Microsoft Surface Pro 4 Type Cover mit Fingerprint ID ab 15. März verfügbar

Surface Pro 4 Type Cover mit Fingerprint IDViele Microsoft Surface Pro 4-Besitzer fanden es schade, dass zum Erscheinen des Gerätes kein Type Cover mit Fingerprint ID verfügbar war. Dieses erlaubt eine Identifikation per Fingerabdruck und unterstützt somit auch die biometrische Anmeldung mit Windows Hello an einem Surface Pro 4 oder Surface Pro 3 mit Windows 10 (das Microsoft Surface Pro 4 unterstützt zusätzlich das Einloggen per Gesichtserkennung über die Frontkamera ). Doch nun können Nutzer zuschlagen, wenn auch nicht ganz günstig: ab dem 15. März 2016 ist das neue Surface Pro 4 Type Cover mit Fingerabdruck Sensor in Deutschland erhältlich. Kunden können das Type Cover mit Fingerprint ID bereits ab heute für einen Preis von 179,99 Euro (UVP) im Microsoft Store und bei ausgewählten Fachhändlern online vorbestellen.

Surface Pro 4 Type Cover mit Fingerprint ID

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Günstig, bei Apple würde das Ding 379,- Euro kosten ;-).
    Spaß beiseite, Fingerabdrucksensor ist zwar praktisch, allerdings als biometrisches Merkmal denkbar ungünstig. Die Abdrücke lassen sich relativ leicht beschaffen, und zumindest bis jetzt lassen sich die Sensoren auch mit relativ wenig Aufwand austricksen.
    Ein Venenscanner wäre die bessere Wahl gewesen.

  2. Alter Schwede, das sind mal Zubehörpreise!

  3. Wie das Smart Cover für’s iPad Pro nur mit englischem QWERTY-Layout zu haben. Was soll das? Aber immerhin für den gleichen Preis auch ein Fingerabdruck-Scanner.

    @ kOOk
    So relativ einfach wie du denkst ist das nicht. Der Fingerabdruck muss fein säuberlich abgenommen und mit teurem Equipment langwierig reproduziert werden.

  4. > es reicht ein Foto des Fingers

    Sehr verkürzt dargestellt und nur die halbe Wahrheit.

    Das Foto wurde während einer Pressekonferenz in einem gut ausgeleuchteten Raum mit Teleobjektiv (und wahrscheinlich leistungsfähigem Flash) aufgenommen.

    Und ob dieser Fingerabdruck dann zu einem Hash in einem Computersystem passt steht überhaupt nicht fest.

  5. Ach ja und was Laserdrucker und Flasche Holzleim angeht:

    … Anschließend wurde dieser Fingerabdruck digital nachbearbeitet, um damit eine durchsichtige Folie zu bedrucken (1200 DPI), die dann als Maske für das Belichten einer Leiterplatte diente. Die durch die schwarzen Bereiche vor dem UV-Licht geschützten Strukturen härten nicht aus und lassen sich dann wegätzen. Damit erhält man eine Form, die als Vorlage zum Erstellen von künstlichen Fingerabdrücken dient. Dies geschieht durch Besprühen mit Graphit; der anschließend aufgebrachte Holzleim dient dann als hautähnliches Trägermaterial. …

  6. Haben die Entwickler von MS es endlich doch eingesehen, dass eine Tastatur ohne Insert-Taste Schrott ist, nachdem Generationen von Surface-Benutzern das bemängelt haben?

  7. Der Sensor in der Tastatur ergibt keinen Sinn, bei einem Gerät, dass man auch ohne Tastatur benutzen soll…wo werden die Fingerabdrücke gespeichert? In der Tastatur? Eher nicht! Im Surface? In der Cloud?…und was ist mit dem SurfaceBook? Die aktuellen Lenovo X1, insbesondere das Yoga machen einen viel durchdachteren Eindruck.

  8. Verstehe eh nicht, wie man das der Gesichtserkennung im SP4 vorziehen kann, dafür muss man nämlich nichts machen (im Gegensatz zum Finger auflegen).

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