Querschnittsgelähmt am Computer?

Der Jochen hat mir geschrieben. Jochen sitzt mit einer Querschnittslähmung im Rollstuhl, benutzt seinen Computer aber alleine, ohne Hilfe. Wie das so geht habt ihr euch gefragt? Dann lasst euch das von Jochen erzählen. Nach dem Lesen des Beitrags wurde mir übrigens auch klar, was einer der Gründe ist, warum ich dieses Internet so verdammt liebe: Handicaps werden belanglos.

Mein Name ist Jochen Faas. Ich bin Jahrgang 1975 und lebe in Karlsruhe. Seit meinem zwölften Lebensjahr begeistere ich mich für Computer. Angefangen hat alles mit einem C64. Das ging bestimmt vielen anderen auch so und ist nichts ungewöhnliches. Aber ich bin nach einer Salmonelleninfektion und der Verkettung einiger dummer Zufälle querschnittsgelähmt ab C3. Das bedeutet ich kann noch meinen Kopf bewegen, aber alles darunter – auch meine Atmung – ist gelähmt. Darauf will ich jetzt aber nicht näher eingehen, das ist der falsche Blog dafür.

Ich möchte beschreiben, wie ich meinen Rechner „Freihändig“ bediene. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Ich habe nicht alle ausprobiert und kann nur von meinen Erfahrungen berichten. Angefangen habe ich mit einer Kinnmaus. Das ist ein Joystick, den ich mit dem Kinn bewege.

Nachteil war:
– Der Joystick wurde analog abgefragt und diagonale Mausbewegungen waren sehr schwierig. Der Kinnjoystick hatte Microschalter, die oft defekt waren. So ein Joystick wird nicht repariert sondern immer nur komplett getauscht, nicht gerade billig. Mit Hilfe eines Freundes habe ich dann selbst die Schalter besorgt und ausgetauscht.
– Rechtsklick ging nur mit Zusatzsoftware und war sehr umständlich.

Mit Windows 3.1 war das nicht so wichtig. Egal, das Ding war super. Ich konnte den Rechner selbst bedienen! Der Stecker passte sogar in die olle Atari VCS 2600 Spielkonsole. Leider konnte ich das nie ausprobieren.

Zwischenzeitlich machte ich auch Versuche mit Spracherkennungssoftware. Die wird zwar immer besser und auch bezahlbar, war aber nichts für mich. Da ich auch Atemgelähmt bin, muss ich während des Sprechen immer wieder pausieren und darauf warten, bis mein Zwerchfellschrittmacher wieder ausatmet und ich Luft zum Lautsprechen habe. Damit kam die Spracherkennung nicht zurecht. Die Software ist mittlerweile sicher viel besser geworden und kommt möglicherweise auch mit mir klar. Aber mir gefällt es nicht, ständig mit dem Computer zu reden. Mit der Zeit strengt es mich auch an. Vertrauliche Mails gehen schon gar nicht.

Eine Headmouse hatte ich auch probiert, aber nur kurz. Das funktioniert indem meine Kopfbewegung über einen Reflektionspunkt an meiner Brille gemessen und als Mausbewegung auf dem Bildschirm umgesetzt wird. Damit gab es wieder das Klickproblem und ich löste ständig ungewollte Klicks aus. Lag vielleicht auch an meiner Schusseligkeit. Dann musste ich zur Bewegung der Maus große Kopfbewegungen machen, was schnell anstrengend wurde. Ich will diese Lösung nicht verdammen, ich konnte sie auch nur kurz ausprobieren, aber für mich war das nichts.

Jetzt benutze ich eine Integramouse. Da reichen schon die Bewegungen meiner Lippen aus, um den Mauspfeil zu navigieren. Benutze ich jetzt schon seit einigen Jahren und ich bin hundertprozentig zufrieden damit. Das ist noch nicht alles. Irgendwie will ich ja auch ab und zu etwas schreiben 😉

Dazu gibt es eine Bildschirmtastatur. Es gibt auch hier verschiedene Lösungen: Ich nutze Click-n-Type. Warum? Es ist kostenlos.

Es gibt auch Programme mit Wortvorhersage, die mir das schreiben sicherlich erleichtern würden, diese kosten aber viel Geld. Deshalb bin ich da nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Überhaupt, all diese Hilfsmittel sind teuer. Ob das berechtigt ist, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht alle Fakten kenne. Dafür sprechen die kleinen Stückzahlen. Natürlich bleiben die Entwicklungskosten für diesen sehr speziellen Kundenkreis hoch. Krankenkassen lehnen die Kostenübernahme grundsätzlich ab. Ich finde das ungerecht, denn andere Hilfsmittel, wie ein Treppenlift, werden Menschen mit meinem Behindertenstatus auch subventioniert. Ich würde gern wählen können, was mir den Alltag tatsächlich erleichtert. Aber dieses Thema werde ich jetzt nicht weiter ausführen. Ich schweife ja wieso schon zu weit ab.

