Mozilla baut Betriebssystem Boot2Gecko

Boot2Gecko – so heisst es momentan, das Betriebssystem aus dem Hause Mozilla für Smartphones, Tablets und Mobile Devices. Es hat unter der Haube einen Part Android als Basis. Dieser minimale Part ist für den Boot und die Treiber des Gerätes vonnöten. Der Rest soll wie bei Googles Chrome laufen, heißt: Browser als Betriebssystem, (nicht nur) Online-Programme auf Basis von HTML5. Noch steckt das Ganze in den Kinderschuhen und Mozilla sucht Entwickler – ich behaupte einfach mal, dass das Boot2Gecko-Projekt aus den genannten Kinderschuhen nicht heraus kommt.

Sind ja nicht die ersten, die das irgendwie probieren. Und lasst es euch gesagt sein: natürlich sind Dinge wie das ChromeOS von Google schick und machen zum Ausprobieren Spaß. Wenn du allerdings nur das Netz, beziehungsweise den Browser nutzen musst, dann macht es weniger Spaß, da wir heutzutage noch ganz klar den Unterschied lokales Programm <-> Web-App spüren. (via arstechnica)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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32 Kommentare

  1. Also ich fände das ganz praktisch. Für meine Freundin wäre das genau das richtige. Alles was die braucht ist der Browser für ihre Youtube Videos und das Orkut. Das ganze „komplizierte“ Windows drumherum ist ihr schon zu viel.

  2. Du meinst wohl am Ende „nutzen kannst“ statt „nutzen musst“. 😉
    Ich teile Deine Skepsis schon ein bisschen. Aber vielleicht braucht das Projekt ja ein Jahr, um so richtig anzulaufen und dann sieht die Sache dank der Pionierarbeit von ChromeOS schon anders aus. Ich habe am Wochenende mal Angry Birds unter Chrome gespielt, war schon ganz nett, das einfach mal so aus dem Chrome Web Store heraus zu installieren.

  3. Sebastian Halbig says:

    Nun ja, Mozilla bringt in letzter Zeit einige Dinge, die durchaus das Potential zur großflächigen Nutzung haben. Jedoch glaube ich auch nicht wirklich daran, dass Boot2Gecko in näherer Zeit für Google ChromeOS gefährlich werden könnte.

    Mozilla fehlt es einfach an Entwicklern, die sich aktiv an neuen Großprojekten beteiligen würden.

    Dennoch habe ich Hoffnungen, dass hier ein Produkt entwickelt wird, welches die Funktionen von ChromeOS zumindest aus offline-technischer Sicht übersteigen wird.

  4. Lieber jetzt als zu spät damit anfangen. Und einen Konkurrenten für Googles OS sollte es schon geben. Nur den Namen müssen die Leute von Mozilla unbedingt noch ändern.

  5. Sebastian Halbig says:

    @Robert

    Der Name ist bisher für die Entwicklungen gedacht. Da wird sich sicherlich noch was ändern. Und Konkurrenz gibt es, jedoch hat sich davon niemand bisher wirklich durchsetzen können.

  6. Ach, und die Mozilla Foundation hat dann auch die Serverpower, um die Cloud-basierten Dienste anzubieten, die Google nun mal hat? Oder will man sich da irgendwie ranhängen?

    Ich verstehe auch den Sinn des Ganzen nicht. Die Zukunft auf dem Gebiet des „Leichtbaus“ gehört doch den Tablets, die dann auch noch mehr können als nur surfen.

  7. @Ben: sorry, wer kein Backup hat, der ist selbst schuld.

  8. @ saschy: Wie willst du denn noch ein Backup anfertigen, wenn dein Rechner nur noch aus gerade mal so viel besteht, dass er dich ins Internet bringt um online-Services zu nutzen? Willst du dann immer zusätzlich noch eine externe Festplatte oder so mitschleppen? Und selbst wenn du ein Backup hast: Was bringen dir deine Dateien, wenn du auf einmal keinen Zugriff mehr auf die Dienste hast um sie zu bearbeiten/zu nutzen?

