Liebherr SmartDevice: Smarter Kühlschrank nun mit Sprachsteuerung via Alexa

Inzwischen gibt es vermehrt Haushaltsgeräte, die mit smarten Funktionen aufwarten. Da ist nicht nur die BSH-Gruppe drum bemüht, sondern auch Liebherr. Die bieten bereits Kühlgeräte an, die sich per hauseigener SmartDevice-App steuern lassen. Mit einem neu erschienenen Alexa-Skill steht nun auch einer Sprachsteuerung über Amazons smarte Assistentin nichts mehr im Wege.

Notwendig ist es, bei Aktivierung des Skills die entsprechende Verknüpfung mit dem SmartDevice-App-Account vorzunehmen. Es ist wohl selbstredend, dass dies eine vorige Einrichtung des Kühlgeräts über die App mitsamt Verbindung mit dem Internet voraussetzt.

Ist die Verknüpfung erfolgt, dann lassen sich diverse Funktionen des vernetzten Kühlschranks auch per Sprache einstellen oder aber Statusabfragen tätigen. Neben dem klassischen Setzen der Temperatur ist es auch möglich, spezielle Modi (Super Cool, Bottle Timer oder auch den Ice Maker) zu aktivieren.

Folgende Sprachbefehle führt Liebherr für die Steuerung des smarten Kühlschranks beispielhaft an:

  • „Alexa, aktiviere Bottle Timer vom Kombi*.“
  • „Alexa, was ist der Bottle Timer Modus vom Kombi*.?“
  • „Alexa, setze den Ice Maker vom Kombi* auf ein.“
  • „Alexa, setzte den Ice Maker vom Kühlschrank* auf Maximum.“
  • „Alexa, ist der Ice Maker vom Kühlschrank* ein?“
  • „Alexa, aktiviere Super Cool im Kühlschrank*.“
  • „Alexa, ist Super Cool von Kühlschrank* an?“
  • „Alexa, stelle die Temperatur von Kühlschrank* auf 5 Grad.“
  • „Alexa, was ist die Temperatur Kühlfach im Kühlschrank*.?“
  • „Alexa, setzte die Temperatur vom Kühlschrank* auf minus 20 Grad.“
  • „Alexa, was ist die Temperatur Gefrierfach vom Kühlschrank*?“

*Kombi und Kühlschrank sind die Namen Ihrer Geräte in der SmartDevice-App. Diese können dort jederzeit geändert werden.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Soweit kommt es noch, das ich mit unserem Kühlschrank reden muss. Bin glaube ich bin zu alt für diese Welt.
    Dann, dank Cloud Anbindung ein weiteres Gerät wo ein mögliches Angriffsziel IOT darstellt.
    Mir reicht es schon, das der neue SIEMENS Geschirrspüler Regelmäßig Abstürzt, so das ich die Sicherung raus machen muss um das Gerät neu Hochfahren muss.

  2. Alexa, ich nehme Dinge-die-niemand-braucht für 200 bitte.

    Angenommen ich würde mir die Mühe machen einen Essensplan für die kommenden 2-4 Wochen zusammenzustellen und der Kühlschrank würde automatisch dafür sorgen, dass die dafür nötigen Zutaten passend und frisch verfügbar sind …nichtmal dann würde ich das für nützlich halten. Das Leben ist dann doch oft zu dynamisch als dass sich dieser Essensplan 100%ig einhalten lässt. Spontane Verabredungen oder auch plötzliche Pflichttermine lassen keinen längeren Zeithorizont zu.

    Die notwendige Kombi wäre eher sowas wie Thermomix + Kühlschrank. Also ein Star Trek Replikator. Computer! Early Grey! Heiß!

  3. Einer der Dirks says:

    Ich mag mein Smart Home und habe sogar einen Kühlschrank von denen. Aber die Smart Box habe mich mir denn doch gespart. Wer ändert denn ständig die Temperatur vom Kühlschrank? Und wer fragt sie ab? Sie soll gefälligst den Wert haben, den ich vor Monaten eingestellt habe. Manche Dinge müssen nicht Smart.

  4. Es gibt Geräte bei denen halte ich die Anbindung an einen Sprachassistenten für ziemlich überflüssig. Eine Kühl-/Gefrierkombi steht unter den Top 10. Ich hab die Temperatur bei meiner Kühl-/Gefrierkombi einmal eingestellt als ich sie aufgestellt habe. Seitdem benutze ich maximal die Urlaubsschaltung wenn ich mal länger weg bin. Aber wer’s braucht…

  5. Liebherr hatte mal Kameras geplant mit denen man von unterwegs in den Kühlschrank hätte gucken können. Um zu prüfen, ob man zB noch Milch hat.
    Das hatte gerade so noch Sinn gemacht. Die wurden aber noch vor dem release (soweit ich weiß) eingestellt.

    Der Kühlschrank darf für mich erst smart sein, wenn er durch AI genau erkennt was im Kühlschrank ist und mich ein „Inventory“ führen lässt

  6. „Alexa, setzte die Temperatur vom Kühlschrank* auf minus 20 Grad.“

    Hm, da freut man sich dann am nächsten Montag, auf Salam-i und Käse-Eis

  7. Wir haben einen smarten Liebherr-Kühlschrank, weil die Funktion bei dem Modell, das wir wegen der Aufteilung etc. wollten, schon drin war. Ich dachte auch, das braucht kein Mensch, aber der Basteltrieb hat es mich dann doch in Betrieb nehmen lassen. Hier die Funktionen, die wir regelmäßig nutzen:

    (Nein, da fehlt kein Text)

  8. Alexa, bring mir mal ein kühles Bier aus meinem smarten Liebherr-Kühlschrank.
    D A S wäre Smart. 😉

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