Microsoft-Editor hat neue Verfeinerungen für Texte auf Lager

Der Microsoft-Editor ist vielleicht dem einen oder anderen ein Begriff, der Inhalte ins Internet schreibt. Er ist als Erweiterung für Chrome und Edge zu haben und ist – stark vereinfacht geschrieben – eine Rechtschreibhilfe.

Falsch geschriebene Wörter werden im besten Falle erkannt und euch angezeigt. Dann habt ihr die Möglichkeit, die Verbesserung zu übernehmen. Das Ganze ist nicht nur eine Rechtschreibhilfe, mittlerweile ist der Microsoft-Editor um einiges mächtiger geworden.

Er schlägt euch die Grammatik vor und zwischenzeitlich sind durch ein Update weitere Neuerungen hinzugekommen. So hat Microsoft nun den Punkt „Neutrale Sprache“ hinzugefügt, der euch dabei helfen soll, bestimmte Dinge bezüglich Ethnien, Gender, Inklusion, Religion oder sozialer Gruppen korrekt in Worte zu fassen. Selbst problematische geopolitische Bezeichnungen lassen sich in den Einstellungen der Erweiterung aktivieren. Bezüglich der Inklusion ist Microsoft laut eigener Aussagen gerade erst dabei, Leitlinien zu umreißen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Wieso muss man sich mit einem Microsoft Account anmelden, damit er Grammatik korrigiert? Das ist ja sketchy.. 😀

    • Um das zu tun schicket er alles was du schreibst an Microsoft. Weil die Korrektur findet in der Cloud statt und nicht auf deinem Gerät.

      Jeder der das in seiner Firma einsetzt bekommt Ärger mit der DSGVO

  2. Dürfte bei nicht angepassten Webseiten das gleiche Problem haben wie die erweiterte Rechteschreibprüfung:
    https://stadt-bremerhaven.de/erweiterte-rechtschreibpruefung-in-chrome-und-edge-als-datenschutzproblem/

    • Du Webseiten-Betreiber können proaktiv Autofill für Input-Felder deaktivieren.
      Es ist aber nicht deren Aufgabe im Sinner der DSGVO dafür zu sorgen, dass User die sich Tools von MS oder Google installiert haben, nicht von Google/MS getrackt werden.

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