Nach SMS-Bug: Wiko bringt Updates für betroffene Geräte
Nutzer eines Android-Smartphones des Herstellers Wiko sind von einem SMS-Bug betroffen, der das Smartphone nach dem Empfang einer SMS mit dem Inhalt „=“ abstürzen lässt. Während dies sicher lästig sein kann, geht von dem Fehler keine größere Gefahr aus. Wiko hat den Fehler erkannt und verteilt Updates für die betroffenen Geräte. Somit reagiert Wiko als erster Hersteller von betroffenen Geräten, nicht schlecht für einen Hersteller, der in diesem Preisbereich tätig ist.
Verfügbar sind die Updates bereits für die Modelle Wiko Stairway, Wiko Ozzy, Wiko Rainbow und Wiko Fizz. Weitere Updates sollen in Kürze folgen, sie befinden sich bereits in der finalen Phase, wie uns Wiko per E-Mail mitteilt. Einen Tipp zur Vermeidung des Bugs bis zum Erscheinen der fehlenden Updates gibt Wiko auch noch mit auf den Weg:
„Vermeidung bis zum Update: Die entsprechende SMS wird in der Vorschau / Statusleiste angezeigt. Wird die SMS nicht geöffnet bzw. sofort gelöscht, tritt der unerwünschte Neustart nicht auf. Beim reinen Empfang ohne Öffnen der SMS passiert ebenfalls nichts.“
Das Update für die Geräte, auf denen es bereits verfügbar ist, wird normal über die Systemeinstellungen (Einstellungen – Über das Telefon – Systemaktualisierungen) installiert.
Finde ich super, dass das Problem nicht einfach unter den Tisch gekehrt wird, sondern so zeitnah eine Lösung bereitgestellt wird. Das ist leider nicht selbstverständlich.
die sollten mal lieber aktuellere android versionen auf ihre geräte bringen.. aber neeeeeeeeeeeeeeeeeeee
Dazu müsste erst mal MediaTek aus dem Sack kommen und Treiber für 4.4 bereitstellen.
@namerp
sind vorhanden.
Für einige Mediateks gibt schon Updates auf 4.4.2.Beispiel ist das Yoga 8 von Lenovo.
Ah, das war das. habe gestern Abend ein Update für mein Wiko Cink Peax 2 erhalten.
@Formator: Für alle MediaThek SoCs oder nur für die neuesten?
es gibt zumindest schon smartphones mit 4.4.2, die den selben prozessor haben wie zb. da wiko rainbow… – wiko hat gute geräte, aber deren (nicht vorhandene) updatepolitik ist wirklich ätzend