden oder warum nicht. Das macht Netgear dem Kunden viel einfacher.

    Geschwindigkeit? Nun, mein Orbi ist das bisherige Topmodell und da darf man für den Preis von 500€ für drei Geräte schon etwas erwarten. In der Tat schiebt das System im Idealfall 50-60 MByte/s durch die Luft und das sogar durch zwei dicke Altbauwände. Mein AVM Setup kann da nicht ganz dran und landete eher bei 40-50 MByte/s. Mit dem 3000er Repeater im selben Raum wie die 7590 waren es auch ca. 60 MByte/s.

    Die GUI des Orbi scheint mir dieselbe zu sein wie bei den Wifi 6 Systemen heute, auch die App ist gleich. Übersichtlich ist etwas anderes, aber Gastnetz, VPN, Portweiterleitungen und so weiter, da vermisst selbst der ambitionierte User wenig. Die Smartphone App ist ganz nett und kann zur Ersteinrichtung genutzt werden.

    Ich würde das Orbi System wieder kaufen, allerdings mit etwas Bauchschmerzen. Es war erst gut 1 Jahr nach Kauf so stabil und schnell wie ich es mir gewünscht habe. Das dürfte das Wifi 6 System hier aber nicht betreffen, davon gehe ich mal aus. Der Preis ist sportlich. Allerdings, das gebe ich zu bedenken, dafür bekommt man eben auch ein sauschnelles und gutes System. Bei AVM gibt es so ein Setup nicht, auch andere Hersteller tun sich noch schwer. Bei Asus kriegt man leider nur hässliche Router aus dem Weltall, diese hier stellt man sich zumindest gerne ins Wohnzimmer.

    Wenn der Preis 200-300€ niedriger wäre, würde ich glatt über eine Umrüstung nachdenken. So zahlt man den teuren Erstkäufer Zuschlag.

  3. Thomas Höllriegl says:

    Die eingebettete Werbung von denen ist ja echt grottenschlecht.

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