Kabel Deutschland: WLAN-Hotspot-Flat ab sofort auch für Kunden ohne Kabelanschluss

Nicht nur die Deutsche Telekom hat ein großes Netz von Hotspots, sondern auch Kabel Deutschland. Nach eigenen Angaben hat man in Deutschland insgesamt 500.000 Stationen. Bislang war es so, dass lediglich Kabel Deutschland-Kunden diesen Service nutzen konnten – ab 4,99 Euro wurden dann im Monat für die Nutzung fällig.

Kabel Deutschland

Die WLAN-Hotspot-Flat von Kabel Deutschland ist jetzt allerdings auch unabhängig von einem TV-, Internet- oder Telefonvertrag buchbar. 19,99 Euro will man dafür seitens Kabel Deutschland haben, hier erhalten die Nutzer dann unbegrenzten Zugriff auf die Hotspots. Das Verbreitungsgebiet von Kabel Deutschland umfasst derzeit alle Bundesländer außer Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Die Buchung der WLAN-Hotspot-Flat erlaubt es, mit bis zu vier Nutzern oder Endgeräten die WLAN-Hotspots gleichzeitig zu nutzen. Kabel Deutschland berechnet für die WLAN-Hotspot-Flat für Kunden mit WLAN- oder Homebox-Option 4,99 Euro pro Monat. Für alle anderen Internet-, Telefon- und TV-Kunden von Kabel Deutschland kostet die WLAN-Hotspot-Flat 9,99 Euro pro Monat.

Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es für die Option nicht, die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen. Unverändert können Passanten, Touristen und Einwohner an den öffentlichen WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland ohne Registrierung 30 Minuten pro Tag gratis surfen.

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caschy

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11 Kommentare

  1. Caschy, krieg doch mal raus, was die Geschäftsführung bei KDG/Vodafone so alles einschmeißt oder raucht! Ich würde das bei dem mies-grauen Wetter auch gerne mal nehmen. Oder sind die nüchtern und irre? (In meinen Viertel hat es zig dieser KDG-Hotspots dank Hitron-Zwangshardware und ungefragter Aktivierung, das Netz ist aber total überlastet … .)

  2. Ist das heute in Zeiten von LTE und Datentarifen wirklich so interessant?

  3. sicherlich interessant als festnetz-alternative. man braucht sich somit keinen festnetzanschluss (bzw kabel-internet) zulegen, den junge leute sowieso nur fürs internet nutzen, sondern man bucht sich in einen dieser hotspots ein. allerdings sind 20 euro dafür doch etwas viel. 10-15 euro wäre ein genialer preis, allerdings würde man sich damit vielleicht das eigene geschäft zu sehr kaputt machen.

  4. Lese ich das richtig, dass selbst wenn ich das als KD Kunde anbiete, ich trotzdem noch 5 EUR im Monat bezahlen muss, um den Hotspot von anderen KD Kunden nutzen zu können?

    Hätte jetzt erwartet, dass ich automatisch die anderen Hotspots nutzen kann, wenn ich meinen zur Verfügung stelle.

  5. @Ioannis Thomas

    Das war auch mein Verständnis. Ich hab den Homespot bei meiner Homebox aktiviert und musste bisher noch nix für die Nutzung der anderen Hotspots bezahlen.

  6. Im Grunde keine schlechte Idee. Frage ist nur ob das mit der netzauslasstung auch passt. Wie viele Kunden können auf den Hotspot mit welchen Speed.

  7. Ich habe meinen Anschluss seit 4Wochen zum Sharing frei gegeben. Kostenlos nutzbar für mich sollen dadurch die sogenannte Homespots sein. Angeblich gibt es diese laut Karte von Berlin. Ich habe aber noch keinen einwählbaren Spot gefunden. Ich halte das gesamte Angebot für einen Fake oder für noch nicht ausgereift. Ich hoffe auf letzteres. Die Reichweiten sind so schlecht, dass ich es nicht mal schaffe mich in meinem eigenen Homespot einzuwählen. Bezahlen würde ich dafür nicht einen Cent! Hat hier jemand eine bessere Erfahrung damit gemacht? Sollte ich in einem halben Jahr immer noch keinen Nutzen davon haben, lasse ich meinen Homespot wieder deaktivieren.

  8. Weiß zufällig jemand, ob es eine „Netzabdeckungskarte“ für die Hotspots gibt? Dann könnte man sich einen Überblick über die – zumindest theoretische – Verfügbarkeit machen.

  9. Mir ist nur die Firmen eigene KD-Karte bekannt, die verschiedenen Standorte auflistet: Hotspots und Homespots. Letztere sollen diese Sharing-Spots darstellen (wie damals unter Fon-Community) Es wäre wirklich interessant einmal eine Hersteller unabhängige Karte zu bekommen, die echte oder funktionierende Einwahlmöglichkeiten aufführt.

  10. Für einen anbieterübergreifenden Dienst mit mehr Speed, Traffic könnte ich mir das Ganze vorstellen, so als Freemium-Modell. Aber so? Abwarten.

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