  9. @Ben: ist doch Humbug. Du kannst alles sichern und verwenden. Bilder & Mails und Go. Das ist kein Google-eigenes Format. Auch von Online-Diensten. Es wird immer konventionelle Rechner geben.

  10. @ caschy: Klar wird es immer konventionelle Rechner geben. Daher habe ich den ursprünglichen Post ja auch explizit an die Cloud-Fanatiker gerichtet. Ich gehe jetzt mal von der Situation aus, dass du dir ein ChromeBook oder dergleichen zugelegt hast, was eben nicht mehr kann als dich ins Internet zu bringen. Mit so einem Gerät wärst du ziemlich in der Bredouille, wenn dein Service-Provider nicht mehr verfügbar wäre oder dich ausgeschlossen würde. Wenn dir bei deinem konventionellen Rechner das Betriebssystem oder what so ever abstürzt schiebst du mal eben ein Image drüber und fertig ist die Geschichte, innerhalb weniger Stunden oder gar nur Minuten kannst du alles wieder wie gewohnt nutzen. Wenn du aber so ein reines Online-Gerät hast, dann wäre es, besonders bei der derzeitigen Netzgeschwindigkeit sicherlich nicht so einfach mal eben mit etlichen Gigabyte Daten zu einem anderen Dienste-Anbieter zu wechseln. Wir gehen davon aus, dass es solche reinen Online-Geräte nie geben wird? Okay, dann braucht auch niemand Boot2Gecko oder ChromeOS, sondern kann mit konventionellen Betriebssystemen arbeiten…

  11. @Ben: Ich hab letztens auch gigabyteweise Daten von Cloud > lokal > Cloud geschaufelt. So problematisch ist das nicht.

  12. also ich finde diese entwicklung einerseits lächerlich und andererseits eine verschwendung von „weltzeit“. sowohl bezogen auf google als auch bezogen auf mozilla.

    zuerst fängt google einen innovativen neuen browser von null weg an. gut so. dann aber hängt sich mozilla mit seinem mittlerweile uraltem programm firefox und den damit verbundenen uralten strukturen und gebräuchen mit dran und versucht etwas zu kopieren was so nicht kopiert werden kann und sollte.

    google geht dann einen schritt weiter und erstellt auf basis dieses innovativen browsers ein betriebssystem. auch ohne vorbelastung…

    mozilla hängt sich wieder dran und will das nachmachen. das wird nicht funktionieren wie der caschy schon angemerkt hat…

    innovativ kann nur sein wer alte zöpfe abschneidet, bzw. gar keine haare hat.

    auch finde ich es nicht gut dass jeder jetzt einen browser mit rapid-release cycle anbietet und ein darauf aufbauendes eigenes betriebsystem.

    warum nicht einmal alle initiativen bündeln und linux verbessern. mehr schneller, mehr benutzerfreundlicher, mehr flexibler, mehr einheitlicher, mehr kompatibler, mehr anwendbarer, mehr verbreiteter..

    eine dreifaltigkeit aus Windows, OSX, Linux wäre ein ökosystem das funktionieren würde, bei dem jeder seine anhänger hat.
    mobil meinetwegen iOS und Android. fertig.
    so spielereien wie ChromeOS und b2g sind – nur spielereien. diese beiträge könnten wie bereits gesagt helfen, linux allgemein zu verbessern – so sind das nur verschwendete bemühungen…

  13. @ caschy: Gehe ich richtig in der Annahme, dass du deinen Umzug von Flickr zu Picasa meinst? Das ist doch was ganz anderes, als ob du mit allen Services umziehen musst. Zudem wird das noch einmal wesentlich problematischer, wenn du auf dem Land wohnst oder sonstwo unterwegs bist und eben nicht VDSL oder dergleichen zur Verfügung hast.

