Merkel: Bis 2030 soll es in Deutschland 1 Mio. Ladepunkte für E-Autos geben

 

Angela Merkel hat ihre wöchentliche Sonntags-Ansprache als Video-Podcast veröffentlicht. Dieses Mal war das Thema die Zukunft der deutschen Automobilindustrie. Unter anderem hat sie dabei das aktuelle Ziel der Bundesregierung erklärt: Bis 2030 soll es in Deutschland mindestens 1 Mio. Ladepunkte für E-Autos geben. Aktuell steht Deutschland bei nur ca. 20.000 Ladepunkten.

E-Mobilität will man außerdem möglicherweise durch Kaufprämien weiter fördern – die Lobbyisten wird es freuen, denn neben der Industrie, die sich an den Kosten beteiligen soll, fließen in jene Prämie am Ende natürlich zum Wohle der Hersteller Steuergelder. Daher kann man das durchaus auch mit einem kritischen Blick begutachten.

Außerdem will man bei den verwendeten Technologien offen bleiben. Das heißt, auch Wasserstoff-Brennstoffzellen behalte man laut Merkel im Blick. Ansonsten ist das Video relativ vage gehalten. Laut der Kanzlerin sei die Automobilindustrie eine Kernindustrie Deutschlands, die man auch in Zukunft fördern und erhalten werde.

Die Mobilität der Zukunft solle in Deutschland nicht nur vernetzter sein, sondern auch zunehmend mit einem geringeren Einfluss des Menschen als Fahrer auskommen. Autonomes Fahren werde in den nächsten Jahrzehnten also immer mehr Raum einnehmen – auch in der deutschen Automobilindustrie.

Ziel der Regierung und der Industrie sei es dabei aber auch, die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie so gut wie möglich zu erhalten. Trotz aller Veränderungen im Bereich der Techniken und auch der Art und Weise des Fahrens, wolle man aktuelle Fachkräfte mit auf jene Reise nehmen, statt Stellen zu streichen oder komplett umzumodeln. Inwiefern das in der Praxis dann für alle Beteiligten zufriedenstellend funktionieren wird, muss man mal abwarten.

Merkel hat auch erklärt, dass viele Fragen zum Datenschutz noch offen seien, wenn autonomes Fahren und Vernetzungen für die Automobilindustrie eine immer größere Rolle spielen. Da gelte es europaweit Regelungen zu schaffen, welche sowohl den Herstellern als auch den Verbrauchern Sicherheit geben. All jene Fragen diskutiert man derzeit mit Vertretern der Branche in Berlin im Rahmen des Auto-Gipfels.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

57 Kommentare

  1. chris1977ce says:

    Das alte Märchen von den „sauberen Autos“.
    Woher kommt der Strom?
    Wo bleiben die alten Akkus?
    Woraus bestehen die Akkus?
    Darüber denkt kaum einer nach, hauptsache kein direkter CO2 aus den Autos.

    • Christian Kleine-Börger says:

      Sehe ich genau so.
      Der E-Motor an sich ist ideal für ein Fahrzeug, nur muss man den Energiespeicher weiterentwickeln. Sei es z.B. durch einen Wasserstoff betriebenen Motor der Energie zur Verfügung stellt, oder neue Akkutechnologien, oder oder oder.

      Betrachtet man mal das Gesamtkonzept, ist bei den aktuellen Elektro-Fahrzeugen das Ladekonzept schon sehr „beeindruckend“. Da sind schon große Kühlaggregate in den Ladesäulen verbaut nur um die Ladekabel zu kühlen. Damit diese eben keine Durchmesser von Oberschenkeln erreichen, bei den Ladeströmen…
      VW will z.B. Ladespitzen / Netzbelastung mit „Powerbanks“ minimieren, aber dafür braucht man wiederum mehr Material für noch mehr Akkus….

    • Wolfgang D. says:

      Wie gerade einer in der Glotze sagte, schon das Gedankenspiel für die existierende Anzahl von Fahrzeugen zeigt da gewisse Grenzen auf. Und dann noch weltweit.
      Es ist einfach unsinnig, Unmengen von anderen natürlichen Ressourcen (Kupfer!) zu vergeuden, nur um den Gasausstoss und Umweltverschmutzung der einen Art zu einer anderen, an einem anderen Ort, zu verlagern.

      Ist halt typische Denke der Reichen, bloß nicht vor der eigenen Tür. Warum laufen wohl in Schweden die Atommeiler noch lange weiter, und keiner jammert da.

