Motorola moto e22i: Neues Einstiegs-Smartphone für 129,99 Euro

Motorola bringt in Deutschland ein neues Einstiegs-Smartphone auf den Markt: das moto e22i. Es kostet 129,99 Euro. Punkten soll das Modell unter anderem mit Stereo-Lautsprechern mit Dolby Atmos und einem LC-Display mit 6,5 Zoll Diagonale, HD+ als Auflösung und 90 Hz Bildwiederholrate.

Motorola bietet das moto e22i in den Farben Graphitgrau oder Winterweiß an. Für die Hauptkamera gibt man 16 Megapixel plus 2-MP-Tiefensensor an, die Frontkamera kommt auf 5 Megapixel. Ab Werk findet ihr hier Android 12 (Go Edition) als Betriebssystem vor. Als SoC hält der MediaTek Helio G37 her. Dem Prozessor stehen 2 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz zur Seite. Der Fingerabdruckscanner sitzt im Übrigen an der Seite.

Für den Akku des moto e22i sind 4.020 mAh angegeben – er kann mit 10 Watt aufgeladen werden. Das Phone misst 163,56 x 74,65 x 7,99 mm und wiegt ca. 169 g. Als Schnittstellen nennt Motorola unter anderem 3,5-mm-Audio, USB-C (2.0), Bluetooth 5.0, GPS, Dual-SIM (Triple Slot), microSD, Wi-Fi 5 und 4G LTE. Leider fehlt NFC. Dafür nutzt das moto e22i ein wasserabweisendes Design (IP52).


Preise und Verfügbarkeit

Das moto e22i ist in Deutschland ab sofort für 129,99 Euro bei MediaMarkt und Saturn in zwei Farben erhältlich: Graphite Gray und Winter White.

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15 Kommentare

  1. Einsteigersmartphones bleiben ein Fall für den Elektroschrott, da macht auch dieses Smartphone keine Ausnahme.

    • Ernsthaft? Wie kommst du zu dieser Annahme. Das Device schon getestet?
      Möglicherweise kann sich nicht jeder ein 1000€+ Gerät leisten. Für Menschen die für Phones nicht so viel Geld ausgeben wollen/können ist das eine sehr gute Alternative.

      • Nein, ist es nicht. Für 130€ bekommt man gebrauchte Mittel/Oberklasse von vor 1-2 Jahren. Für nur ein paar Euros mehr gibt es selbst BEDEUTEND bessere Einsteigergeräte. Ich habe erst vor kurzem ein iPhone SE von 2020 für 160€ geschossen als Beispiel. Damit ist jedem mehr geholfen, da deutlich langlebiger. Das hier ist heute schon endlos veraltet und wird es morgen erst Recht sein – das hat mit Nachhaltigkeit nichts mehr am Hut.

        • Jetzt kommt man mit iPhone. Ja, nicht jeder möchte aber iOS mit seinen teils beim surfen höheren Preisen für Produkte (weil halt iOS= mehr Geld) und der deutlich eingeschränkten Möglichkeit der Personalisierung. Ja, iOS hat den Vorteil der Sicherheitspatches auf längere Zeit, jedoch hat Android nicht nur andere Kabel etc sondern ist schlichtweg auch in Sachen Apps deutlich großflächiger unterwegs. Das 2gb RAM für ein Neugerät nicht mehr zeitgemäß sind steht außer Frage.

          • Das war nur ein persönliches Beispiel. Du findest auch gute Android-Geräte für den Preisrahmen. Eine Freundin greift gerne bei älteren Samsung S Geräten zu.

    • Hallo Jan, wieso Fall für den Elektroschrott? Erstes Phone für Kids, um einfach Kontakt auf dem Schulweg zu Mutti zu halten , Zweitgerät ,das man mit auf den Rummelplatz, im Urlaub ins Ausland mit dort gültiger Prepaid-SIM auch mal mit an den Strand oder im Bazar ins Gedrängel nimmt – da kenne ich viele Anwendungen für ein Einfach-Telefon. Trage meinen Frack ja auch nicht, wenn ich im Keller die Wände streiche … smile. Es gibt keine unpassende Umgebung , wenn man sich das passende Smartphone „anzieht“ smile

      • Hallo Andreas, Gegenfrage: Warum für all diese Nutzungszwecke nicht ein gebrauchtes Gerät kaufen? Meiner Meinung nach sollte man auch für absolute Casual-Nutzungszwecke kein Geld aus dem Fenster werfen und mehr zahlen für weniger.

        • Hallo Jan, gebraucht von einer Person die ich kenne und wo ich vorher das Gerät vor Ort in Augenschein nehmen kann: ja, gerne! Aber nicht online gebraucht , vielleicht noch über e-Bay, dann lieber neu und mit voller Händlergarantie . Um bei dem „Frack-Vergleich“ von mir zu bleiben: gebrauchte Klamotten würde ich , wenn überhaupt , auch nur von Leuten kaufen die ich sehr, sehr gut kenne = kenne deren persönliches Hygieneverhalten , nicht aus Second-Hand-Laden oder so. Aber das ist eben eine sehr persönliche einstellung, ich weiß gern wer vor mir etwas gebrauchtes in Besitz oder der hand oder gar auf dem Leib hatte. sonst nur neu.

  2. 2 GB RAM, wirklich jetzt?
    Meine Verwandtschaft hat teilweise solch ein Gerät und das läuft gut. Jedoch ist das auch ein Redmi 7a für unter 80€ gewesen…
    Ich verstehe nicht wieso man so beim RAM spart. Der Rest hört sich gut an.

  3. Für den Preis ist das eine sehr gute Ausstattung. In den Specs steht MicroSD. Wenn sich damit der etwas knappe Speicherplatz aufrüsten lässt ist das Topp! Für 130€ bekommst du bei Apple grrade mal den An/Aus Knopf 🙂

  4. Bei motorola gibt es genau nach 2 jahren keine updates mehr.

    Mein motorola g60s wartet immer noch auf android 12.

    Hätte schon im sommer erscheinen sollen.

    Lieber Samsung oder Apple.
    Motorola kaufe ich nicht mehr.

  5. „Einstieg“ – finde diese Bezeichnung inzwischen arg altbacken, auch weil sie nichts wirklich aussagt. Interessant ist doch, ob das Gerät beispielsweise für die ältere Generation als Foto/WA-Apparat taugt. Und auch die sind ja meist längst keine Einsteiger mehr…

    • Ich finde auch, dass der Begriff Einstiegsgerät einfach irreführend ist. Klingt nach anfüttern, am besten zeitnah auf Mittelklasse und dann Oberklasse wechseln.
      Meine Verwandtschaft kommt seit Jahren mit bisher dem 2. Einsteigergerät gut zurecht und vermisst nichts, weil einfach wenig gebraucht wird. 2GB RAM bemängel ich hier jedoch da die Apps heutzutage viel Speicher und RAM fressen im Vergleich zu früher wo noch mehr Rücksicht auf schlank Apps gelegt wurde.

  6. Völlig überflüssig mehr fällt mir da nicht Wenn es wenigstens aus alten Smartphone´s zusammen geschraubt wäre.

  7. 32GB sind in dieser Preisklasse nicht mehr zeitgemäß
    mfg
    Sean

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