LG gram: Drei neue Business-Notebooks ab 1.199 Euro

Die Südkoreaner von LG haben ihre Reihe von Business-Notebooks, die LG gram, um drei neue Modelle erweitert: die LG gram 14, 15 und 17. Alle drei Modelle sollen ab Ende Juni zu haben sein. Es handelt sich dabei um Abwandlungen der bereits seit Mai 2020 im Handel erhältlichen Versionen für Privatkunden.

So setzt man nun Windows 10 Pro als Betriebssystem ein und integriert jeweils ein Trusted Platform Modul (TPM) für mehr Sicherheit. Auch die Garantie- und Serviceleistungen werden auf Geschäftskunden zugeschnitten. Es bleibt aber dabei, dass die Reihe der LG gram lange Akkulaufzeiten mit geringem Gewicht und ausreichend Leistung kombinieren sollen. Es kommen Gehäuse aus Magnesiumlegierungen zum Einsatz, die auch für Robustheit sorgen sollen.

So erfüllen die LG Gram den Militärstandard MIL-STD-810G. Im Falle von Problemen greift aber dennoch der inbegriffene zweijährige Pickup-and-Return-Service, der auch auf fünf Jahre verlängert werden kann. Einen optionalen 72-Stunden-Business-Service mit ebenfalls bis zu fünf Jahren Laufzeit bietet LG ebenfalls an. Die folgende Tabelle schlüsselt dabei für euch einmal die unterschiedlichen, technischen Daten der LG gram 17 (17Z90N), LG gram 15 (15Z90N9 und LG gram 14 (14Z90N) auf.

 

Alle LG gram  sind mit Intel Core der 10. Generation samt Iris-Plus-Grafik und bis zu 24 GByte Dual-Channel-DDR4-Arbeitsspeicher ausgestattet. Laufzeiten von bis zu 17 bzw. 18,5 Stunden sind möglich. Im Handel findet ihr die Business-Versionen der LG Gram ab Ende Juni via Siewert & Kau (Bergheim) und ALSO (Soest) verfügbar.

Über das Small-Bid-Programm für Business Partner von LG ist schon ab drei Geräten ein reduzierter Projektpreis möglich, ab zehn Geräten seien sie laut Hersteller dann zum Bestpreis für Projekte erhältlich.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Aber warum ein Glare Display?!

    • Und warum nur 256 GB SSD bei der kleinen Variante? Das mit der Abwärme bei einem potententeren Prozessor (i7) kann ich ja noch verstehen, aber eine 512/1 TB SSD nimmt nicht wirklich mehr Platz in einem (z.B.) 14“ Gehäuse ein… Schade.

      • Midnight Star says:

        Und warum viel Speicherplatz und/oder einen schnellen Prozessor, wenn der Bildschirm eh nur 14 Zoll hat? Sowas wie Videoschnitt oder CAD versucht doch niemand wirklich ohne 17 Zoll. Allerdings fehlen mir in dem Artikel Infos über Dockingstations für die Geräte.

  2. Karsten Meyer says:

    Hier die Pressemitteilung zu den Geräten, die anfangs des Jahres vorgestellt wurden. Ich gehe davon aus, dass die in Sachen Hardware identisch sind, lediglich gibt es jetzt Windows 10 Pro und besseren Support. Interessant ist, dass sie zumindest etwas aufrüstbar sind. Es gibt zum gelöteten RAM einen freien Slot, und es gibt zwei M2-2280-NVMe Slots für Massenspeicher. Ob sich die wohl wirklich mit 2TB-Riegeln vertragen?

    Ich finde das 17″-Gerät äußerst spannend, vor allem auf Grund seines tollen 16:10-Displays. Das dürfte derzeit einzigartig sein.

    http://www.lgnewsroom.com/2019/12/new-lg-gram-lineup-proves-that-portability-performance-and-battery-life-can-coexist/

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