Anzeige

Milk: Finanzierungsmodell von Samsungs Musikservice veröffentlicht

Nicht lange ist es her, da stellte Samsung einen kostenlosen Musikdienst in den Staaten vor. Milk heißt der Spaß und mittels Zusatz-Software wie Tunnelbear ließ sich der Dienst auch testweise in Deutschland nutzen. Kostenlos und erst einmal werbefrei gibt es 200 Stationen, die der Kunden kostenlos hören kann, das Ganze erinnert ein wenig an iTunes Radio oder Nokias Dienst MixRadio.

Bildschirmfoto 2014-04-18 um 21.29.55

13 Millionen Songs hat der Dienst im Angebot und nu gibt es seitens Samsung erste Informationen, wie man das Ganze finanzieren will. So wird die Grundfunktion allen Nutzern erhalten bleiben, dafür müssen sie sich aber  Werbung anhören – allerdings wird es ein spezielles, werbefreies Einführungsangebot geben. Werbefrei und exklusive Funktionen gefällig? Dann werden 3,99 Dollar – umgerechnet 2,90 Euro –  im Monat fällig.Bislang ist Milk allerdings nur auf ausgewählten Geräten von Samsung verfügbar.

Bildschirmfoto 2014-04-18 um 21.33.44

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

3 Kommentare

  1. Auf dem Note Pro 10.1 läuft es aber auch 😀

  2. …ausser für deutschland (wegen gema) ?!? Solche Dienste lassen deshalb deutschland gern mal konzept außen vor und verhandeln agr nich erst…

  3. Wenn der Dienst nach Deutschland kommt und ein paar nette Freaks die APKs der App verfügbar machen, probiere ich den Dienst auch aus. Seit ich di.fm und 8tracks kenne weiß ich, dass mir ein personalisiertes Radio statt Spotify absolut ausreicht. 3.99USD ist für ein Radio mit der Auswahl von Spotify, aber reduzierter Funktion mMn absolut fair. Ich würde bis 5€ gehen, je nach dem Umfang der Funktionen, z.B. Offline-Modus, ansonsten wird der Abstand zu Spotify zu gering.

    Mal abwarten, ob die GEMA kooperativ ist, oder den Service verunmöglicht. Wenn der Dienst statt 2.90 etwa 3.50 kostet und dafür ein größerer Anteil der Gebühr an die Musiker geht, finde ich das absolut ok. Wenn ein solches Radio dank der GEMA finanziell total unrentabel ist, nicht. Warten wir es mal ab. Dass solche Dienste erst mit Verzögerung nach Deutschland kommen, ist für ein Land mit einem solchen High-Tech-Anspruch eigentlich inakzeptabel.

Bevor du deinen Kommentar abschickst:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.