      Ich hatte ja Hoffnung auf Gasmotoren oder Strom/Gashybriden bzw. Brennstoffzellen gesetzt, aber ausgerechnet wo man sich so einen Gebrauchtwagen für 5k€ mit Erdgas oder LPG hätte leisten können, haben die ihre Zapfsäulen quasi abgebaut und die Förderung eingestellt. Nur Geil.

      • Naja so ist es nicht. Die Bundesregierung hat wieder mal wie 99% der Fälle MIST gebaut. Man erlaubt eben sogut wie keinen Einbau mehr wie früher. Lief es über Jahre 1A beschwert sich irgen ein Raffgieriger, vermtliche hier die Ölfirmen + Autoindustrie wegen sinkenden Einkommen. Im Ausland gibt es immer mehr Gasfahrzeuge und in D wurden sie immer mehr, vor allem LPG, nebenprodukt bei der Benzinherstellung. Aber wozu Müll in Gold verwandeln wenn das nicht so viel bringt? Soviel zum Thema Umweltgedanke und Sinn was Mutti und Bumsdödel da ausmachen, angeblich in Unserem Namen, sie wollen ja nur unser B€$$T€$.

    • Jajaja, der böse Strom und die bösen Akkus. Umweltbelastung durch den Transport des Kraftstoffes zu den Tankstellen? Herstellung von Kraftstoff ist natürlich auch CO2 arm. Aber stimmt ja, Kraftstoff wächst natürlich unter der Tankstelle…

      • Eben Alex, du hast wieder alles falsch verstanden. Auch sind diese Ölbohrtürme total toll, die ganzen Öltanker hatten auch noch nie einen Unfall der zu einer Katastrophe geführt hat…also ehrlich.

        Da gibts es diese unbegrenze Energiequelle (Sonne) und einige wollen lieber weiter Dinos verheizen. Klasse!

        • endweder war das alles sakastisch oder du gibst ihm nur recht, kann man nur schwer erkennen

          btw, Solarkraft ist nicht so Umweltfreundlich wie es gern gelogen wird, hat einige Vorteile gegenüber Atomkraft, jedoch auch andere Nachteile, dazu ist recht fraglich ob die Rechnung über Jahrzehnte ausgeht ob man mehr Energie damit gewinnt als man in die Herstellung reingesteckt hat???

    • Wenn das eFahrzeug (hier Auto) fast durchgehend im Betrieb währe, dann währe es am Nützlichsten und Sinnvollsten. Dies kann aber auch nur bei Öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis und Vielfahrern sein. Wenn man nur paar km am Tag fährt ist das die reinste Umweltsünde.
      Wiederspruch ist jedoch durchgehende Nutzung und Akkus, schnelladen relativiert dies, belastet jedoch stark wiederum die Akkus. Also ein Wiederspruch in sich die Akkumobilität.
      Selbst Mercedes Manager geben zu, wenn schon ein eAuto dann ein Smart, alles was größer ist braucht mehr Energie für die Fortbewegung, je schwerer um mehr Reichweite zu generieren, desto Umweltschädlicher. eMobilität ist also nur für Nahverkehr Sinnvoll, vor allem wenn die Infrastruktur gut ist, sprich viele Lademöglichkeiten eben für diese Riege an Fahrzeugen wie Busse, Taxis oder Unternehmensfahrzeuge mit viel Nahverkehr wie Lieferdienste. Dies sind die einzig Sinnvollen eFahrzeuge die möglichst leicht gehalten werden können UND viel unterwegs sind.
      Für Privat ist einzige eFahrzuge sinnvoll ein eFahrrad.

      Akkus gehen auf kaputt wenn diese über Zeit nicht genutzt werden.
      Schnelladung redutiert die Lebensdauer, wie Kälte oder Überhitzung.
      Keine langzeiterfahrung mit Akkus im Autos, wie teuer ersatz ist will man nicht mitteilen (gab mal eine Recherche und dies hat für ein Zoe ca. 200€ / Monat ergeben über 7 Jahre, dannach ist der Akku längst im Arsch).
      Umweltsünde da kaum bis gar nicht Recykelbar die Akkus.
      CO² bei eAuto ohne 1km bewegt worden zu sein in etwa wie ein Benzider der schon ca. 100t-200t km gefahren ist, lächerlich das eAuto…
      Höherer Energiebedarf bei der Herstellung, Umweltsünde ist jedes Fahrzeug, da sind Flughzeuge und Schiffe gar katastrophen dazu Steuerfrei bei der Betankung (Kerosin, schwerÖl), was die Unternehmen natürlich nicht interessiert die sowas produtieren.

      eAutos sind NICHT CO² frei oder gar 0-Emmision, SIE SIND SCHLIMMER!!! denn die Energie ist nicht so Umweltfreundlich wie es gelogen wird, NUKLEARREAKTOREN, Kohlekraftwerke… wer glaubt das Wasser, Wind und Sonnenkraft total Umweltfreundlich sind der hat sie eh nicht mahr alle. Geschweige denn die Umweltlüge der erneuerbaren Energie wie Biokraftstoffe.

