iOS 15 Beta 5: Das ist neu

Apple hat gestern Abend die fünfte Beta von iOS 15 für Entwickler ins Rennen geschickt. Registrierte Entwickler und Nutzer, die das entsprechende Profil haben, können nun also wieder anfangen, zu testen, was es Neues gibt. Auch in der fünften Testversion hat sich wieder einiges geändert (via 9to5mac). Hier eine kurze Zusammenfassung.

Die Wetter-App hat ein neues Icon bekommen, das nun besser zu dem neuen Maps-Icon passt.

Beim Öffnen von Maps, Home oder Fotos wird euch ein Splash-Screen mit den Neuerungen vor die Nase gehalten.

Die Adressleiste im Safari unter iPadOS ist nun umrandet und nicht mehr gefüllt. Außerdem gibt es in den Einstellungen für Safari nun einen Toggle für „Show Color in Top and Bottom Bars“ (Farben in den Balken oben und unten), den man ausschalten kann.

Beim Ausschalten des iPhones erscheint unter dem Slider zum Ausschalten ein kleiner Text, den man Antippen kann und der darüber informiert, dass das Gerät auch nach dem Ausschalten noch über die Wo-ist?-App auffindbar ist.

Das Design der Benachrichtigung für Nachrichten während des Fokus wurde etwas angepasst.

Wenn ihr eine App über TestFlight installiert habt, informiert der App-Store-Eintrag der App nun darüber.

In der Erinnerungen-App gibt es nun eine Erklärung für die intelligenten Listen.

Beim Öffnen des App Stores informiert euch dieser außerdem darüber, dass ihr die Standortinformationen mit der App teilt und ihr dies über die Einstellungen ausschalten könnt. Und falls ihr iPadOS 15 nutzt – da kann man leider noch immer nicht mehr Icons auf einer Seite anzeigen – wohl aber nun die Icons größer machen, damit der Leerraum nicht so offensichtlich wirkt.

Sind euch noch weitere Dinge aufgefallen? Lasst gern einen Kommentar da.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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37 Kommentare

  1. Läuft die N26 App mittlerweile?

    • Oliver Posselt says:

      Seit Beta 1

      • Bei mir in Beta 1 und 2 nicht. Deswegen frage ich ja

      • Nutze die Public Beta´s und da gab es bis jetzt noch keine Probleme mit der N26 App. Die App ist sehr Pflegeleicht läuft auch auf meinem Testgerät Huawei P40 Pro ohne Probleme Einzig die PB 3 hatte sehr am Akku genagt. Seit Beta 4 ist das Problem aber weg.

        • Warum ging die N26 App wie jede andere App dann sofort wieder zu bei mir?

          • Hmm komisch welche anderen App´s meinst du denn?

            • DKB Und Volksbank hatten die gleichen Symptome. Was aber laut anderen nutzen völlig normal ist bei Betas

              • Also auf dem Iphone hab ich nur die N26 und die läuft auf meinem Tab S5e mit LinageOS 18.1 auch ohne Probleme. die ist sehr Pflegeleicht. Bei meiner Freundin mit ihrem Pixel 4a 5G und den Bea´s von Android 12 gab es mit der App der Deutschen Bank auch hin und wieder Probleme.

  2. Moin,
    bin ich blind oder fehlt eventuell der Hinweis auf 9to5Mac als Quelle?

  3. Und beim Übersetzen der Neuerungen bei Fotos hat wohl einer gepennt

  4. Also hier sind wenigstens eigene Bilder verwendet worden. Auf einer deutschen Technik Mac News Seite, ist einfach nur der Macrumors Beitrag übersetzt worden.

    Da steckt hier wesentlich mehr Kreative Arbeit drin.

    Bei mir funktioniert in Nachrichten immer noch nicht die Funktion „zum Hören ans Ohr halten“.

  5. Das neue iOS15 hat nur einen Vorteil: Das man bei iOS14 bleiben kann und auch weiterhin Security-Updates kriegt.
    Nur zur Erinnerung: Mit iOS 15 macht ihr euer „iPhone“ zur „iPetze“, welches im Hintergrund eure Bilder (vorerst nur Bilder, später wahrscheinlich noch mehr) durchsucht und eventuelle Ergebnisse aufgrund mysteriöser Hash-Werte dann heimlich an Dritte meldet.
    Ein Bilder-Spezialist (Dr.Neal Kravetz) nutzt solch eine Hashwert-Analyse bereits, und hatte dabei 20% (!!!) Fehlalarm – für euch bedeutet solch ein Fehlalarm das gesellschaftliche aus, wenn die Polizei bei der Arbeit erscheint um die iPetze zu beschlagnahmen.

