Mac OS X Lion: Uninstaller wie bei iOS

So, jetzt komme ich endlich mal dazu, den Text zu verbloggen, der seit ein paar Tagen in Form eines Links in meinen Orbvious Interests lag. Mac OS X Lion, also das nächste Apple-Betriebssystem, wird ein Launchpad bekommen, so wie es einige vielleicht vom iPhone oder iPad kennen. Programme lassen sich wie eine App am Rechner anklicken. Auch soll es möglich sein, Programme wie beim iOS-Gerät zu deinstallieren. Quasi: länger Launchpad drücken und das Programm per Klick auf X ins digitale Nirvana befördern.

Obwohl ich Windows 7 momentan für das beste Betriebssystem halte, liebe ich die Möglichkeit des Programme Installierens / Deinstallierens, wie sie Mac OS X bietet. Momentan ist es so: Programm in den Programmordner ziehen: fertig. Deinstallieren: in den Papierkorb ziehen 🙂 Mac OS X Lion soll noch diesen Sommer auf den Markt kommen. Features & Co sind ja schon bei Amazon gelistet, Vorbestellung und Ansehen des Preises ist leider noch nicht möglich.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

36 Kommentare

  1. Wieso hältst du Windows 7 für das beste OS? Dachte eher, dass du zu 70% am Mac sitzt und zu 30% am PC. 🙂

  2. Man sollte aber nicht verschweigen, dass Mac-Programme gerne auch mal Dateien außerhalb des „Programme“-Ordners abladen. Meist zwar nur kleinere Sachen unter „User/Library“, aber auch größere Dateien, die selbst bei der mitgelieferten Deinstallationsroutine übrig bleiben.

    Ein Traum wäre es, wenn es wirklich irgendwann in einem Betriebssystem möglich wäre, ein Programm zu deinstallieren und dann ist auch wirklich alles weg, was es in Registry, Systemordnern und sonstwo abgeladen hat.

    Aber das wird’s wohl nie geben. Leider…

  3. Ich finde Windows 7 auch das beste OS 🙂

  4. Dominik says:

    Da kann ich NetzBlogR nur zustimmen. Wer mal versucht hat eine neue Version eines Programmes zu installieren, bei dem das blöde Dingen ewig meldet er hätte noch Reste einer alten, obwohl man wirklich gründlichst entfernt hat was zu finden war – der weiß dass auch auf dem Mac nicht alles so schön ist wie es im ersten Moment aussieht. Es gibt eben doch immer auch eine dunkle Seite der Macht 🙂

  5. Nippelnuckler says:

    schön für dich weisser tiger…
    klingt gut und deckt sich mit den äusserungen, das macosx dem ios ähnlicher werden soll.

    @caschy: was wurde eigentlich aus dem riessigem gewinnpaket was vor paar monate startete? gabs da schon die auslosung? hab ich irgendwie verpasst :/

  6. @NN: schau doch in den Beitrag 🙂

  7. MARS3142 says:

    @NetzBlogR Ich habe mir mal die Richtlinien von Microsoft zum Thema Installer/Deinstaller angesehen. Dort heißt es (sinngemäß), dass ein Programm nur Dateien entfernen soll, welche auch bei der Installation hinzugefügt wurden.

    Jeder weiß nun aber, dass Programm temporäre Dateien erzeugen oder gar Usercontent. Speziell der Usercontent darf nicht gelöscht werden und die temp. Dateien sollten eigentlich beim sauberen Beenden des Programmes gelöscht werden, was bei einem „Beenden über den Taskmanager“ (kenne die entsprechenden Tools von MacOS nicht) nicht gewährleistet werden kann.

  8. Habe momentan die aktuelle Developerversion von Lion da. Es sind viele nette Funktionen hinzugekommen.

    @NetzBlogR dies sind meist Programm die über eine Installationsroutine installiert werden, wie z.B. Adobe Photoshop und co. Diese Programme muss man mit der mit gelieferten Software deinstallieren, oder ein kleines Tool dafür verwenden, damit eben auch diese Ordner und Dateien gelöscht werden!