      In D wurden in den letzten Jahrzehnte durch Raffgier und Unfähigkeit der Politik kapitale Fehler begangen und von wenigen Geldgeier ausgenutzt. Wir, die Bevölkerung muss dies nicht nur mit Geld Direkt sondern auch indirekt über höhere Krankheitskosten bezahlen. Viele sinnlose, unnütze und Umweltzerstörerische Investitionen wurden nicht nur zugelassen sondern auch vom Bund getätigt.

  2. Toll, dann hat ja jeder e-auto besitzer statistische drei Stück für sich alleine. Doof nur, wenn die nicht da stehen, wo man lebt.

    Naja, fliegt man eben mit Doros fancy Flugtaxi zur Ladestation und legt sein Handtuch drüber!

    • Zurück zu den Pferden und Kutschen…
      Damals gab es auch keine flächendeckenden Tankstellen Netz. Blöd dass es mit Verbrennern wohl irgendwie funktioniert hat.

      • joa läuft, läuft auch aus (Bohrtürme, Pipelines, Öltanker) alles in die Umwelt, was nicht wieder in die Umwelt direkt läuft eben über Umwege, Plastik, Abgase…

        Ja ich weiß ziemlich sarkastisch, welch eine Ironie…

  3. 1 mio. Ladepunkte *lol* Dann soll die Trulla mal nicht nur die Tankstellen zählen sondern die Zapfsäulen selber.. Ansonsten schließ ich mein Vorschreibern. E-Autos und umweltfreundlich??? Woher den Strom nehmen wenn wir alle Autos gegen e-autos tauschen würden? Deutschland kriegt ja nicht mal den jetzigen Strombedarf durch „erneuerbare“ Energien gedeckt.

    Aber Hauptsache der „Deutsche Michel“ hat E-Auto seine Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke abgeschaft. Er klopft sich voller Stolz auf die Schulter.. Wo kommt der Strom her den wir brauchen?? Richtig die energieriesen kaufen dem im Ausland (vlt. nur EU) und die freuen sich, das se ihre alten Kohlekraftwerke und alten maroden Atomkraftwerke so schön Gweinnbringend einsetzen können.

    Ich seh schon wenn das mit der Murksel und der Greta Dummzwerg so weiter geht sind wir 2030 wieder bei Kerzen und Pferden angelangt,, oh böse Falle es müssen spezille umweltfreundliche Kerzen entwickelt werden und die Pferde bekommen eine Abgasanlage weil zuviel Methan ist ja auch nicht gut.

    • > Woher den Strom nehmen wenn wir alle Autos gegen e-autos tauschen würden? Deutschland kriegt ja nicht mal den jetzigen Strombedarf durch „erneuerbare“ Energien gedeckt.

      Bis 2030 ist genug Zeit, die erneuerbaren Energien auszubauen. Sogar soweit, dass man den Bedarf mit diesen komplett decken würde, wenn man denn nur will… Aber daran hackt es ja mehr als an den technischen Möglichkeiten 😉 Ein Glück setzt sich eine „Greta Dummzwerg“ genau dafür ein, eben hier auch Fortschritte zu machen.

      > Ich seh schon wenn das mit der Murksel und der Greta Dummzwerg so weiter geht

      Ach, wie Erwachsen wir doch sind… Was danach kommt wird leider nicht besser, sondern geht nur weiter abwärts.

      • Genug Strom? An sonnenreichen und/oder windreichen Tagen mag das ja stimmen, aber es gibt und wird sehr wahrscheinlich keine ausreichenden Speicherkapazitäten für den Ökostrom geben. Durch den Ökostrom gibt es die problematischen Lastspitzen zur Mittagszeit zb nicht mehr, dadurch entgeht Speicherseekraftwerken der notwendige Gewinn, wodurch dies unrentabel und nicht mehr neu gebaut werden. (Siehe Speicherseeprojekt nähe Passau).

        Sinnvoll wäre es, solange es keine bessere Option gibt auf Thorium-Atomreaktoren zu setzen. Diese haben ein Endprodukt welches vergleichsweise kurze Halbwertszeiten hat, und die Reaktoren sind nach einem „Fail-Safe“ Prinzip aufgebaut wodurch es im Fall der Fälle nicht zu einer Kernschmelze kommt.