  14. Also ich finde Bens Hinweis durchaus berechtigt. Ein reines WebOS ist doch unnötig, wenn lokal noch Dinge genutzt werden. Da eh vermehrt in der Wolke gespeichert wird, wird es vermutlich auch beim WebOS darauf hinauslaufen. Und da ist keineswegs gesichert, daß man mal so eben Backups machen kann. Wie auch, wenn, man z.B. keinen anderen Rechner hat. Bzw. ist der Zugriff von einem nicht WebOS Rechner ja auch nicht geklärt (kein Wunder, es gibt es ja noch nicht). Und es gilt auch die Regel, Bedenken sollte man vorher äußern, damit die Probleme gar nicht erst enstehen und nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

  15. @Ben: rate, wie viele GB ich ohne Backup in der Cloud habe.

    Fotos? lokal
    Mail? Auch lokal
    Status-Updates? Interessieren mich n Scheiss.
    Dokumente? Musik? Lokal.

    Und wenn du jetzt mit Verbindungsgeschwindigkeiten kommst: das Zeug muss ja alles auch erst einmal in die Cloud. Hoch ist meistens langsamer als runter 😉

  16. @ caschy: Lese doch bitte nur einmal richtig was ich schreibe. Ich gehe nicht von jemandem aus, der einen konventionellen Rechner mit einem konventionellen Betriebssystem nutzt und dem entsprechend alle Daten auch mindestens noch einmal lokal vorliegen hat inkl. Programmen um sie lokal zu nutzen. Ich gehe in meiner Argumentation von reinen Cloud-Fanatikern aus, welche denken sich nur auf diese verlassen zu können. Du argumentierst die ganze Zeit gegen mich, obwohl ich deine ursprüngliche Aussage hier im Blog-Post die ganze Zeit nur unterstützen versuche. Ich sage nicht, dass man Cloud-Dienste gar nicht nutzen sollte. Aber ich sage halt, dass man sich nicht mit Hilfe einer solchen allein auf Cloud-basierten Lösung wie ChromeOS oder Boot2Gecko von der Cloud komplett abhängig machen sollte.

  17. @Ben: ah ok – ich sag dir was: ich kenne keinen einzigen Menschen, der „Cloud-Fanatiker“ ist. Man könnte höchstens mutmaßen, dass diese Menschen auch nur eine Festplatte haben 😉 Ist genau so un sicher – wenn sogar nicht noch unsicherer als Cloud 😉 Wie du deine Aussagen meinst, habe ich schon verstanden 🙂

  18. Es gibt finde ich zu viele solche Projekte, die meisten verlieren aber schon vor dem Start. Ich habe getestet:
    ChomiumOS – die hexxeh builds, da war ich wirklich sehr begeistert allerdings hat es mir dann doch etwas wenig geboten, manchmal braucht man auch lokale Anwendungen diese sind nur unter großen Umständen zu installieren.

    MeeGo – sieht niedlich aus, die integration von Twitter, Facebook und Co macht es ganz intressant, leif bei mir (Acer 255 netbook) allerdings relativ unstabil. Es ist ein Mediaplayer integriert, der allerdings nicht alle Formate spielt, das bedarf wiedermal spielen mit der Konsole, war aber eine coole Netbooklösung.

    hängen geblieben bin ich an JoliOS, warum?
    Ganz einfach es ist eine Ubuntu – Netbook edition, mit einer Browser Oberfläche. Es startet sehr schnell und hat bisher keine Probleme gemacht. Es ist schön anzusehen, optische anpassungen sind auch relativ leicht möglich. Man hat den Vorteil das man auf den großteil der „apps“ auch an einem Windows/ MAC/ Linux rechner zugreifen kann da JoliCloud ja ein „WEB-App-Sammeldienst“ ist.