  9. Ich glaube ich werde langsam zum Mac-Fan obwohl ich noch nie einen hatte :).

    @NetzBlogR: Mich nervt auch, dass Programme ihre Dateien nicht ordentlich löschen bei der Deinstallation, aber daraus zu folgern, dass jedes Programm sämtliche Dateien/Einstellungen löschen sollte find ich falsch. Ich finde unter Linux sehr, sehr sinnvoll, dass Programme ihre Einstellungen und sowas im Home-Ordner speichern und die auch standardmäßig nicht gelöscht werden. Bei einer Neuinstallation des Programms oder Betriebssystems sind somit alle Einstellungen im Benutzerordner drin. Da man aber auch die Option „purge“ bei der Deinstallation wählen kann, wird alles (naja, zumindest soweit ich das gemerkt habe und mehr als bei Windows) gelöscht, was zum Programm gehört.
    Ich finde den Ansatz sehr sinnvoll, ähnlich wie generell die Paketverwaltung unter Linux :).

  10. Das Problem mit dem deinstallieren liegt weniger an Windows eher an den Programmen selbst.
    (Das Programm liegt unter X:\Program Files\Name, die Userdaten, welche der User nicht sehen muss unter %APPDATA%\Name, die globalen Einstellungen liegen in der Registry unter HK_LM\Software\Name, die Usereinstellungen unter HK_CU\Software\Name)
    Leider halten sich die wenigsten Programme daran, daher gabs z.T. auch Probleme bei der Umstellung von WinXP auf Windows 7.
    Wenn Windows diese Strukturen jedoch bei der neuen Version erzwingen würde, wäre das Geschreie aber auch groß, da viele alten Programme nichtmehr richtig laufen würden.

  11. „Obwohl ich Windows 7 momentan für das beste Betriebssystem halte, …“
    Sommergrippe oder wat los?

  12. Hi Cashy,

    gibt’s einen Paketmanager für den Mac?

    Ich hasse die Updateverwaltung.

    Gruß

    linux

  13. „Obwohl ich Windows 7 momentan für das beste Betriebssystem halte…“

    UUUUUUUPS, und das in diesem Blog… Was bin ich froh, Windoof den Rücken gekehrt zu haben. Aussehen (was du ja immer wieder so lobst) ist nunmal nicht alles. Ganz im Gegenteil: Mir gefällt OS X wesentlich besser und das, was einem an Windoof 7 so gefällt hat vor einiger Zeit (z. B. bei Einführung von VISTA) die ganze Welt gestört, ist nunmal Kindergeburtstag diese ganzen Effekte.

  14. @linux Ja, den gibt es: Macports ( http://www.macports.org/ )

  15. ich bin überrascht, dass da jemand sla mit apple ignoriert und fleisig lion features veröffentlicht…
    in den lizenz steht eindeutig was alles unter nda fällt und bei nicht beachtung droht die schliessung des accounts…
    so ein developer account sollte einem doch nicht so egal sein.
    also mir ist mein account nicht egal daher schweige ich zum crash reporter mit dem continue button und den app state saving function, welche leider vom chrome nicht unterstützt wird…

    @linux
    besser als macports und fink ist brew
    http://mxcl.github.com/homebrew/

  16. sommersonnesandstrand says:

    ha ha ha!

    jetzt kommen sie wieder herangekrochen, diese osx-flenner.

    „uiuuiiiizuiiiiizii! warum denn win7 und nicht osx „bestes“ system? du hast dich vertan, ketzer! widerrufe! uiuiiiiiuiiiiiiiuiiiiiiii!“

    ha ha ha!

    🙂

  17. JürgenHugo says:

    Jeder, der sagt das Win oder OS X jeweils
    eindeutig/viel/überhaupt besser ist als das andere, das ist ein Schwachkopf – das sag ich hier so ganz deutlich.

    Jedes von beiden hat Vorteile, jedes hat Macken – es wäre müßig, die hier alle aufzuführen.