        Eine Gesamtversorgung rein auf Ökostrom wär toll, aber nicht solange hierfür unnötig Biomasse durch die Gegend transportiert und verbrannt wird.

        • Salzwasserreaktoren wie in U-Boten, nur 25% Müll im vergleich zum normalen Reaktor, aber für USA, England, Frankreich, Russland, China, Pakistan & paar andere weniger bekannte KEINE ALTERNATIVE. Da man mit Salzwasserreaktoren keine Nuklearwaffen herstellen kann, da die Abfallprodukte sich NICHT für die Urananreicherung eignet.
          Ich hatte das vor n paar Jahren mal auf dem Schirm, in Japan wollten 3 Dörfer so ein Teil bauen lassen und betreiben um die Energieversorung bei ihnen zu gewährliesten. Ob dies genehmigt wurde??? Hatte ich aus den Augen verloren. Die Gefahr war nur zum Bruchteil von dem was normale Reaktoren an Gefahren bieten, vermutlich wurde dies dennoch abgewiesen vermutlich mit der Begründung der Gefahr. Fokushima und TEPCO lassen grüßen, die haben natürlich bessere Sicherheitsmaßnahmen und Fachkenntniss als paar Bauern und Ökofreeks…
          Peinlicher gehts wohl nur mit Tschernobyl und Graphitreaktoren… achso ja, in D gibts ja auch x-fach im Monat störfälle wie auch Weltweit… alle 25 Jahre so eine Katastrophe am Land… ist doch nix, die Welt ist groß… von den Vorfällen auf anderen Schiffen wird ja auch nicht mehr gesprochen, Atomwaffentests… Anreicherungsanlagen, Transporte, Zwischen und Endlager… achja Jahrtausende strahlende Freude kommt noch auf alle zu…

  4. Hans-Dieter says:

    Um den Energiebedarf für die ganze E-Autos abzudecken, müsst man schleunigst die ganzen Atomkraftwerk wieder in Betrieb nehmen, denn die paar Windräder, Solarzellen und Braunkohle-Kraftwerke können diesen Bedarf niemals decken.

    • Das stimmt leider nicht.
      Es wird reichen.

      Auf Quellen verzichte ich ebenfalls.

      • Die übliche „wir schaffen das“ Apologetik ohne Realitätsbezug. Die Windräder kann man aus der Rechnung schon rausnehmen, die unmittelbaren Folgen durch erschlagene Vögel und Fledermäuse (die sind weit wichtiger für die Landwirtschaft und Umwelt, als die Bienchen) übertrifft mittelfristig auch den hochgehypten Klimagau, aber wir sind ja Greta und bleiben für immer Kind!

        • Die übliche „Wir machen weiter so wie bisher“-Apolegetik ohne Realitätsbezug. Im Ernst, weiter zulassen, dass die Autoindustrie mit Betrug und gefälschten Werten unsere Gesundheit gefährdet, weiter der Raubbau an der Natur zur Gewinnung von Öl und Gas? Weiter kleine Kinder beleidigen, die etwas verändern wollen?

          Durch Fensterscheiben werden laut der Umweltschutzorganisation BUND in Europa 240.000 Vögel getötet – pro Tag, nicht pro Jahr. Wir verbieten jetzt Fensterscheiben, ja?
          Quelle: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/afd-umwelt-thesen-faktencheck-101.html

          • 1. Steuern auf Kerosin
            2. Steuern auf Schwerdiese für Schiffe
            3. CO² & Co abgaben für deren versursachung durch Flug und Schiffsunternehmen
            4. Katen, freilaufende Katzen scheißen nicht nur in Kinderspielplätze sondern sind die EINZIGEN Tiere außer der Mensch die zum Spaß töten. Millionen Vögel NUR in D Pro Jahr durch freilaufende Katzen getötet. Der BUND quatscht da nur Müll mit den 240k pro Tag oder hast du je im Leben ein Vogel gegen eine Scheibe donnern sehen? Vermute es werden mehr durch Fahrzeuge jedweder Art platt gemacht als durch Fensterscheiben.

            Klaro ist weitermachen keine Sinnvolle Möglichkeit, bin total gegen soviel eVerkehr, wenn schon dann eFahrrad, Handys sollen 10 Jahre laufen mit austauschakkus die aber auch ewig lange wiederaufladevorgänge mitmachen müssen, lieber langsam laden und 2t-Akku nutzen. Gegen eSUVs nur damit Reichweite generiert wird. Dafür das alle bis 18 kostenlos öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Studenten und Auszubildende + Rentner & Ausnahmen. Dagegen das Wasser, Energie, Kommunikation und Nahverkehr privatisiert bleibt, alle zahlen und alle können dies nutzen wie früher auch.
            Die Politik macht seit fast 3 Jahrzehnte nur noch Mist, nicht das die davor so viel Besser gemacht haben, aber die Auswirkung war nicht so schlimm.

