Jawbone UP2 geht in den Handel, soll 120 Euro kosten

Nachdem das Jawbone UP 2 schon in den USA getestet werden konnte, geht der Activity-Tracker UP2 nun weltweit in den Handel. Das neue Armband la?sst sich, wie alle bisherigen Jawbone-Tracker, mit der UP by Jawbone App verbinden und soll dem Nutzer dabei helfen, einen U?berblick u?ber seine Schlaf-, Bewegungs- und Essgewohnheiten zu erhalten.

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UP2 ist dabei eine Ecke schmaler als der von mir damals getestete Vorgänger und kommt in den Farben Black Diamond und Light Grey Hex auf den Markt. Der ausgerufene Straßenpreis für das neue Jawbone UP2 beträgt dabei 119,99 Euro. UP2 ist 45 Prozent kleiner als das Vorga?nger-Modell UP24 und verfügt über einen eloxierten Aluminiumrahmen.

UP2 verfu?gt u?ber eine Vibrationsfunktion, die dabei helfen soll, wichtige Erinnerungen oder Termine einzuhalten: So kann der Tracker den Träger innerhalb seines Schlafzyklus zu einem optimalen Zeitpunkt wecken, oder den User auffordern, sich zu bewegen, wenn dieser u?ber einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht aktiv war. Mit UP2 ko?nnen verschiedene perso?nliche Erinnerungen eingerichtet werden – so soll es angeblich einfacher sein, eine geplante Trainingseinheit auszufu?hren, die ta?gliche Medizin einzunehmen oder rechtzeitig ins Bett zu gehen.

UP2 verbindet sich mit dem Smartphone u?ber Bluetooth Smart und u?bermittelt Fortschritte in Echtzeit. Der aufladbare Lithium-Ionen-Akku ermo?glicht eine Batterielaufzeit von bis zu sieben Tagen. UP2 ist dusch- und spritzwasserresistent.

Ich persönlich denke, dass der Markt sich da bald selbst bereinigt. Zig Hersteller machen ja derzeit etwas mit Smartwatches und Trackern, nach deren Ankündigung sieht man auf offener Straße aber wohl in den seltensten Fällen jemanden, der beispielsweise ein Fitness-Armband von LG trägt. Casusal User werden sicherlich die Nutzung einer Smartwatch ausreichend finden, um diverse Dinge zu tracken, wer nur einen reinen Tracker sucht, der findet auch für kleineres Geld oftmals zufriedenstellende Hardware.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Casual User kaufen keine Smartwatches, denen reicht ein simpler Fitnesstracker. Der ist einfacher und macht weniger Arbeit, weil man ihn höchstens alle paar Wochen mal aufladen muss.

  2. Ohne Herzfrequenzmessung absolut keinen Mehrwert so ein Ding. Und wecken zu einem günstigen Zeitpunkt ? Wenn ich 3:30 Uhr morgens aus dem Bett muss werde ich einen Teufel tun dem Ding da noch ne Zeitspanne einzuräumen.

  3. Ich bleibe bei meinem Mi Band für 15 EUR das ich alle 6 Wochen mal auflade.
    Akkulaufzeiten von 7 Tagen und einen Preis von über 100Eur ohne Mehrwert.

    Der nächste Tracker hat eine Herzfrequenzmessung. Das ist etwas was am MI Band noch fehlt.

  4. Die Herzfrequenzmesser sind leider eher ungenau und taugen nur für den Ruhepuls. Bei sportlichen Aktivitäten kommt man um einen Brustgurt nicht herum. Herzfrequenzmesser sind nur wieder Marketingstrategien und sind mehr Spielerei.

    Das UP3 hat übrigens einen. Der Start wurde aber verschoben.

  5. Kann man sowas eigentlich auch als Fußfessel tragen? Ich finde, so ein Teil am Arm sieht ziemlich schw00l aus. (Nicht diskriminierend gemeint, nur als abwertenden Ausdruck einer typischen Ausdrucksweise einer Lebenseinstellung)

  6. @Lumpe

    … aha, Lebenseinstellung.

  7. Da lach ichDoch.
    Seit einem halben Jahr möchte ich mir die angekündigte up3 kaufen…
    Bis heute noch nicht lieferbar. Sollen sie erst mal die liefern können.

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