Jedenfalls bin ich unglaublich froh, die Möglichkeit zu haben, trotz meiner Behinderung einen Computer zu bedienen. Nur vor dem Rechner ist mein Handicap belanglos. Ich kann frei entscheiden was ich mache. Ob ich online Fremdsprachen lerne, oder waffenfähiges Plutonium verkaufe, egal, niemand muss mir dabei helfen. Das ist ein wunderbares Gefühl. Übrigens, bis jetzt habe ich beides noch nicht gemacht 😉

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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81 Kommentare

  1. Brainmaster says:

    Hat der Jochen auch ein Blog?

  2. Meister0815 says:

    Hi Jochen, ich hätte gerne 50kg Pu-239. Kann ich mit PayPal bezahlen?
    PS: Toller Artikel. Neues Gebiet für mich => sehr interessant!

  3. Whow, da habe ich jetzt mal riesen Respekt davor, dass sie einen so langen Text geschrieben haben. Wie lange haben sie dafür gebraucht?
    Schade, dass sie mit dem Atmen Probleme haben, die Spracherkennung heutzutage ist einfach super.

    Finde es super, dass Menschen mit so einem Handycap dank der Technik trotzdem an online geschehen teilhaben können.
    Was allerdings die Barrierefreiheit im Internet betrifft, muss man in der Zukunft noch viel verbessern. (mies gecodete Webseiten die die einfache Navigation erschweren und dank dem ganzen Flash etc.)

  4. Toller Artikel. Danke!

  5. Da wird einem wieder mal bewusst wie normal doch alles für einen selbst ist.

    Die Ausführungen zur Maussteuerung lassen mich trotzdem kein wirkliches Bild entstehen, ausserdem frage ich mich wie du die restlichen Dinge wie USB Stick anschliessen, Rom Laufwerk etc., nutzt. Trotzdem finde ich es cool dass du darüber geschrieben hast und Caschy die Plattform dafür geboten hat. Vielleicht findet es ja mal eine Fortsetzung, ich denke du hast da bestimmt einiges zu erzählen was für uns „Total Normal“ ist.

  6. Unglaublich was es heutzutage schon gibt an Technik die einem das Überleben sichern und das Leben einfacher machen 🙂

    Gruß aus KA-Knielingen!!!

  7. Hi,

    auch ich liebe „das Netz“ dafür, denn so Menschen mit solch einem Harten schlag wenigstens teilweise eine Normalität zu bieten ist wunderbar.

    Finde auch gut das der Artikel hier erschienen ist denn mich hat er auch zum nachdenken angeregt, das ich „voll einsatzfähig“ bin weiss man im alltag viel zu wenig zu schätzen.

    An Jochen_ Was mich noch interessieren würde, ich stelle es mir recht schwierig vor mit solch einer Hilfe zu schreiben. Aber der Mensch gewöhnt sich ja bekannt an neue Situationen. Wie lange dauerte es in etwa diesen Beitrag zu verfassen ?

    Gruß

  8. Sehr informativer Blogbeitrag, der mich auch zum Nachdenken angeregt hat. Mir war nicht bewusst, dass die Krankenkassen bei der Spezialsoftware beziehungsweise den PC-Hilfsmitteln keine Zuzahlung leisten… 🙁

    Danke an Caschy, dass du deinen Blog auch für „solche“ Gastbeiträge zur Verfügung stellst und mich (uns) so auch an Themen führst, die sonst eher untergehen.

    Jochen wünsche ich alles Gute und vor allem, dass die Krankenkassen bald mal umdenken.

  9. Hallo Jochen,

    Ich finde es super, dass du die Gelegenheit nutzt die Leute zu sensibilisieren, dass auch Menschen mit Behinderung einen Computer bedienen können und deswegen Barrierefreiheit eine wichtige Sache ist.

    Du solltest mal den Neural Impulse Actuator ausprobieren. Das ist ein relativ günstiges Gerät mit dem Gehirnströme in Eingaben am PC umwandeln kann. Ich hatte so ein Ding auch kurz nach dem es rauskam, aber da haben mir die ganzen Bugs zu schaffen gemacht.

    Im Laufe des Jahres will ich es mir nochmal kaufen um damit zu versuchen Musik zu machen.

  10. Hallo Jochen. Vielen Dank für den kurzen Einblick in Dein „IT-Leben“. Für mich war es generell mal interessant zu erfahren, welche technische Möglichkeiten es für Leute mit Handicap gibt. Das schöne daran ist wirklich, dass es durch solche Möglichkeiten anscheinend möglich ist, wenigsten im IT-Umfeld ein „normales“ Leben zu führen. Vielen Dank dafür.
    Sag mal, wie bist eigentlich dazu gekommen diesen Gastbeitrag bei Caschy zu schreiben? Hast Du selber auch ein Blog?
    LG John 🙂

  11. Krasse Story Jochen,
    ich hoffe Du wirst weiterhin Computer nutzen können und es wird weiterhin Software geben, die Du einsetzen kannst.