            • Ja, jedes Jahr mindestens 2 tote Vögel bei mir am Fenster meines Arbeitszimmers. Ähnlich leicht zu widerlegen sind Deine übrigen Theorien, aber ich spare mir die Mühe, wird eh nichts ändern.

              • Wiso klebst dann keine Vogelaufkleber drauf? Das weiß doch gar jedes Kind das das hilft. Ich habe es auch bei riesigen Fenstern noch nie erlebt und kenn außer dir keinen der sowas je gesagt hätte. Wunder mich dermaßen…

        • Na Lars, hat das wieder jmd. zuviel AfD Propaganda gelesen? Es sterben jährlich mehr Vögel durch Fensterscheiben, als durch Windräder.

          Ich hab sogar ne Quelle: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/afd-umwelt-thesen-faktencheck-101.html

      • An diesem Austausch kann man sehr gut sehen, dass es doch gar nicht um Argumente geht. Die „Klimakatastrophe“ ist die Religion der Atheisten. Sie lehnen zwar jede Religion ab, haben aber sehr gut die Machtprinzipien studiert, mit denen Religion die Menschen bewegte und den Propheten und deren Fußvolk Macht bescherte – oder überhaupt einen Lebenssinn stiftete. Von daher bin ich skeptisch, was diese neue Ersatz-Religion und ihre Motivation angeht.

        • Aber umgekehrt ist es doch eine „Religion“ und krasse Verleugnung – und wie.
          Also Aufkleber wie „Ich liebe CO2“ oder diese Fridays for Hubraum, wie verrückt ist dann?

          Wie wäre es mit etwas Pragmatismus und Vernunft?
          Und was ist die Alternative zur Technologiewende? Bzw. wie bekommt man die am Besten hin?

          • Vernunft und Verstand setzt bei so manch einem aus, wenn die Angst vor einem Wandel ansteht.

            Dass wir aber von der Verbrennung von den begrenzten Ressourcen Öl, Erdgas und Kohle absehen müssen, sollte so langsam jedem bewusst sein.

            • Ich begrüße den Wandel, aber zu behaupten Ökostrom allein reicht aus entbehrt jeglicher Grundlage. Es wäre toll wenn es funktionieren würde, aber schon fehlende Speichermöglichkeiten widersprechen dieser Vorstellung.
              Die notwendigen Pumpspeicherkraftwerke sind auch nicht gerade umweltfreundlich und außerdem durch die fehlende mittägliche Stromspitze nicht mehr rentabel, weshalb auch kaum neue gebaut werden.

              Atomkraft ist bis zur Nutzbarkeit von Fusionsenergie die sinnvollste Lösung und besonders neuce Fail-Safe Technologien wie Thorium Reaktoren leiden zu Unrecht unter dem Ruf der alten Technologie.

              • Bis zur Serienreife von Thorium wird es noch Jahrzehnte dauern, manche sagen konkret mindestens 40 Jahre. Deutschland exportiert übrigens schon reichlich Ökostrom, weil wir den selber nicht nutzen können oder wollen. Es gibt genug Modelle zur Lastverteilung beim Laden von E-Autos (und zurück), da findet sich sicherlich schneller eine Lösung als beim Warten auf unausgegorene Technologien wie Fusionsreaktoren.

                • Ja Thoriumreaktoren sind noch nicht über ein paar Forschungsreaktoren hinaus gebaut worden, werden sie aber auch nicht wenn man der Bevölkerung weis macht Atomkraft=schei**e.

                  Ökostrom wird außerdem nur ecportiert, wenn es gleichzeitig viel Sonne UND Wind gibt, das ist aber wahrscheinlich in unter einem Viertel des Jahres der Fall. Die Nutzung der EAutos als Speicher erscheint sinnvoll, erfordert aber die von der Bevölkerung unerwünschten überlandleitungen und stresst die Akkus zusätzlich.

              • Atomkraft ist die Zukunft, wenn sonst nix mehr da ist hat D noch die angeblich 3tgrößte Uranreserven. Diese wurden im Osten für 5-6 Millarden € wieder zugebuddelt und die Bundesgartenschau darüber abgehalten. Diese Reserven sind gut behütet für die Energiekriese in einigen Jahrzehnten/Jahrhunderten… wozu jetzt schon verschwenden? Spätestens dann ist Atomgiftmüll kein Thema mehr, das kann sich zu dem Zeitpunkt keiner mehr erlauben aufzumucken.