    Ich bin ungefähr der selben Meinung wie Caschy, obwohl ich meine Comps ganz anders nutze als er: Win7 ist für mich insgesamt, wenn man alles betrachtet am „rundesten“.

    OS X ist nicht schlecht, wers mag soll nur das benutzen, aber nich sagen: „Windoof is eh Scheiße!“ – weil das einfach objektiv nicht stimmt.

    Zum Aussehen: Snow Leopard mag im „Urzustand“ besser rüberkommen als Win7 – dem stimme ich zu. Wenn man aber (wie ich) gerne am Design/Icons/Wallpaper „rumfummelt“, dann verschwimmen die Unterschiede.

    Bei mir hat Win7 designmäßig einen kleinen Vorsprung, weil ich mich da schon deutlich länger und öfter mit beschäftige als mit OS X. Da hab ich aber auch einiges? geändert, z.B. die „serienmäßig“ fies blauen Ordner (wenigstens die, die ich oft sehe – im System lass ich die „fies“, da guck ich nicht so oft hin…)

  18. @Helge:
    “Was bin ich froh, Windoof den Rücken gekehrt zu haben.“
    😥
    Deine Entscheidung, aber nur deshalb ist es noch lange nicht doof.

  19. also die eigene meinung als object zu bezeichnen ist schon arg dreist…
    ich sage ganz bewusst dass windows scheisse ist und nach itunes das mieseste stück software was je erfunden wurde (wenn man von diversen enterprise shice mal so absieht).

    warum ich das sage? weil das meine meinung ist und ich habe das recht eine meinung zu haben 🙂

    „windows ist objectktiv betrachtet das beste“ kann man getrost als meinung der kategorie „“subjectiv“ einordnen.

    es wäre grausam wenn jeder die selben ansprüche hat. aber nur mit absolut den selben ansprüchen lässt sich beurteilen ob für alle „windows das beste“ ist oder eben nicht.

    und so lange nicht für auf der welt die ansprüche absolut gleich sind, wird es bei diesen ewigen flamewars bleiben und jeder aus seinem lager wird auch weiterhin versuchen, seine eigene meinung als faktum oder objektivum zu verkaufen.

    los verbieten wir die meinungsfreiheit damit keiner mehr sagen kann mein os das is einzig wahre 🙂

    btw
    meine meinung ist und bleibt seit 2001 (konvertiert von windoofs zu osx), dass windiws für mich nicht geeignet genug ist, um damit prpduktiv zu sein. es sei denn ich würde spielen und softwareklau als arbeit betrachten 🙂

  20. JürgenHugo says:

    Wer Windoof schreibt is selber doof.

  21. …und wer Windoof nutzt sowieso, gell?

    Nein, spass bei seite. Jeder soll natürlich das nutzen, was er für richtig hält. Trotzdem und gerade deshalb stimme ich sam voll und ganz zu: Windoof (ja, nenne ich auch weiter so) lässt produktives arbeiten maximal kurz nach der Neuinstallation zu. Das war schon immer so und wird sich wohl nie ändern.

    Ich spreche auch nicht von der optik, das ist für mich absolut zweitrangig, wenn auch für viele wichtig. Hier geht es fast ausschließlich um die Produktivität, und die ist bei OS X im direkten Vergleich zu Windoof nunmal bei OS X um einiges besser. Das läuft einfach „rund“ und ich brauch mir keine Sorgen über ein lahmes System, nicht funktionierende Programme und Co. machen. Das ist auch „nur“ meine Meinung, die braucht keiner zu teilen oder gleich in Kampfstellung gehen 😉

  22. JürgenHugo says:

    @Helge:

    In „Kampfstellung“ geh ich nicht, und ich find auch beileibe nich alles gut in Win7. Aber eins ist mal klar – und da kannst du dich auf den Kopf stellen:

    Win7 und (im Moment)Snow Leopard nehmen sich nicht viel – ich persönlich komm eben mit Win7 was besser zurecht, weil ich das viel mehr benutze. Ich arbeite allerdings auch nicht damit – weder mit dem einen , noch mit dem anderen.

