LG XBoom AI ThinQ WK9: Smart Display mit Google Assistant

LG hat mit dem XBoom AI ThinQ WK9 ein neues Smart Display vorgestellt. Hinter dem eher umständlichen Namen verbirgt sich ein Smart Display mit überdimensionalen Lautsprechern an den beiden Rändern. Entsprechend versprechen die Südkoreaner kraftvollen Stereo-Sound. Man hat dabei mit den französischen Audio-Spezialisten Meridian Audio gemeinsame Sache gemacht.

Das Smart Display bietet natürlich zur Bedienung einen Touchscreen, falls ihr mal ohne den Google Assistant ans Werk gehen wollt. Zunächst erscheint das XBoom AI ThinQ WK9 allerdings nur in den USA. Für weitere Märkte, hoffentlich auch Europa bzw. Deutschland, solle bald eine Ankündigung folgen.

Zu den technischen Daten zählen die erwähnten Stereo-Lautsprecher mit 20 Watt, ein HD-Touchscreen mit 8 Zoll Diagonale, eine Kamera mit 5 Megapixeln für Videochats und Android Things als Betriebssystem. Als Schnittstellen sind Wi-Fi und Bluetooth an Bord. Der Lautsprecher wiegt ca. 1,51 kg und misst 370 x 244 x 145 mm.

Laut LG sei das Smart Display in direkter Zusammenarbeit mit Google entstanden. Letztere stellten ja erst kürzlich eine eigene Variante, den Google Home Hub, vor. LG will mit dem XBoom AI ThinQ WK9  aber vor allem in Sachen Audio punkten, denn dank der 20 Watt Leistung und der Techniken von Meridian sieht man sich der Konkurrenz laut eigenen Aussagen als überlegen an.

Freilich kann das Smart Display auch als Schaltzentrale für das Smart Home herhalten. Da kommt dann eben der Google Assistant ins Spiel. Schenkt man LG Glauben, dann sei das Modell XBoom AI ThinQ WK9 eines der ersten Smart Displays, bei welchem die Klangqualität nicht hinter den smarten Funktionen zurückstehen müsse. Leider verschweigen die Südkoreaner aktuell aber noch den Preis. Letzterer dürfte ein spannender Faktor sein. Auch das Erscheinungsdatum ist noch offen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Immer so Kästen irgendwo hinstellen zu müssen, die auch noch eigenen Sound und Display haben. Für mich ist an den Dingern gar nichts smart. Die wollen von allem etwas bieten, müssen aber wegen Zielkonflikten zig Kompromisse eingehen, und können dann nichts richtig gut.

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