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KeePassXC unterstützt jetzt offiziell Microsoft Edge auf Chromium-Basis

KeePassXC kennt der eine oder andere unter euch bestimmt, wenn ihr regelmäßig unseren Blog verfolgt. Der Passwortmanager ist ein Fork von KeepassX, der für Linux, macOS und Windows bereitgestellt wird, KeePass-Datenbanken unterstützt und diese mit AES und einem 256-Bit-Key verschlüsselt. Nun ist der Passwortmanager in Version 2.5.3 erschienen und eine sicherlich nennenswerte Neuerung mit. Das Update fügt die Unterstützung für den neuen Chromium-basierten Edge-Browser von Microsoft hinzu. Ferner habe man auch einen wichtigen Fix für einen Fehler einfließen lassen, der versehentlich den Hauptschlüssel einer Datenbank verschlüsselt, nachdem ein YubiKey aus einer KDBX 3.1-Datenbank entfernt wurde. Und wo wir bei KeePass und Derivaten sind: Falls nicht bekannt, schaut euch auch mal die iOS-App KeePassium an, quasi KeePass für iOS.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Da passt alles zusammen – Hässlichkeit zu Hässlichkeit.

    • Christian S. says:

      Ein Passwortmanager muss sicher sein, intuitiv bedienbar, je nach Bedarf komfortable Funktionen und auf vielen Plattformen verfügbar.
      Schön muss er nicht sein.
      Ist aber nur meine Meinung 🙂

    • Ich habe einen Vorschlag:

      Wenn bei kostenpflichtigen Lösungen (oder wenn eine gerade kostenpflichtig wird oder auf eine Abomodell umgestellt wird) als möglliche Alternative von jemandem Kepass oder ein Fork empfohlen wird, wird immer gegen diese Personen gehetzt, dass diese bescheuerte Geizmentalität noch die gesamte Softwareentwicklung zum Erliegen bringt und man müsse für ordentliche Funktionen eben auch ordentlich zahlen.

      Heißt das, dass ich jetzt auch wild losschimpfen darf, wenn jemand Kepass oder einen Fork für häßlich hält, weil derjenige (für mich) offensichtlich erstaunliche Prioritäten hat?

      Vielleicht sollten wir uns einfach mal darauf einigen, dass es hier bei Passwordmanagern unüberbrückbare Differenzen gibt, die mindestens so groß sind wie bei Android zu IOS und auf das andere Lager nur verweisen, wenn es weiterführender Bestandteil der Diskussion ist?

      Die Frage, kann mir jemand einen schickeren Passwordmanager nennen? Ich bin auch gern bereit zu bezahlen. Darf man auch in einem Keepass-Thread beantworten. Die Frage: ich will nicht für alles Abos abschließen, gibt es eine günstigere Alternative? darf auch in einem Enpass etc. Thread beantwortet werden. Anonsten versuchen wir uns in vornehmer Zurückhaltung zu üben.

      Dazu übrigens eine konkrete Frage: Wie probiert Ihr eigentlich andere Passwordmanager aus.?Wenn ich nicht mit zumindest einigen Passwörtern, die ich regelmäßig nutze produktiv gehe, werde ich nie merken, ob mir das System gefällt.
      Andererseits: Apps af alle geräte und meine Passwörter testweise in die Clouds mehrerer Anbieter stellen und am Ende vielleicht nicht mehr wissen, bei wem ich etwas ändern musste?? Finde ich auch nicht so prickelnd.

      • Wolfgang D. says:

        @Geoldoc „schickeren Passwordmanager“
        Definiere „schick“. Vielleicht merkst du dann, was du da für eine Luftnummer baust, eine Anwendung ist kein Kleidchen bei C&A.

        Zuerst hat ein Programm zu funktionieren. Dann muss es mit meiner vorhandenen Passwortdatenbank voll kompatibel sein. Multiplattform für Desktops und Mobilfunkgeräte. Plugin für Webseiten bei allen aktuellen Browsern. Optionen sollten eindeutig formuliert sein, über möglichst flach strukturierte Menüs. Genau deshalb ist die richtige Wahl nicht ganz trivial, weil manche Probleme gewöhnlich erst nach längerer Zeit der Nutzung auftreten wie das berühmte „und wie exportiere ich jetzt meine Daten“ für die externe Sicherung.

        Klingt für mich also danach, dass du aus modischen Gründen gerade einen PM suchst, weil es gerade „in“ ist. Jeder sollte einen haben?

        • @Wolfgang,

          Ooops, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich nutze seit vielen Jahren erst KeePass und jetzt KeePassXC und bin damit sehr zufrieden. Trotzdem lese ich Beiträge und Kommentare zu allen Passwordmanagern hier, denn vielleicht finde ich ja Argumente, auf ein anderes System zu wechseln, bzw. muss ich auch sehen, was ich meinen teenagerkindern und meiner Frau empfehlen möchte. Nur bin ich teilweise genervt von unserer Gesprächskultur. Leider sind dabei immer wieder so destruktive Beiträge dabei, dass es schwer fällt, sich einen objektiven Überblick zu verschaffen.

          Es gibt hier immer wieder Leute die Keepass wegen seiner Hässlichkeit (mir egal) oder schlechterer Benutzbarkeit (für mich bei gleicher Sicherheit relevant) ablehen und Geld für ein Abo ausgeben und dafür in den Threads zu den anderen Passwordmanagern beschimpft werden.

          Daher wollte ich wenigstens einen Waffenstillstand vorschlagen: Bei Beiträgen zu Keepass wird nicht mehr über die Optik gestritten, außer jemand sucht explizit etwas Schickeres und bei Beiträgen über kostenpflichtige Passwordmanager wird nicht reflexartig auf die kostenlosen Alternativen verwiesen, außer jemand fragt danach.

  2. wow, >10x so großes Installationspaket zum Original (welches ja auch grade ein Update bekommen hat). Ist es es genauso schnell von der Bedienung her? Grundsätzlich kann ich meine „alte“ KeepassDB ja ohne weiteres zwischen den beiden Programmen hin und herswitchen, oder?

    • Ich nutze unter Catalina KeepassXC (NUR ZUM LESEN), aber nicht um auf meine Dropbox-Datei vom alten Keepass zu schreiben – Code-Verfettung führt immer zu weniger Sicherheit.

      BTW: Very unPRO to stop 32-bit Apps when you still have an 32-bit XNU-Kernel (just …holes).

  3. Am Mac ist MacPass die bessere Lösung.
    Versteh nicht warum man da den „Linux-Port“ Keepass XC nutzen möchte …

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