    Aber: wenn du ein Apple-teil hast, und ein anderer ein vergleichbares! (nicht der eine nen MacBookPro für 4000,- und der andere ein Netbook) mit Win7, beide habe ähnliche Kenntnisse und machen ähnliches, dann wird das NICHT so sein, das dein Teil nach 1 Jahr noch rennt, und der mit Win kann nach 3 Monaten nur noch „kriechen“.

  23. „Aber: wenn du ein Apple-teil hast, und ein anderer ein vergleichbares! (nicht der eine nen MacBookPro für 4000,- und der andere ein Netbook) mit Win7, beide habe ähnliche Kenntnisse und machen ähnliches, dann wird das NICHT so sein, das dein Teil nach 1 Jahr noch rennt, und der mit Win kann nach 3 Monaten nur noch “kriechen”.“

    Genau so ist es – mein ehemaliger Windoof Rechner (der auch immer noch mit selbigem System) im Keller vor sich hin vegetiert ist sogar (rein von der Prozessorleistung) stärker als mein jetziger iMac. Windoof Rechner haben das nunmal an sich, das sie nach kurzer (oder meinetwegen auch etwas längerer Zeit) total träge werden – das macht sich nicht zuletzt beim Start bemerkbar. Ich brauche einfach kein System, das mich beim starten ersteinmal zum Kaffeetrinken verdonnert.

    Aber wie schon gesagt: Jedem das seine, das ist doch gut so! 🙂

  24. JürgenHugo says:

    „das macht sich nicht zuletzt beim Start bemerkbar. Ich brauche einfach kein System, das mich beim starten ersteinmal zum Kaffeetrinken verdonnert.“

    Na, viel Kaffee könntest du bei mir aber nich trinken, wenn ich den Haupt-PC einschalte. Ich mein nicht Ruhezustand oder so – AUSgeschaltet.

    Und das Win ist nicht neu installiert, das läuft schon seit Anfang November – er startet aber immer noch fix. Natürlich, wenn der Kaffee nicht zu heiß ist, schaff ich das auch, den runterzuschütten, bevor der PC oben ist – sogar eine große Tasse.

    Aber DAS mach ich dir bei deinem Mac auch vor – stell die Tasse ruhig schon mal hin… :mrgreen:

  25. 😀

  26. JürgenHugo says:

    @Helge:

    Ich werde über diese „Kaffee-Sache“ später einen Artikel im

    http://www.querblog.de

    schreiben – ich habe heute morgen einen sorgfältigen Versuch unternommen! Belastbare Daten, Fakten sowie die genaue Vorgehensweise und der „Versuchsaufbau“ stehen dann da mit drin.

    Nich, das einer sagen kann: „Der Hugo hat geschummelt!“ Ne, ne – das ist alles nachvollziehbar. Spätestens Mittags ist das „feddich“ – du wirst es schon am Titel erkennen… :mrgreen:

  27. JürgenHugo says:

    @Helge:

    Der Kaffee-Comp-tikel is „feddich“. Er heißt: „Wir(ich) trinke(n) Kaffee – am Comp.“

    Kommentare sind vorab genehmigt, zensiert wird nix! :mrgreen:

  28. Michael says:

    Windows 7 ist schon super! Wer mag sie nicht, die Megabytes an tmp-Dateien? Welcher Admin möchte sich nicht erstmal erneut als Admin ausweisen müssen, um Systemverzeichnisse ansehen zu können. Wer braucht schon einen PDF-Viewer ab Werk? Wer einen Mail-Client? Wer würde nicht gerne in die Registry eintauchen, um seine Dateifenster zu individualisieren (Stichwort „Bibliothek“). Und wer liebt nicht Meldungen wie „kann xy.dll nicht finden“ oder „das Ausschalten verzögert sich, weil erst noch Exlorer.exe beendet werden muss“??? Haben wir nicht alle Zeit im Überfluss, gar Langeweile, die nur Microsoft uns zu vertreiben mag?