  19. @ caschy: Noch mag es solche Cloud-Fanatiker nicht geben. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der eine oder andere DAU sich von einer Werbung für ChromeOS oder dergleichen, welche die Nachteile ausblendet, durchaus überzeugen lassen könnte. Und deswegen warne ich halt davor. Ist mir klar, dass die hier in der Regel nicht mitlesen, aber man weiß ja nie…
    Und klar ist es genauso unsicher sich nur auf eine lokale Festplatte zu verlassen wie nur auf die Cloud. „Man habe ein Backup.“ ist nicht umsonst quasi das erste Gebot der IT-Bibel.

  20. Also ich für meinen Teil stehe der Sache eher skeptisch gegenüber. Nein nicht weil es aus dem Hause Mozilla ist, sondern weil ich nicht wirklich erkennen kann, was mir boot2gecko für „Vorteile“ bringen soll. Denke auch so wie Caschy, dass es wohl nie aus den Kinderschuhen kommen wird. 😉

  21. Es wurde aber Vergessen zu Erwähnen das dieses Betriebssystem „Boot2Gecko“ gerade nicht für Desktop Geräte oder Laptops wie das „Google ChromeOS „vorgesehen ist !

    Sondern für Smartphone, Handhelds und Tablets.
    Bei diesen Geräten macht die Sache schon viel mehr Sinn, da diese meist weniger für anspruchsvolle native Programme wie Officepakete ect. geeignet sind.
    Zudem heute schon ohne Netz bzw. Internetverbindung weitgehend Nutzlos sind, denn mit einem Smartphone ohne Netz kann man auch nicht „offline“ Telefonieren.
    So das davon Auszugehen ist das solch Geräte immer am Netz sind, was bei Desktop Geräten nicht immer der Fall ist.

  22. Also ich fände das gar nicht mal schlecht. Neben ChromeOS und JoliCloud noch Boot2Gecko. Es muss natürlich auch auf „normale“ PC-Hardware funktionieren (und nicht nur Tablets und Co). Wenn man zwingend kein Login braucht, sondern das System als reine Surf-Maschine nutzen kann. Dann muss es schnell booten, PDF und Flash können, eine aktuelle Rendering-Engine haben und mit Touch-Devices zurecht kommen.
    Optional noch als Kiosk mit abspeckbaren Möglichenkeiten und Read-Only ists ideal für meine Zwecke. Die Option für Cloud-Speicherung auf eigenem Server (und natürlich die etablierten Dienst) und dann wäre es auch für andere noch was ….

  23. @Mika: ERSTER Satz 😉

  24. Was ist mit dem ersten Satz? Stimmt doch…. oO????

  25. Mozilla sollte sich lieber auf Thunderbird und Firefox konzentrieren und diese konkurrenzfähig machen/halten, statt ne neue Baustelle zu öffnen. Ersteres wird nur mangels gratis Konkurrenz eingesetzt und zweiteres lebt auch nur durch die vielzahl von Addons, an die man sich über die Jahre gewöhnt hat und unter Chrome und Opera vermisst.

  26. Ich glaube, manche sehen das Projekt viel zu sehr auf der Basis „Nutzen jetzt in dem Moment“. Es gibt eine ganz klare Entwicklung im Zusammenhang mit diesem ganzen App-Kram, die man kaum übersehen kann sofern nicht blind. Es wäre in höchstem Maße fahrlässig von Mozilla, diese Entwicklung zu verschlafen. Wenn die Pläne jetzt existieren, wann haben wir denn dann ein erstes brauchbares Produkt? Das wird noch einige Zeit dauern. Mir gefällt diese Entwicklung auch nicht, aber sie existiert. Und wenn Mozilla nicht in diese Richtung denkt, sind sie nicht kurz- oder mittelfristig, aber langfristig weg vom Fenster. Glaubt hier wirklich irgendjemand, der Browser heute hat noch irgendetwas mit dem Browser in zehn Jahren zu tun? Und Mozilla ist NICHT Firefox (wie viele meinen), Mozilla ist sehr viel mehr. Mozilla experimentiert daher auch in sehr viele Richtungen und auch das gehört dazu. Und wenn man weiß, was Mozilla eigentlich ist, wird schnell klar, dass so ein Produkt definitiv ins Portfolio gehört sofern das Bedürfnis nach solcher Software besteht – was in Zukunft (leider) sehr, sehr gut denkbar ist.