        • Religion war, ist und bleibt die DÜMMSTE Erfindung der Menschen, damit läßt sich ja jeder Scheiß rechtfertigen. Dann brauchen wir auch keine Gesetze mehr außer die Naturgesetzt, das Recht des Stärksten, solange bis er es nicht mehr ist. Mord und Totschlag… ach ne, das haben wir ja jetzt auch, Kapitalismus & Co sei dank… ähm wozu war die Religion nochmal gut? Achso ja… für NIX

      • Wolfgang D. says:

        @Seb „Es wird reichen“

        Ja, klar. Wie beim DAB+DVB Empfang, schneller Mobilfunk und DSL Versorgung. Stromversorgung wackelt jetzt schon, Trassenbau steht. Weiterhin angenehme Träume, zur Zukunft der Menschheit.

        Vielleicht meinst du ja auch, „Für Reiche wird es reichen“, und wir einfachen Blödis bezahlen mal wieder den Spielkram über die Stromrechnung und Steuern.

    • Energiebedarf in allen Ehren. ALLEIN für D um diese mit eAutos zu versorgen muss der Weltweite Abbau und Produktion von seltenen Erden & Co auf das 10-fache steigen. Von der Umweltzerstörung wollen wir gar nicht reden, das in Südamerika bereits Tausende von Menschen, Tiere bedroht, teils Erblindet sind, Grundwasser knapp wird somit verhungern diese weil Pflanzen nix mehr abbekommen. Ganze Landstriche zerstört wurden und für eweigkeiten Vergiftet wurden, vermutlich schlimmer als beim Ölabbau (vermutung meinerseits) nur um an seltene Erden & Co zu gelangen. Das wird noch weit aus schlimmer werden.
      Alein der peinliche Vergleich mit der Enteignung von Leuten die über Kohle gewohnt haben und hierfür entschädigt wurde, wird in Südamerica NICHT NUR NIEMAND entschädigt sondern auch noch vergiftet, erblindet, ermordet, in Stich gelassen und Verhungern. MADE BY GERMAN Autobauer + Politiker (nicht nur China & Co haben auch guten Anteil). Hauptsache wir fahren die betrügerischen 0-Emmision SUVs durch die Stadt und vergewaltigen 24/7 unsere Smartphones die wir alle 6 Monate erneuern wollen für lau.
      DANKE ABER AUCH…
      Einstein, wie war das mit der Unendlichkeit des Weltalls und der Dummheit der Menschen?

  5. Und ich verspreche euch: im Jahr 2040 erhält jeder eine Mindestrente von 10000 €/Monat. Genauso unhaltbarer Unfug.

    • Kann ja kommen, dann kostet halt die Pizza 100€ usw…
      Merkste selbst oder?

    • das kann gut möglich sein, ABER das Problem wird sein das der 0 8 15 Billiglöhner dann wohl 20.000€/Monat verdient…
      merkste was?

      Wie schon einst einer sagt: Die Renten sind sicher!
      Wer damals schon Hirn hatte fragte sich jedoch, in welcher Höhe und zu welchem Wert?

  6. Wie sieht es im Vergleich zu anderen, fortschrittlichen Ländern aus, wie z.B. Schweden?
    Wieviele Ladesäulen gibt es dort?

    • Je kleiner ein Land desto ehe sinnvoll, ein Flächenland wie D totaler Unsinn. eMobilität ist nur was für Urbane Nahverkehr wenn das Fahrzeug viel genutzt wird. Nix für Privatnutzer!!! So wenn man den Umweltgedanken beibehält und nicht den D Politikgeschwafel oder der Autolobby (die eh nur Scheiße Laabert je nach Windrichtung, vor einigen Jahren war für die D-Autobauer eMobilität eh ein Unding jetzt Onanieren die Aufsichtsräte über ihre Handyakkus).

  7. Sind E-Autos umweltfreundlicher? Doch besser Wasserstoff?

    Letztlich egal, wenn die deutsche Industrie noch länger an den alten Technologien festhält, dann können sich die ganzen Arbeitslosen 2040 die Frage stellen, warum sie so schwer von Begriff waren, dass man damit in Zukunft nichts mehr gewinnen, bzw. verdienen kann.

    Also ich will weder Chinesisch lernen, noch von einem Zukunfts-Trumpel abhängig sein.

    Ob diese Regierung die Technologie-Wende schafft, glaub ich eher nicht. Aber dieses Festhalten am gewohnten Alten ist sicher keine Antwort.

    • Wolfgang D. says:

      @mzcgn „Ob diese Regierung die Technologie-Wende schafft“

      Diese nicht und andere ebenfalls nicht. Denn sie wollen ja wiedergewählt werden.
      Konsequentes Handeln nach für richtig befundenen Erkenntnissen gibt es maximal bei Demokraturen wie China. Bekämpfen von Religionen, Individualismus, Separatismus, Durchsetzen von Bauvorhaben und Vorschriften, geht nun mal nicht per Freiwilligkeit und Selbstverpflichtung.

      „wenn die deutsche Industrie“
      Die Industrie hat nicht gepennt, sie wollen im Grunde keine Veränderung. Solange die Gewinne in die Taschen der Bonzen fliessen, verkauft man die Technologien doch gerne seit Jahren an China. Das ist unser Raubtierkapitalismus, und wir wählen regelmäßig die Leute an die Regierung, die das weiter gewährleisten. Plus Brotkrumen, damit der Rest brav die Klappe hält.

  8. Seit 2013 schwafelt die BK von 1 Millionen Elektroautos bis 2020 auf unseren Straßen, und nun schwafelt die von 1 Millionen Ladestation bis 2030. Seit 2010-2018 wurden gerade mal 200000 E-Fahrzeuge zugelassen. Mit viel Klima-Hype schafft sie es bis 2030 vielleicht 1 Millionen Ladestationen für dann vielleicht 1 Millionen Elektroautos zu schaffen. Der Strom kommt bis dahin aus nicht mehr vorhandenen AKW,s u. Kohlekraftwerken. Also warten bis die Sonne scheint und der Wind weht. Autsch!

  9. Ich hoffe echt dass das ganze mit den E-Autos funktioniert, habe da aber bei der Umsetzung so meine bedenken. Ich würde meinen SMART wenn er den Geist aufgiebt gerne gegen ein entsprechendes E-Auto tauschen.
    Ich wohne in einem Wohngebiet aus den 70er Jahren mit entsprechendem Stromnetz der Stadtwerke. Wenn jetzt in der Straße in der ich wohne die hälfte der Haushalte auch nur ein E-Auto besitzen dann bedeutet, dass das nach Feierabend 25 E-Autos an die Schnellladestation angeschlossen werden. Wenn ich das jetzt noch auf den gesamten Stadtteil hochrechne habe ich echt bedenken dass die Stromleitung „verglühen“.
    Sonnenenergie hilft da abends in der Dämmerung leider auch nicht viel.

    • Was passiert denn bei dir im Stadtteil, wenn nach Feierabend 25 Haushalte ihren Backofen anschalten? Eben, macht keiner.
      Gibt gerade einen Feldversuch eines Stromanbieters: manche Leute schließen jeden Abend an, manche jeden Mittag, manche nur alle paar Tage.

      Schau dir mal „EEBUS“ an. Dort werden die Autos dann mitteilen können, wann sie geladen sein müssen und dann kann das bis tief in die Nacht verschoben werden.

      • Max Mustermann says:

        Mit dem Unterschied, dass nicht jeder jeden Abend ein Brot bäckt aber nächsten früh mit einem „vollgetankten“ Auto zur Arbeit fahren möchte. Und wenn dann die halbe Strasse ein E-Auto besitzt, wird es recht eng mit Frau Merkels 1 Mio. Ladesäulen.

        • Nein, eben nicht jeder will am nächsten Morgen ein volles Auto. Hab ich zwar schon erwähnt, aber nun gut.

          • Bei den aktuellen Reichweiten ist es schlicht nicht empfehlenswert, mit einem Elektroauto loszufahren, was nicht zu 100% geladen ist.

            • Aha. Wozu braucht man 800 KM Reichweite, wenn man 25 KM zur Maloche fahren muss?

              • Ganz einfach. Von den 800KM, wenn es die dann mal gibt.
                Bleiben 480 über, wenn man den Akku zwischen 20 und 80% hält.
                Hinzu kommt, dass es nicht immer die idealen 20 Grad sind.
                Sprich im Winter oder im Sommer geht dir dann nochmal bis zu 50 % flöten.
                Bleiben 240 KM. Lass jetzt mal ein Stau sein. Heizung, Radio usw. laufen mit.
                Dann steck ich den Wagen schon jeden Ábend ein. Allein schon, da der Wagen idealerweise vor der Säule geparkt wird. Wozu dann nicht auf Nummer sicher gehen und einstecken. So wirds ja auch immer vorgeschwärmt, dass man ja zeit spart und immer läd, wenn man grad parkt.

                Und noch was zu den Backöfen. selbst wenn dies jeder zur gleichen Zeit tun würde, wären dies 1,5KW und keine 3,6KW.
                Und nun gehen wir noch einen Schritt weiter. Pro Haushalt 2 E-PKW, da nicht jeder die gleiche Arbeitsstelle hat und Fahrgemeinschaften auch ein Utopie Ideal in Deutschland sind. Dann stecken pro Haushalt mal eben 7,2KW an der Dose.

                • Du bist lustig. Satnd das so in der Autobild?
                  Bei guten Autos wird der Akku temperiert, kostet auch Energie aber dir fehlen bei -20 Grad 90% Akku und nicht 20% wie du sagst.
                  Außerdem wird mit einer Wärmepumpe geheizt und gekühlt, braucht viel weniger Energie als direkt heizen.

    • Und warum sollte ich mein Auto an die „Schnelladestation“ anschließen?
      Die Karre stecht ca. 10 Stunden rum und da bekomme ich selbst mir einer Schukodose ~20kw da rein.
      Um die dann am nächsten Morgen zu verfahren. Dann steht das Auto (z.B. auf Arbeit) wieder ~8-10std. rum.
      Also den ganzen Quatsch, den uns alles erzählen, dass JEDER eine dicke Schnelladestation zu hause braucht kann man mal ganz getrost vergessen.

  10. Deutschland hat genug Strom, nur den deutschen Michel gönnt man das nicht. Die Strimoreise werden künstlich oben gehalten. Uns wird Strom als teuer und wertvoll verkauft, was garnicht war ist.

    Ihr glaubt mir nicht? Dann liest selbst https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/regenerative_energie/negative-strompreise-deutschland-verschenkt-tausende-euro-ans-ausland-die-rechnung-zahlt-der-verbraucher_id_8309486.html

    Lasst euch nicht für dumm verkaufen, von wegen wir haben zu wenig Strom. BLÖDSINN!

    • Produziert Deutschland im Jahr mindestens ausreichedn Strom für die deutsche Industrie und Haushalte –> ja

      Aber eben nicht zu den Zeitpunkten, zu denen der Strom benötigt wird. Und das Problem wird bei zunehmendem Ökostromanteil durch Sonnenenergie weiter steigen

  11. Wasserstoff? Was ein Käse. Da macht mit extrem viel Energie Wasserstoff, muss unter sehr hohem Druck und gekühlt gelagert werden um dann wieder daraus Strom zu machen.
    Genau das Gleiche mit Sprit. Da berücksichtigt auch keiner den hohen Energieaufwand um den herzustellen und zur Tanke zu karren.
    Aber beim Elektroauto wird das alles haarklein dazu gerechnet.
    Trotzdem muss der Akku nur einmal hergestellt werden und der Strom kommt theoretisch sauber aus der Dose in form von Atom und Sonne.
    Und der Strom beim Elektroauto wird zu über 95% genutzt, wobei bei Sprit im optimalsten Fall 15% genutzt werden, wenn man die Herstellung nicht rechnet.
    Bei einem guten Diesel braucht man ca. 6,5 KW plus 6 Liter Diesel plus Schmierstoffe plus AdBlue für hundert Kilometer.
    Benziner: ca. 12 KW plus 8 Liter Super plus Schmierstoffe.
    Wasserstoff? ca. 25 Liter pro (!) Kilometer flüssig plus Unsummen KW zur Herstellung.
    Also warum den Strom nicht direkt nutzen? Akkus werden immer besser und der Strom wird sowieso gebraucht, warum also wärend der Herstellung verbraten. Mit 12 KW bist du mit dem Model 3 schon 100 Kilometer gefahren.
    Vor zehn Jahren hast du im Laptop für 3000 mAh einen riesigen Akku gehabt, heute stecken 5000 mAh im Smartphone…
    Aber das heißt ja alles nicht, das man jetzt gute Fahrzeuge verschrottet werden sollen. Solange die noch funktionieren und nicht zerfallen kann man die doch benutzen.
    Und auch für jeden zweck kann man den geeigneten Antrieb wählen. Ein Hubschrauber wird sicher nicht per Strom fliegen.
    Auch für den Vertreter, der 2000 KM mit 230 KM/h ohne Pause am stück abschrubbt, für den ist eben kein Akku oder Wasserstoff geeignet.
    Es tun derzeit alle so, als ob jetzt sofort ALLE Fahrzeuge ausgetauscht werden müssen oder es NUR noch Stromer gibt.
    Ich fahre alles gerne und jede Antriebsart hat seinen Reiz, aber Strom bockt schon ziemlich… 😉

  12. Bennet Jäger says:

    Ich werde meinen SUV-Benziner behalten, warte schon auf das gesetz, dass diesen Elektroschrott auf Rädern erlaubt und den guten alten Benziner verbietet, damit ich mir noch schnell einen der letzten SUV-Benziner schnappen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.