    Ich selbst Arbeite in einer Softwarefirma, die einen Blinden Progrmamierer beschäftigt, auch Ihn finde ich bewundernswert im Umgang mit dem Computer. (Wen es interessiert hier der Aritkel und nein ich werde für diesen Kommentar nicht bezahlt und will hier keine Besucher abwerben oder so).

    Weiter so, ich würde ebenso wie H2G eine fortsetzung des Aritkels befürworten 🙂

  12. Also für mich nichts Neues. Mein Bruder ist blind und nutzt nen Screenreader. Jaws um genau zu sein. Echt verblüffend wie er damit umgeht. Ich selbst verstehe nicht mal was der PC von sich gibt, weil er das Vorlesen so schnell eingestellt hat.

    Gibt ja auch noch Braillezeilen usw. Viele viele gute Dinge, die das Leben vieler Menschen verbessert und sie ins Internet bringt.

  13. ich würde auch interessieren wie lang du für den text gebraucht hast. bildschirmtastatur dauert doch lange oder? gehts da nicht besser über speech to text?

  14. Hallo Jochen,

    klasse das du den Mut hast so mit deiner gesundheitlichen Situation umzugehen. Ich habe selber einen Bekannten der im Rollstuhl sitzt und seine Arme nur sehr eingeschränkt benutzen kann.
    Es macht mich dann schon mal nachdenklich wie zufrieden er ist und schnell ich selber unzufrieden bin.

    Ich habe noch einen Software Tipp für dich.
    Es würde mich freuen wenn das was für dich wäre.
    http://www.phraseexpress.com/de/

  15. @worka: ja ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie schnell die mithören können. Das krasseste beispiel sind DropDown-Boxen, schon nach den ersten zwei drei Buchstaben können die (zumindest der Softwareentwickler bei uns) erkennen ob das richtig ist oder weitergegangen werden soll.

    @Pietz: ja das würde mich auch mal interessieren.

  16. @Ali
    Ist der Neural Impulse Actuator mittlerweile wirklich zum schreiben schon geeignet?
    Als ich sowas das letzte mal in der Hand hatte konntest du damit mehr oder weniger gut die Maus bewegen, aber nicht direkt schreiben.

  17. Respekt @Jochen

  18. Klasse Beitrag! Gerne mehr davon!

    Über diese Krankenkassen-Regelungen könnte ich mich aber schon wieder stundenlang aufregen. Eigentlich sollte es doch so sein, dass behinderten Menschen ermöglicht wird, am Leben und an der Gesellschaft teilzuhaben und nicht nur so vor sich hin zu existieren? Was soll denn jemand machen, der gelähmt ist? Den ganzen Tag die Raufasertapete der Südwand angucken?

    Nee, kann ich nicht verstehen sowas.

  19. Sorry, aber Das mit dem Plutonium finde ich etwas geschmacklos…
    Ansonsten ein sehr schöner Artikel.

  20. Schöner Beitrag! Trotz aller Ernsthaftigkeit bleibt trotzdem noch Platz für etwas Humor (waffenfähiges Plutonium verkaufen)! ^^

  21. Schöner Beitrag, werde ich gleich weiterleiten, kenne nämlich jemanden dem es ähnlich geht.

    „Handicaps werden belanglos“ absolut korrekt.

  22. bin berufsbedingt da halbwegs auf dem laufenden, aber die „integramouse“ ist mir noch nie untergekommen – sehr interessantes konzept! danke für den beitrag.

  23. Klasse Artikel, meinen tiefsten Respekt!
    Würd mich auch interessieren ob du, Jochen, nen Blog hast.

    Zum dem Thema Kosten bei angepassten Geräten und Software:
    Ich bin der Meinung, dass diese Unternehmen teilweise die Notsituation der Menschen ausnutzen um damit Kohle zu scheffeln. Ich find es auch traurig, das die Krankenkasse nix zahlen, gerade in der heutigen Zeit…

  24. „Sorry, aber Das mit dem Plutonium finde ich etwas geschmacklos.“

    Ernsthaft? oO Oder ist das subtiler Wortwitz? Ist Plutonium etwa geschmacklos? 😀

  25. Hi Jochen,

    vielen Dank für den informativen Beitrag. Du hast einen schönen Schreibstil, so dass ich deinen Blog lesen würde, wenn es ihn denn gibt (oder geben wird). Bzgl.. Schreibhilfen kam mir auch sofort Phrase Express in den Sinn, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Zusammenarbeit mit der Bildschirmtastatur funktioniert. Mich würde ebenfalls interessieren wie viel Zeit du für das Verfassen eines solchen Textes benötigst. Mir fällt dabei gerade auf, dass es ja durchaus sein kann, dass das Antworten auf die vielen Fragen in den Kommentaren dich auch zeit- und kräftemäßig überfordern könnten!?