  27. Sebastian says:

    Naja der Markt ist schon hart umkämpft. Ich glaube an Apple und Google noch vorbeizuziehen wird schwierig.

  28. Wenn es danach geht, hätte Google nicht google+ starten dürfen, denn der Bedarf nach einem weiteren sozialen Netzwerk war mit Sicherheit um einiges kleiner. 😉

    Und vergessen wir auch nicht, dass Windows mit Windows 8 zu einem Tablet-Betriebssystem mit eigenem Appstore und tralala wird. Und genau wie mit Google und google+ ist es mit Microsoft und Windows oder Windows und dem Internet Explorer – sie haben den Vorteil des bereits vorhandenen Marktanteils, was ihnen sehr viel Dominanz gibt, von ganz alleine. Was das im Falle des Internet Explorers anrichten kann, sehen wir und leiden teilweise noch heute an den Folgen davon. Damals war es auch Mozilla, die sehr stark zu einer Verbesserung der Situation beigetragen haben. Denn ohne Firefox wäre die Entwicklung wohl nicht weitergegangen und auch der Erfolg von Googles Chrome darf angezweifelt werden ohne die Vorarbeit durch Mozilla, diesen Markt wieder zu beleben. Im Web spielt Mozilla eine riesige Rolle und daher ist es absolut richtig, dass Mozilla hier auch mitgeht. Die Rolle von Apple sehe ich alles andere so stark. Welche Rolle spielt denn noch ihr Browser Safari außerhalb der mobilen Devices? Und wie trägt Apple zur Verbesserung des Webs bei? Und ist es nicht so, dass Apple ausschließlich den Markt für Apple-Geräte beliefert? Apple ist für „Macianer“ eine Macht, aber im großen Zusammenhang? Ich weiß ja nicht. 😉

  29. @ caschy
    Ersten Satz meinerseits Überlesen „Sorry*

    Für ein Smartphone hätte ein Web und Browser basiertes OS vermutlich sogar einige Vorteile gegenüber den Aktuellen Betriebssystemen für diese Geräte.

    – kaum Probleme mit der OS Fragmentierung oder den Update
    – Anwendungen oder Web-App’s müssen nicht für jedes OS extra nativ Programmiert werden
    – bessere Sicherheit und Austauschbarkeit der Geräte
    – günstiger und Vielseitiger Anwendbar

    Da Smartphone eigentlich immer am Netz sind gebe es von der Seite auch keine Probleme.
    Ich könnte mir zb. durchaus ein „Facebook-Phone“ auf Basis von „Boot2Gecko“ Vorstellen oder Geräte von anderen Webdiensten.
    Ich glaube auch das da Mozilla durchaus in die richtige Richtung denkt.

  30. @caschy

    ich hätte interesse an einem artikel zum thema: backup erstellen von seinem google account, weil ehrlich gesagt wäre ich auch ziemlich aufgeschmissen wenn das alles weg wäre.

    was es für möglichkeiten und tools gibt um die verschiedenen google dienste offline abzuspeichern.

  31. Kann mir jemand erklären, was das für einen Sinn hat? Ein Betriebssystem im Browser. Ja super… Betriebssysteme sind doch für alles mögliche gut, z.b. aufwendige Spiele oder Bildbearbeitung. Das wird ja wohl schlecht im Browser gehen und selbst wenn, die aktuelle BS-Form ist doch okay.

  32. Bildbearbeitung auf dem Tablet / Handy? oO B2G wird doch keine Konkurrenz zu Windows oder Linux, es geht um ein mobiles Web-OS! Im Gegensatz zu Chrome OS wird damit eben nicht auf den Desktop abgezielt, also ist das als Konkurrenz zu Android & Co. zu sehen.

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