Microsoft Visual Studio 2022: Public Preview im Sommer

 

Wenn ihr Entwickler seid und eure Arbeit in Visual Studio erledigt, dann wird euch sicher interessieren, dass Microsoft das nächste große Release angekündigt hat. Visual Studio 2022 wird im Sommer – ein genaues Datum nennt man nicht – als Public Preview erhältlich sein.

Man verspricht eine schnellere und übersichtlichere Software, die auch eine bessere Lernkurve erlaubt. Weiterhin kommt die neue Version nun auch in 64-Bit daher. Eine bessere GitHub-Integration soll auch die globale und mittlerweile virtuelle Zusammenarbeit stärken. Auch Coding auf Azure soll hervorragend umgesetzt werden. NET-6-Unterstützung ist natürlich auch mit an Bord.

Das Nutzer-Interface bekommt aktualisierte Icons mit einem verbesserten Kontrast und frischeren Look verpasst. Schrift soll mit der Schriftart Cascadia Code besser lesbar sein, diese könnt ihr bereits ausprobieren. Accessibility Insights soll euch schon während der Entwicklung Mängel in den Zugänglichkeitsfunktionen eurer Software aufzeigen.

Das Release bringt noch weitere Neuerungen mit, unter anderem bekommen Mac-Nutzer eine komplett überarbeitete Oberfläche an die Hand. Alle Details zu den Änderungen findet ihr im Blog bei Microsoft.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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5 Kommentare

  1. Nice. Visual Studio ist jetzt schon eine echt gute IDE zum entwickeln. Eine frischere UI wird sicher gut tuen.

  2. Naja mal sehen. Insgesamt wieder nur eine Evolution statt einer Revolution. Die Versprechen beim schnelleren Laden von großen Projektmappen gab es schon öfter. In Version 2017 zB musste man dann wieder zurückrudern, weil es Quelle unzähliger Fehler und Abstürze war. Mal sehen welche Absturzparaden diese Version bietet, bis sie stabil genug zum Arbeiten ist. (Version 2019 war nach einiger Zeit die erste stabile Version seit 2010. )

    Zu der halbherzigen Integration von Xamarin schweigt sich Microsofts Blog leider aus. Blazor ist da kein vollwertiger Ersatz. In Sachen Versionsverwaltung war Visual Studio schon immer ein Trauerspiel. Zu lange hatte man auf eigene Insellösungen gesetzt. Die JetBrains-IDEs zeigen da wie es sein müsste.

  3. Arbeite täglich mit Visual Studio. Auch wenn viele auf JetBrains schwören finde ich Visual Studio neben Code immer noch die Beste IDE

  4. Seit 15 Jahren frage ich regelmäßig, flehend bei Microsoft auf allen Kanälen nach einer 64-Bit-Version von Visual Studio.

    Inzwischen sind wir deshalb fast alle in der Firma zu JetBrains Rider gewechselt.

    Trotzdem freue ich mich auf ein 64-Bit VS und werde dann vermutlich wieder zurück wechseln, sofern das mit JetBrains ReSharper dann endlich flüssig und stabil läuft.

    • Da kann ich nur zustimmen: Entweder gleich das deutlich flottere Rider oder zumindest Visual Studio mit ReSharper. Rider ist aber inzwischen eine extrem gute Alternative geworden.

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