    Wie kostspielig sind denn solche professionellen Schreibhilfen? Könnte mich da auch sofort für eine Art Spenden-/Flattraktion zu deinen Gunsten erwärmen.

    Du hast jedenfalls meinen absoluten Respekt bzgl. Lebensgestaltung unter erschwerten Bedingungen.

    Grüße Nils

  26. Hi Jochen, danke für den Beitrag!
    Du hast von teuren Wortvorhersage-Programmen gesprochen, vielleicht hilft dir ja http://scribe.googlelabs.com/ weiter. Gibts auch Browser-Erweiterungen

  27. respekt vor solchen Menschen!

  28. Hallo Jochen,
    es gibt doch eine kostenlose autovervollständigungssoftware …
    http://www.phraseexpress.com/de/Textbausteine-Freeware.htm
    vielleicht kennst du es ja, wenn nicht kannst du es dir ja mal angucken, ist für privatanwender kostenlos und ich nutze auch die autovervollständigung, funst super …

    gruß daniel

  29. hei, ich fande es auch sehr interessant und würde gerne mehr lesen:)

  30. Bewegender Artikel! Und so ein langer Text der richtig gut geschrieben ist, hätte man von einem Querschnittsgelähmten sicher nicht erwartet!
    Respekt, Jochen.

  31. Also, ich freue mich ganz besonders über diesen Beitrag. Das zeigt doch, das auch schwer behinderte Menschen nicht mehr ausgegrenzt bleiben müssen. Danke für diesen Beitrag !

  32. @Jochen. Klasse Beitrag! Ich hoffe, Du verlierst Deinen Humor nicht und schreibst ab und an mal wieder hier. Das mit dem VC64 ist doch nicht so schlimm, ich hatte sogar mal einen CBM3032 ;-))

  33. Etwas ergreifender, sehr interessanter Artikel, durch den netten Teil zu Plutonium/Fremdsprache Humoristisch abgerundet.

    Dank an Jochen und Caschy!

  34. Respekt Jochen! Ebenso Respekt Caschy, das du dieser Thematik hier eine Chance gibst! Wo find ich deine Paypal Adresse Jochen? Denke das man dir hier mit der ein oder anderen Software sicherlich helfen kann.

    Gruß Markus

  35. Sehr interessanter „Blick hinter die Kulissen“! Vielen Dank, Jochen! 🙂

  36. Vielen Dank für diesen tollen Artikel der uns einmal einen Einblick in eine andere Form der Bedienung des PC’s gibt. Ich finde es bewundernswert, wie kämpferisch du die Thematik verfolgst und verschiedene Methoden ausprobiert hast, als völlig entgeistert aufzugeben! Super!

  37. Jochen, der Artikel ist gelungen und hat mich auch zwei mal zum Schmunzeln gebracht. Du könntest einen VideoBlog betreiben, den sprechen geht schneller als schreiben und deine Informationen und Meinungen finden bestimmte großen Anklang.

  38. Vielen Dank für diesen kleinen Einblick! Und meinen zutiefst empfundenen Respekt.

  39. Ich war vor Jahren mal auf einer Messe an meiner Uni zum Thema Gesundheit und Technik. Da war auch ein Stand, der Eingabehilfen für Behinderungen aller Art vorstellte. Ich muss sagen, ich war teilweise etwas schockiert, als ich dort das Preisleistungsverhältnis mitbekam. Die Geräte waren dort nicht besonders geformt, sahen in der Regel nach Eingabegeräten aus, dich ich schon vor 10 Jahren entsorgt hatte und deren Funktion meiner Einschätzung nach durch relativ simple Programme genau so gut hätte erreichen können. Im Gedächtnis geblieben ist mir da ne sehr häßliche Tastatur, die einen Drehregler hatte, mit der man einen zu häufigen (wiederholten) Tastenanschlag verhindern konnte. Sollte 400€ kosten, wenn ich mich recht erinnere..

  40. Ich danke auch für diesen guten Artikel. Sehr informativ! Auf welche Geschwindigkeit kommst Du mittlerweile beim Schreiben mit der virtuellen Tastatur? Welches OS verwendest Du und gibt es Dinge, die technisch noch optimiert werden sollten?

    Ich frage mich das zB jedes Mal wenn ich ein Bild bei mir im Blog verlinke und aus Faulheit keine Bildbeschreibung angebe. Das muss doch für Blinde auch nicht so schön sein…

  41. ein sehr schöner und lesenswerter Beitrag, der anderen Mut macht und auch sehr interessante Ansätze und Lösungen bietet; selbst für Leute ohne Handicaps, die sich dafür interessieren (z. B. Wortvervollständigung). Solche Themen sind unheimlich wichtig und werden leider vom Staat und von vielen Firmen zu wenig noch beachtet.