  29. JürgenHugo says:

    @Michael:

    NEIN – das woll´n wir nicht! Wir lassen uns lieber von iTunes bevormunden, das man Musik nur in eine Richtung verschieben darf – JA nich zurück!

    Und das gewisse Apps eben „pfui!“ sind und man die nicht benutzt – das ist viieell schöner! :mrgreen:

  30. Also ich nutze Windows 7 und OSX.
    Und ich bin auch der Meinung, dass bei OSX nicht alles „Gold ist was glänzt“.

    Grundsätzlich ist das deinstallieren unter OSX zwar ne schöne Sache, das Problem ist aber häufig, dass nicht eben jedes Programm einfach „nur“ in den Papierkorb verschoben wird. Manche haben irgendwelche dämliche Installationsroutinen, die auch gleich noch was in die Systemeinstellungen schreiben, und da ist es dann schon problematischer das zu löschen.
    Vor allem kann man nachher nicht sehen, WIE sich welches Programm installiert hat.

    Zudem habe ich es vor einiger Zeit geschafft meine Aperture 3 Installation so zu zerschießen (bzw ich weiß bis heute nicht, was ich gemacht habe), dass diese partout nicht mehr startete.

    Und mit dem Problem war ich – laut Googlerecherche- nicht alleine. Erst das fünfmalige Neuinstallieren (ausm MAS) inkl. Testversion von Aperture installieren und wieder deinstallieren und rumwursteln, dann lief das Dingen irgendwann wieder.

    Sowas ist MIR bei Windows zumindest noch nicht passiert. Da war mit drüberinstallieren meistens alles gegessen.

  31. JürgenHugo says:

    Win is Sch****, OS X is Sch****, Linux is Sch**** – alle machen nich was ich will. :mrgreen:

    Wiieesoo kann man keinem OS beibringen, das ich (und ja sicher nicht nur ich alleine) diesen Comp(s) im privaten Bereich und ausschließlich alleine nutze?

    Damit ist alles hinfällig, was mit mehreren Benutzern zu tun hat – das stört nur. Warum kann man das bei der Installation nicht einfach angeben? Versteh ich nicht.

    Es ist doch ein Unterschied, ob 50 Comps von 80 Leuten zum Arbeiten benutzt werden oder 1 – x Comps nur von mir alleine privat. Das ganze ist doch nicht nur bei Comps so:

    Wenn ich mit 10 Leuten zusammenwohne, denen ich mißtraue, dann laß ich keinen Geldbeutel rumliegen – selbst wenn da nur 50,- drin sind. Den hab ich in der Tasche oder schließ ihn weg. Bei mir zu Hause brauch ich das nicht, und wenn der vor Geld platzen würde.

    Und genauso „sinnfällig“ ist z.B., das ich in Linux ein Passwort eingeben muß, wenn ich ein Prog installieren will. Was soll das? Ich WEISS das Passwort doch – weil ichs selber vergeben habe (und auch jederzeit ändern kann).

    Ich kann mich vielleicht vor allem und jedem schützen – aber nicht vor mir selber. Auch das Argument: „aber du könntest ja vielleicht das System zerschießen!“ – na sicher könnt ich das. Es ist aber vollkommen egal, ob ich da nun ein Passwort eingeben muß oder nicht (für das Ergebnis) – wenn ich Unheil stiften wollte, dann tu ich das, das Passwort wird nich nicht davon abhalten… _mrgreen:

  32. mbt kengät hinta says:

    I have found increasingly you have to “sell” free stuff as much or more
    than stuff with a price tag attached

  33. „Obwohl ich Windows 7 momentan für das beste Betriebssystem halte(…)“

    hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha

  34. Da spricht der Fanboy!

  35. JürgenHugo says:

    Sprechen? Ach so, der will uns was sagen – ich hab gedacht, seine Tastatur hat gehakt… :mrgreen: