Motorola stellt rollbare Display-Lösungen für Smartphones und Laptops vor

Auf der Lenovo Tech World 22 stellte Motorola jüngst ein Konzept für ein rollbares Smartphone-Display vor. Damit ist man vielleicht nicht unbedingt der erste mit der Idee, interessant aussehen tut das Ganze aber dennoch. Das Konzept entstamme der internen Innovationsgruppe des Unternehmens, 312 Labs. Man investierte weiterhin viel in flexible OLED- oder pOLED-Bildschirme, das neue Konzept soll zeigen, dass sich jene Ausgaben durchaus gelohnt haben. Hierbei soll sich der ausrollbare Bildschirm auf Tastendruck in drei verschiedene Displaygrößen versetzen lassen.

4 Zoll misst das Display im kleinsten Zustand, voll ausgefahren dann 6,5 Zoll. Je nach Bedarf könnte der Nutzer also frei entscheiden, ob er nun ein großes oder kleines Display benötigt. Doch das war dann noch nicht alles, das Roll-Konzept lässt sich ja auch in anderen Produktkategorien nutzen, Laptops zum Beispiel. Auch hier zeigte Motorola eine Lösung, das Video dazu gibt’s hier zu sehen:

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10 Kommentare

  1. Ich hab kein sonderlich großes Vertrauen in diese Roll-Technik in Hinblick auf Langlebigkeit.
    Egal, die Teile dürfe ja eh nur noch max. 2 Jahre halten.

  2. Bestimmt sehr dick das Smartphone, von daher ist die Platzeinsparnis wieder sehr relativ.

  3. Ich hätte gerne ein iPhone Mini, das zum iPad Mini ausrollt.

    • Der Wunsch hinkt allerdings. Da müsste es ja horizontal UND vertikal rollen. 😉 Das schafft selbst Apple nicht. Außer das iPhone Mini wird dann ein kleiner Würfel.

      • Das Display vom iPhone Mini ist
        12,45 cm x 5,75 cm groß.

        Das Display vom iPad Mini ist
        11,57 cm x 17,62 cm groß.

        Das iPhone Mini ist 0,88 cm höher.
        Von der Größe her würde es passen.

  4. Beim Laptop nicht schlecht. Bei „Smartphones“ tue ich mich da weiterhin schwer. Vor allem die Softwareanpassungen jeweils in heutiger Zeit..

    • Viele „normale“ iOS-Apps können schon lange variable Höhe und Breite haben und diese können sogar dynamisch angepasst werden, auf dem iPad auf jeden Fall.

      Bei Spielen geht das meistens nicht.

  5. Beim Laptop/Notebook gibt es eine Mindesgröße wegen einer ergonomischen Tastatur: das ist der eigentliche mehrwert gegenüber Tablets, die von der möglichen hardware her im Bezug auf reine Leistung und ggf. gutes display mit Notebooks mithalten können. Wer aber produktiv arbeiten und nicht nur Medien konsumieren möchte, kommt um eine gute Tastatur nicht herum – eine virtuelle Tastatur auf einem Tablet-Touchscreen ist und bleibt Notbehelf. Von daher kann ich mir wirklich ergonomische laptops mit weniger als 12 Zoll Bildschirmen nicht vorstellen – siehe netbook und Co – da waren die Tastaturen bei Bildschirmgrößen zwischen 7 und 10 Zoll nicht wirklich was für Schreibprofis. Statt aufrollendem Bildschirm – der ist ja eh dicht vor den Nutzenden – dann lieber Anschluß für externen Monitor oder aber für VR-Brille – dann hat man die Inhalte über Individuelle Bildeinspielung im ganzen Sehfeld, sogar stereoskopisch. Statt drahtlos z. B. über hdmi angesaftet echt ne gute Sache .

    • > Wer aber produktiv arbeiten und nicht nur Medien konsumieren möchte, kommt um eine gute Tastatur nicht herum

      Eine Tastatur brauchen eigentlich nur diejenigen zum Arbeiten, die viel tippen.

      Die Musiklehrerin meines Kindes braucht die Tastatur auf ihrem iPad eigentlich gar nicht.

      Ein Bekannter von mir arbeitet in der Baubranche und ist immer mit einem Firmen-iPad unterwegs, er hat da die ganzen Pläne drauf, telefoniert mit MS Teams und macht mit der iPad-Kamera viele Fotos.

      Mein Kumpel ist Designer und benutzt das iPad zum Zeichnen mit dem Apple Pencil.

      Ich würde nicht sagen, dass sie nicht produktiv arbeiten.

      Nicht jeder benutzt halt einen Rechner als Schreibmaschine.

      Klar, für mich als Programmierer wäre eine Display-Tastatur nicht zumutbar.

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