  42. Ein wirklich toller Beitrag hier, da ich mich selber mit dieser Problematik identifizieren kann, weil ich selbst körperbehindert bin (Muskelerkrankung).
    Ich bin zwar nicht so stark eingeschränkt wie Jochen, aber auch für mich ist der PC so gesehen dass „Portal zur Freiheit“,
    egal ob News lesen wie z.B. Caschy tollen Blog hier, chatten, shopen, spielen, als Multimediazentrale für Music/Video und Arbeitsplatz…
    Auch ich selbst nutze eine Bildschirmtastatur zum schreiben, dar mir dass schreiben mit beiden Händen nach kurzer Zeit schwer fällt.
    Steuern tue ich sie mit der Maus, dass klappt auch recht gut. Mit der Zeit bekommt man bei langen Texten zwar einen „Klickkrampf“ im Finger, aber
    dann muss man halt Päuschen einlegen! Und dann wird munter weiter geklickt…
    Mit dem Thema Sprachsoftware hatte ich mich auch schon mal beschäftigt, hierbei habe ich mit dem Programm Dragon recht gute Erfahrung gemacht.
    Die Spracherkennung ist zwar noch lange nicht perfekt, gerade was das Steuern mit der Maus anbelangt. Aber beim Texte schreiben klappt dass schon ganz ordentlich.

    Weiterhin nutze ich zum telefonieren, dar ich dass richtige Telefon nicht selbst hoch heben kann, eine VoIP-Software (NinjaLite).
    Diese stellt dann alle Anrufe vom Haustelefon zur mir am PC durch, per Headset spreche ich dann. Das ist für mich eine wirklich gute Hilfe.

    Ich bin auch ein leidenschaftlicher Gamer und zocke auch ganz gerne mal. Nur leider sind manche Games wie z. B. der zuletzt erscheinende Fifa Teil schlecht in die
    PC Steuerung umgesetzt wurden. Man kann da nur noch mit Tastatur spielen und hier bekommt schon ein nicht gehandicapter Knoten in die Finger.
    In älteren Teilen von Fifa gab es da noch ein echt gute Maussteuerung mit der war das um 100% besser. Naja und mit den XBox-Controller komm ich leider nicht wirklich zurecht.
    Hier würde ich mir noch irgendwie eine Software wünschen, die individuell vom Nutzer einstellbar ist und die entsprechenden Befehle weitergibt auf die Eingabegeräte mit dem der jeweilige Nutzer klar kommt.

    Ich hoffe, ich konnte euch noch einige weitere Eindrücke geben.

    Noch ein Wort an Jochen, ich würde mich freuen wenn wir uns mal untereinander austauschen können…
    Falls du Lust hast, dann kannst du mir gerne mal mailen – mr.dave@live.de

    MFG Mr.Dave

  43. Ich kann nur sagen – super Artikel.
    Ich hoffe mal wieder was von Jochen zu lesen.

  44. Danke Jochen für den interessanten Artikel. Meine Freundin hat in ihrem FSJ Jahr oft mit einem Menschen, dem es wie dir geht verbracht. Er ist absolut begeistert von Spielen wie die Siedler, guckt aber jeweils zu und sagt dem Pfleger was er tun soll. Ich werde mich nun direkt mal über deine Methode informieren, wäre für ihn wohl auch ein grosses Stück Lebensqualität den PC selbst bedienen zu können. Wäre natürlich genial, wenn ich ihm, neben der schweizer Toblerone die er so liebt, auf diesem Wege eine Freude machen könnte. Danke für deine Infos. 🙂

    @caschy
    Kleine Randnotiz, pack im 2. letzten Absatz mal noch ein „so“ vors wieso. 🙂

  45. „Nach dem Lesen des Beitrags wurde mir übrigens auch klar, was einer der Gründe ist, warum ich dieses Internet so verdammt liebe: Handicaps werden belanglos.“
    Tja, leider nicht wirklich. Zumindest Blinde/Menschen mit Sehschwäche haben auf verdammt vielen Seiten sehr große Probleme, wegen barrierebehaftetem Webdesign, wegen Popup-Werbung etc. Analphabeten haben natürlich auch sehr große Probleme usw.
    Wäre schon schön, wenn mehr Wedesigner (auch Architekten!) an Menschen mit Behinderungen denken würden.

  46. Anregung für das Blog:
    Einen Artikel darüber, Webseiten und Blogs barrierefreier zu gestalten.
    Ich weiß nicht wie weit du dein Blog barrierefrei gestaltet hast, aber fänds interessiert ma zu lesen, was es da so an Möglichkeiten gibt 🙂

  47. @Jochen
    Hut ab!
    Dein Artikel macht sicherlich auch anderen Mut und gibt Hoffnung, sich nicht aufzugeben – mit seiner Krankheit zu leben!

  48. Sebastian says:

    Hallo Jochen,

    vielen Dank für den interessanten Einblick.

    Auch ich würde mich über Folgeartikel freuen.

    🙂

  49. Genticus says:

    Auch sehr beachtenswert ist die Leistung dieses behinderten PC Nutzers aus Großbritanien:

    http://www.youtube.com/watch?v=TVwGFkrxtPE

    Mehr Videos von ihm gibt es in seinem Youtube Channel.

    🙂

  50. Respect@Jochen,

    hier hacken einige auf die Krankenkasse, ok, sie sollen auch was beisteuern.Aber, wie sieht´s aus mit Integrationsamt? Kann er in Verbindung mit seinem Arbeitsplatz was zugestellt bekommen? Mal nachfragen.

  51. Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Danke an Jochen, der sich die Mühe gemacht hat!

  52. RESPEKT! Toller Artikel! Vorallem so locker flockig daher geschrieben, würde man nie drauf kommen das jemand mit solch einer Behinderung dahinter stecken könnte… wo wir wieder beim Thema sind… wie Caschy schon schrieb… das Netz ist herrlich Handycaps werden belanglos.

  53. Toller Beitrag!! Danke

  54. Sehr toller Beitrag. Habe mir noch nie Gedanken über das Thema gemacht aber finde es schön, mal einen Einblick zu bekommen.

  55. Hut ab!
    Wirklich ein spannender Artikel.
    Ich habe ganz neue Einblicke gewonnen die mir mit Sicherheit noch nützlich sein werden!

  56. Danke an Jochen und Caschy für diesen etwas anderen Blickwinkel in die IT-Welt.

    (Kann Caschy nicht irgend etwas wg. der Bildschirmatastur drehen? Immerhin hat er unter seinen Lesern ja einen qualifizierten Tester 🙂 )

  57. Hallo Jochen,

    schön, dass die Technik mittlerweile soweit ist, dass Du Dich im Internet fast normal bewegen kannst. Schön, dass wir einen klitzekleinen Einblick bekommen haben und Dich kennenlernen durften.

    Ich möchte mich Nils anschließen, ich würde mich an einer Spendenaktion auch beteiligen und ich denke mal, Du hast Dir hier genau den richtigen Blog ausgesucht. Bei so vielen Lesern könnte das sogar klappen. *zwinker*

    Dennoch ist das Thema Krankenkassen der Aufreger schlechthin. Ich bin auch ständig auf deren „Wohlwollen“ angewiesen und es ist einfach nur zum Kotzen. Die reiben sich jedes Mal die Hände, wenn die doofen Bürger mal wieder mit Spenden jemandem helfen und sie das gesparte Geld wieder in einen neuen Bau stecken können.

    Caschy, was können wir tun? Kannst Du so ne Aktion anleiern?

  58. CaptainCannnabis says:

    Ein weiterer wunderbarer Aspekt des Internets – ist mir bisher auch noch nie so bewusst geworden wie gerade eben beim Lesen!

    Danke für den Denkanstoß und Grüße nach Karlsruhe!

    CC

  59. Ein schöner Beitrag und auch wirklich ein guter Schreibstil. Ich würde mehr von dir lesen, wenn du einen eigenen Blog hättest! Danke auch an Caschy für die Veröffentlichung.

  60. Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Artikel Jochen!

  61. Jochen,

    Ein unglaublich guter Artikel, sehr schön geschrieben, informativ und mit etwas Witz. Einfach schön zu lesen.
    Danke für diesen interessanten Einblick.
    DU führst uns „normalos“ vor Augen wie unbesonnen und rücksichtslos die Gesellschaft mit den Menschen umgeht die nicht „normal“ sind (auch wenn du das mit deinem Beitrag nicht bezwecken wolltest, empfinde ich so).
    Einerseits ist es schön das du dich am Rechner ungezwungen fühlst, andererseits stimmt es mich doch sehr nachdenklich. Denn es zeigt nur das die Gesellschaft viel zu wenig eingeht auf Menschen mit einem sogenannten „Handicap“.

    Ich würde übrigens auch gerne öfters von dir lesen wollen.
    Viele Grüße, R2D2

  62. Hi Jochen,

    vielen Dank fuer Deinen sehr guten und informativen Artikel. Ich fand das Thema „Plutonium“ amuesant … 😉

    Ich gebe zu, dass ich nach Deinem Artikel demuetig und kleinlaut bin, da ich leider (genau wie viele andere) Gesundheit als ganz normales Gut empfinde. Gerne moniert man unwichtige Dinge und vergisst dabei das Wichtigste. Danke fuer Deinen „Wake-up-Call“.

    Du hast uns allen super vor Augen gefuehrt – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg !!!

    Falls Du keinen Blog hast, solltest Du einen starten oder mehr Artikel bei Caschy veroeffentlichen.

    Cheers,

    Bernie

  63. Danke für diesen Beitrag, riesen respekt davor.
    Da zeigt sich mal wieder das es sich lohnt mehrarbeit in Barrierefreiheit zu stecken.

  64. Toller Beitrag, danke Jochen!

    Hier fielen ein paar Bemerkungen und Fragen zur Internetnutzung durch Behinderte und die oft mangelhafte Bedienbarkeit. Ich beschäftige mich seit Jahren beruflich mit dem Thema. Wer selbst Webentwickler ist und/oder als Blogbetreiber Zugriff auf die Dateien (PHP/HTML/CSS) hat, kann eine Menge tun, Menschen mit verschiedenen Handicaps die Internetnutzung zu erleichtern.

    Ein paar einfache Spielregeln:
    – macht Bilder zugänglich für Blinde: das heißt schreibt sinnvolle, kurze Texte für das Alt-Attribut. Vorausgesetzt, die CMS- oder Blogsoftware lässt das zu. Beispiel für das Bild ganz oben im Text: da steht „4661102365_a56b4b189d_z“ drin und genau so liest es ein Screenreader auch vor. Zitat: „Grafik 4661102365_a56b4b189d_z“. Sinnvoll und besser wäre hier „schwarzweißes Foto eines Schildes für einen Behindertenparkplatz“
    – macht Links zugänglich für Sehende, leicht Sehbehinderte und Unerfahrene: das heißt macht sie unterscheidbar vom restlichen Text durch andere Farbe, anderes Aussehen, Icons, Unterstreichungen, ausreichend Kontrast, oder oder oder
    – macht Links zugänglich für Tastaturbenutzer: das heißt wer keine Maus benutzen kann, sieht auch keinen mouseover-Effekt bei Links. Wer sich alternativ von Link zu Link durchhangelt, braucht einen sichtbaren Fokus. Probiert mal, Euch durch eine Seite allein mit der Tabulatortaste durchzubewegen (Sprung von Link zu Link). Und schaut mal, ob Ihr erkennt, auf welchem Link Ihr gerade seid. Oft wird in der CSS-Datei eine Definition für a:hover vergeben. Packt noch a:focus (und für alte IE auch a:active) dazu und man sieht den Link, wenn er aktiviert ist.
    – macht Links zugänglich für Blinde: über den Kommentaren steht eine Linkliste „Ähnliche Beiträge aus der Kategorie“. Alle Links sind selbstredend, man kann gut lesen, was sich dahinter verbirgt. Die berühmt-berüchtigten „mehr“-Links dagegen sind wertlos für Blinde, wenn sie nicht durch weitere Informationen angereichert sind. Blinde lassen sich durch Screenreader oft eine Übersicht aller Links einer Seite vorlesen, um so einen Überblick zu gewinnen. Hören sie 20 Mal „mehr“, ist die Seite wertlos. Bei Links, die man selbst aktiv schreibt, genügt es oft, nur ein wenig nachzudenken, um einen sinnvollen Linktext zu schreiben oder einen sinnvollen Textabschnitt eines Satzes zu verlinken. Bei automatisierten Links in CMS/Blogs ist etwas Programmierarbeit nötig, damit Links entweder mit unsichtbaren Zusatzinfos versehen werden oder ein sinnvolles title-Attribut bekommen.

    Für alle, die sich näher mit dem Thema befassen wollen, gibt es eine gute Quelle für den Einstieg: http://www.einfach-fuer-alle.de

  65. Mein größter Respekt Jochen ! und weiter so.

    LG
    Ingo

  66. Nur schade dass man solche Artikel nicht öfter zu sehen bekommt.
    Oder ich lese die falschen Blogs…

    Hab spaßeshalber mal nach der Integra Mouse gegoogelt und folgenden Preis gefunden: 2.142,00 €

    Wie finanziert man solche Ausgaben?

  67. noreplyyet says:

    Danke für den super Artikel. Gerne mehr davon. Aus der Sicht habe ich noch nichts über das Internet gelesen.
    Und super das du die Gastartikel anbietest, sonst wäre mir schon öfters etwas spannendes entgangen.

  68. Danke für die vielen Kommentare.
    Einen Blog habe ich noch nicht. Ein Videoblog wäre für mich wahrscheinlich aufwändiger, als so zu tippen.
    Mit Barrierefreiheit im Internet habe ich eigentlich nichts zu tun, mit meiner Steuerung komme ich mit allen Seiten klar. Das Thema ist aber für viele Leute sehr wichtig und mit nur wenig Aufwand werden Seiten Barrierefrei. Je mehr Seiten entsprechend gestaltet sind, desto besser.
    Den Neural Impulse Actuator werde ich mir ansehen.
    Zum Medien wechseln und auch für alle sonstigen Handgriffe brauche ich natürlich Hilfe
    Zu meiner Schreibgeschwindigkeit werde ich mal ein Video machen, nur so kann ich das anschaulich machen. Es ist zwar langsam, aber strengt mich nicht an.
    Den Gastbeitrag habe ich bei Cashy geschrieben, weil mir sein Blog gut gefällt.
    Zum Thema Spenden: Erst mal vielen Dank an Alle Spendenwilligen. Im Moment bin ich gut Ausgestattet. Ich bin am 19. Mai Auf der REHAB Messe in Karlsruhe. Sollte ich da etwas neues Finden, das einen echten Mehrwert für mich hat, melde ich mich nochmal.
    Wenn ich wieder einmal ein passendes Thema habe, frage ich Caschy ob er nochmal Platz in seinem Blog macht.

