Medion Life X16506: 4K-TV mit 65 Zoll und HDR für 799 Euro ab 3. Mai bei Aldi Süd

Ab dem 3. Mai ist bei Aldi Süd mal wieder ein 4K-Fernseher von Medion im Angebot. Meistens sind jene Geräte zwar preisgünstig, verzichten aber leider auf HDR. Letzteres bietet aber meiner Ansicht nach deutlich größere Mehrwerte, als die erhöhte Auflösung an sich. Der Medion Life X16506 setzt auf 65 Zoll Diagonale mit einer nativen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln und bindet auch HDR ein. Auch ein HD-Triple-Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2) ist direkt an Bord. Kosten soll der TV 799 Euro.

Laut Medion ist der Life X16506 auch via Medion Life Remote App von mobilen Endgeräten aus bedienbar. Als Schnittstellen sind Wi-Fi 802.11 b/g/n, CI+, dreimal HDMI 2.0 mit HDCP 2.2, Antenne, Satellit, zweimal USB, LAN RJ-45, VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV-In (Adapter 3,5 mm Klinke auf Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke) und schließlich Digital Audio Out (SPDIF / optisch) mit von der Partie.

Zu den weiteren technischen Daten des Medion Life X16506 zählen ein statischer Kontrast von 1.200:1 und eine Helligkeit von 600 cd/m². Für eine hochwertige HDR-Darstellung liegt die Helligkeit leider etwas zu niedrig, was ihr vor dem Kauf im Kopf behalten solltet. Außerdem sind noch Stereo-Lautsprecher mit zweimal 12 Watt RMS und ein Subwoofer mit einmal 12 Watt RMS integriert.

Im Lieferumfang des 4K-Fernsehers findet ihr neben dem TV an sich noch Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, AV-Adapter, YUV-Adapter, Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte. Mit Füßen misst der Medion Life X16506 ca. 146 x 84,6 x 7,4 cm bei einem Gewicht von ca. 23,5 kg.

Wie eingangs erwähnt, ist der Medion Life X16506 ab dem 3. Mai bei Aldi Süd für 799 Euro zu haben. Der Preis wirkt für einen 4K-TV mit 65 Zoll Diagonale und HDR auf den ersten Blick sehr attraktiv. Denkt aber eben daran, dass ihr dafür natürlich bei der Bildqualität Abstriche in Kauf nehmen müsst. Die Lieferung ist übrigens im Preis inbegriffen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. Vermutlich bekommt man mehr Bildhelligkeit, wenn man im Menü „Energiesparen“ abstellt. Klar: Helligkeit kostet Energie.

    • cHaOsStyle says:

      Das bezweifle ich. Die max. Helligkeit wird 600 cd/m² sein. Im Energiesparmodus sogar noch weniger.
      Warum sollte ein Hersteller nicht mit der max. Helligkeit werben, macht kein Sinn.

  2. Streng genommen ist 3.840 x 2.160 zwar Ultra HD aber kein 4k.

    • Wenn Du diesen Satz unter jedem Artikel im Netz schreiben möchtest, indem 4K in Zusammenhang mit 3.840 anstatt 4.096 Pixel vewendet wird, hättest Du eine Lebensaufgabe.

    • André Westphal says:

      3.840 x 2.160 ist eine 4K-Auflösung – es gibt mehrere Auflösungen, die unter dem Banner „4K“ laufen. Was du vermutlich meinst, wäre das DCI 4K – das hat 4.096 x 2.160 Pixel. Es gibt aber beispielsweise auch noch 3.840 × 1.600, was sogar auch noch als 4K durchgeht. War bei 2K damals übrigens genau so, dass mehrere Auflösungen darunter liefen.

  3. Warum wollen die Leute immer so viel Helligkeit? Die dreht man im dunklen Raum sowieso runter da es sonst in den Augen schmerzt.

    Bei meinem OLED habe ich auch als erstes die Helligkeit runtergedreht, da der Kontrast so extrem war das helle Stellen im dunklen Bild regelrecht geblendet haben.

    • André Westphal says:

      Die Helligkeit soll ja nicht immer aktiv sein – aber für die Abstufungen und Spitzen braucht der TV halt hohe Spitzenwerte, damit der Effekt wirklich wird. Im Alltag betreibe ich meinen TV auch mit fast minimaler Helligkeit. Bei HDR läuft aber ja nicht das ganze Bild sozusagen „auf volle Pulle“, sondern immer mal wieder kommt quasi ne Spitze rein.

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