Logitech stellt neue Webcams und Kopfhörer für hybride Arbeitsumgebungen vor

Speziell für die Zielgruppe, welche das hybride Arbeiten für sich entdeckt hat, hat Logitech neue Hardware in Form neuer Webcams und Kopfhörer vorgestellt. Die Webcams der Brio-500-Serie sind in den Farben Graphit, Off-White und Rosé zu bekommen und sollen noch in diesem Monat für 139 Euro erhältlich sein.

Logitechs „RightSight“-Technologie soll hier den Benutzer vor der Kamera immer im Fokus halten, auch wenn sich dieser bewegt. „RightLight“ wiederum korrigiert automatisch die Helligkeit bei unzureichender Beleuchtung und der sogenannte Show-Mode soll dazu geeignet sein, Skizzen oder physische Objekte auf dem Schreibtisch mit dem Gegenüber zu teilen.

Mit einem entsprechenden Halterungssystem und einem eingebauten Sensor, der das Bild beim Neigen automatisch spiegelt, kann die Kamera einfach nach unten gekippt werden, um Objekte auf dem Schreibtisch zu fokussieren und an alle Teilnehmenden zu übertragen. Auch ein Privacy Shutter ist in die Kameras integriert.

Auch die neuen Zone-Vibe-Kopfhörer werden in den Farben Graphit, Off-White und Rosé zu bekommen sein. Ihr Material (weiches, gestricktes Material und Memory-Schaumstoff) soll sie angenehm tragen lassen, auch wenn man den ganzen Tag über damit arbeiten muss. Das Gewicht der Over-Ears liegt hier bei 185 Gramm.

Die Zone Vibe 100– und 125-Kopfhörer werden ab September 2022 weltweit auf logitech.com und bei anderen globalen Händlern erhältlich sein.

Die Zone Vibe Wireless-Kopfhörer werden im November bei autorisierten Händlern erhältlich sein. Der UVP für Zone Vibe 100 beträgt 119 Euro, für Zone Vibe 125 129 Euro und für Zone Vibe Wireless 139 Euro.

 

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6 Kommentare

  1. nur 30 fps bei 1080p finde ich für das Geld etwas schwach. Bin trotzdem sehr gespannt was erste Tests zeigen werden, gerade was die Software Funktionen können.
    Woher kommt es eigentlich, dass in Webcams so „schlechte“ Kamerasensoren verbaut werden, in diesem Fall 4 Megapixel, auf dem Handymarkt es aber seit Jahren bessere Technik gibt?

    • Webcams werden wahrscheinlich nur für Videokommunikation benutzt. Für alles andere wird man andere Geräte benutzen.
      Und ich vermute mal, dass die meisten Monitore in Büros nur 1080p haben und sehr selten nur ein Webcambild angezeigt wird. Und wenn dann wahrscheinlich auch nicht Vollbild (wenn eine Person in natura vor einem steht und so groß wahrgenommen wird, ist sie meistens zu nah).

      Ich würde die Frage andersherum stellen: Warum hat diese Webcam für 1920×1080 (~2MP) doppelt so viel Megapixel? Für eine Webcam sind 2MP vermutlich schon fast überdimensioniert.

    • Es gibt Webcams, die auch 4K und 60 FPS können, für Teams-Anrufe reichen aber FullHD und 30 FPS aus, man wird eh gebeten, die Kameras auszuschalten, weil Teams bei zu vielen Videostreams das ganze System dermaßen ausbremst, sodass man eingehendes Video nicht mal deaktivieren kann.

      • Ich nutze den ganzen Tag Teams in den unterschiedlichsten Konstellationen und das hab ich noch nie gehört.

        Spätestens wenn man auf einem großen Bildschirm abgebildet wird, z.B. diese Surface Boards in einer hybriden Veranstaltung will man in aller Regel möglichst gut aussehen. ^^

        • Ich habe auch keine Probleme mit meinem Intel Core i9-9900K und 500/50 Leitung.

          Bei meinen Kollegen mit schwachen Laptops und gelegentlich auch bei mir, wenn ich es in einer VM benutze, ist Teams bei mehreren eingehenden Videostreams nicht bedienbar.
          Das Video und der Ton werden zwar weiter übertragen, die ganzen Schaltflächen reagieren aber nicht mehr.

  2. Wow, eine Webcam für Leute, die hybrid arbeiten, also auch online-Besprechungen haben?

    Das ist ja ein ganz neuer Markt, den die bisherigen Webcams gar nicht abgedeckt haben, denn die waren ja, für…?
    Oh MIST!

    Man müsste echt Werbemensch sein, dann könnte man jeden Quatsch einfach raushauen.
    Verstanden hätte ich ja noch, wenn das Teil in einer guten Transportverpackung gewesen wäre, damit man es als gutes Upgrade zur eingebauten Kamera zwischen Homeoffice und Büro hin und her tragen kann, aber so fehlt es mir echt.

    Bei der Software stellt sich für viele Firmenrechner die Frage, ob die in der Kamera ohne extra Logitech-Software läuft, denn die wird man in vielen betrieben nciht installieret bekommen.

    Außerdem frage ich mich, auch schon bei der Insta 360, ob in einer zunehmend -wegen mir- „hybriden“ Welt, eine Epidiaskop-Funktion eine notwendige Ergänzung ist? Die Dinger habe ich in den fast 30 Jahren, die ich inzwischen die Schule verlassen habe, nicht mehr wirklich vermisst.

    @Malte
    Da die meisten üblichen Monitore nur ~2 (1080P) oder ~8 (4k) Megapixel haben und Bandbreite gerade in einem Firmennetz mit 100 oder mehr Rechnern irgendwann auch zum wichtigen Gut wird, macht es wenig Sinn, Sensoren mit mehr Megapixel in solche Webcams einzubauen.
    Was Sinn machen würde, wäre größere und damit rauschärmere Sensoren.

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