  69. @Stephan: Auwei, Jochen hat trotz grosser Behinderung seinen Humor behalten – viele andere haben ihn grundlos verloren…

    @Jochen: Schön zu lesen, dass auch Du mit den alltäglichen Problemen eines Computerusers zu kämpfen hast – halt nur mit anderer Software und anderen Mäusen ;o)

    @Kranke(n)kassen: krebskranken Rauchern die megateuren sterbebegleitenden Massnahmen bezahlen und in diesem Fall nicht mal die Kosten für eine Software übernehmen… tolles System.

    @Caschy: ich bin dafür, dass Jochen hier einmal im Monat einen Beitrag zu einem Thema aus seinem alltäglichen Umgang mit dem Computer und anderer Technik schreibt, da gibt es bestimmt noch einige interessante Themen.

  70. diewahrekraehe says:

    Hi Jochen. Du bist cool. Hast mich auf die Idee gebracht, meine Sprachstudien weiter zu uehren. Gruesse aus Freiburg.

  71. danke @Caschy und @Jochen für diesen Artikel. Und noch ein Senf von mir zur Bildschirmtastatur: Dasher (http://www.inference.phy.cam.ac.uk/dasher/deutsch/). Bisschen gewöhnungsbedürftig, aber langfristig vielleicht angenehmer, wenn Du mit Deiner Maus gut klarkommst.

  72. @Nelly Dasher habe ich mir schon einmal auf YouTube angesehen. So zu schreiben, kann ich mir nicht vorstellen. Aber meine Art ist auch für viele eigenartig

  73. Ich finde es toll, wie Jochen hier über sein Handicap schreibt, vor allem, wie er das Netz nutzen kann.
    Ich habe zwar selber ein Handicap, aber kein so gravierendes wie Jochen.
    Danke, Caschy, dass Du Jochen die Möglichkeit gegeben hast, hier eine Plattform zu finden, wo er aus seinem Leben schreiben kann.
    Es ist schlimm, dass die Krankenkassen da jemanden immer Steine in den Weg legen, wenn jemand schon so gestraft ist, wird diese Person nochmal von den Krankenkassen bestraft.
    Ich würde mich freuen, mehr von Jochen zu lesen, ob nun hier bei Caschy oder ggf. in einem eigenem Blog.

  74. Ich möchte mich bei dir, Jochen, bedanken, dass du so offen über deine Problematik schreibst. Ich bin selbst leicht behindert und habe einen Freund der eine ähnliche Behinderung wie du hast. Bis heute hat er noch nicht das optimal Eingabemedium gefunden hat, aber vielleicht ist dein Favorit der Integramouse auch bei ihm die Lösung schlecht hin.

    Und an dich Caschy, wirklich toll das du einen solchen Beitrag in deinem Blog veröffentlicht, denn Plattformen die sich mit solch einer Thematik befassen werden zumindest spärlich besucht (und auch nur von Personen die ähnliche Probleme habe.).

  75. Hi toller Beitrag, ich stelle mir das echt schwer vor finde es aber gut das sich auf de Gebiet was tut und du die Freiheit im Netz genießen kannst. Was ich nicht verstehen kann warum einem die Krankenkasse nicht unterstützt. Wenn es auf der Messe was gibt was dir eine Erleichterung bringt, scheiß auf den Preis mit so vielen Leute hier, packen wir das schon.

    Gruß

    Johnny

  76. Ich habe jetzt auf YouTube ein Video hochgeladen. Es zeigt, wie ich schreibe.
    http://www.youtube.com/watch?v=vVng5FktjTw

  77. Jochen, ich habe Dir auf Youtube einen Kommentar hinterlassen. Ich kann mir jetzt vorstellen, wie lange Du an dem Artikel hier gesessen hast. Ist ja Wahnsinn, aber es funktioniert…zum Glück.

  78. Hallo Jochen,

    ein riesen Respekt erstmal.
    Ich finde es super mal einen solchen kleinen Einblick zu bekommen, auch mit dem Video.
    Ich würde mich sehr freuen, mal mehr von dir zu lesen, dass sind halt Themen, mit denen man sich so gar nicht befasst. Aber dennoch wahnsinnig Spannend sind.
    Ich nehme das für mich auch mal so als Wake-Up.

    LG
    Toby

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