    • Ja Klaus, schmeiß dein iPhone weg und geh zu Google. Die sind besser 😉 ach nee die machen das schon seit 2 Jahren, aber kommunizieren es ja nicht. Ich vergaß…
      und Aluhut nicht vergessen.

    • Natürlich. Weil das deutsche Rechtssystem ja auch so funktioniert, dass ein purer Verdacht sofort eine Beschlagnahmung am Arbeitsplatz nach sich zieht. Und weil der liebe Klaus auch irgendwie überlesen hat, dass das Scannen nach Kinderpornographie (und allein um die geht es hier) aus Datenschutzgründen ausschließlich auf US-Geräten freigeschaltet wird.

      Aber man kann natürlich auch einfach mal ohne jegliche Hintergründe wüste Drohszenarien aufbauen, behaupten, dass Apple künftig neben den Bildern das komplette Handy absucht. Hauptsache, die Leute kriegen Angst und man hat mal wieder eine neue Verschwörungstheorie im Netz verbreitet.

      Wer es seriöser haben will:
      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/apple-kinderpornographie-icloud-1.5374899

      Ach so, und am Rande: Das Scannen betrifft ausschließlich Dateien in der iCloud, NICHT auf dem Gerät. Wenn jemand wirklich solche perversen Abartigkeiten auf seinem iPhone speichert, wird er wohl kaum so blöd sein, zusätzlich noch alles auf die iCloud abzugleichen …

      Und schön, dass dir zum wichtigen Kampf gegen Sexualverbrechen an Kindern nichts anderes einfällt als so ein Schwachfug.

      • Verstehe ich deine Worte richtig:
        Die pervers Abartigen können die Funktion einfach deaktivieren, werden wohl von der stetigen Online-Durchsuchung des iPhone nicht betroffen sein?!?! Wie bitte?? Wozu dann überhaupt dieser Aufwand?

        Und nein, es betrifft nicht Dateien in der iCloud – es betrifft Dateien auf deinem iPhone, die dann in die iCloud hochgeladen werden, da Übertragung und iCloud selbst verschlüsselt sind.
        Damit wird jegliche Sicherheit und Verschlüsselung umgangen. Das war’s dann mit der besondern Sicherheit des iPhones.

        Aktuell sind wohl nur Bilder betroffen. Noch. Aber Apple schreibt selbst, dass sie die Funktion erweitern werden – sie sprechen sogar offen darüber, die umstrittenen Funktionen auch für Third-Party-Entwickler zur Verfügung zu stellen (siehe Heise 11.Augst).

        Willst du das wirklich?
        Momentan ist nur die USA betroffen, aber es ist nur ein Software-Schalter, um es hier dann auch zu aktivieren, sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind.
        Und ein „zurück“ gibt es bei solchen Sachen überlicherweise nicht.

        Ich bin enttäuscht.
        Durch den Wegfall vom iOS15-Update-Zwang habe ich noch etwas Zeit, um mir Alternativen zu überlegen. Aber eine iPetze mit heimlicher Reporting-Funktion werde ich mir definitiv nicht antuen.

        Aber schon klar: Wir haben nichts zu verheimlichen, also eigentlich Problem. Lass‘ uns die Stasi in’s Wohnzimmer einladen.

        • > Verstehe ich deine Worte richtig

          Leider nein. Zu dem Thema wurde innerhalb kürzester Zeit der dümmste Käse geschrieben. Entweder von Trollen mit einer Agenda oder weil sie es nicht besser wissen. Selbst der Meinungsmacher bei Heise wurde mehrmals umgeschrieben.

          • Ich finde deinen Kommentar sehr gut – es ist einfach noch zu früh, um die Konsequenzen dieser iPhone-Durchsuchungbefehl-Funktion abzuschätzen.

            Und durch die Möglichkeit, weiterhin iOS-14 zu nutzen, habe ich auch erstmal ein Jahr Zeit, um die Folgen abzuschätzen und mich auf einen Systemwechseln vorzubereiten.
            Vielleicht wird ja aber auch alles nicht so schlimm…

        • „Aktuell sind wohl nur Bilder betroffen. Noch. Aber Apple schreibt selbst, dass sie die Funktion erweitern werden – sie sprechen sogar offen darüber, die umstrittenen Funktionen auch für Third-Party-Entwickler zur Verfügung zu stellen (siehe Heise 11.Augst).“

          Falsch.
          Was Apple angekündigt hat, sind eigentlich ZWEI völlig verschiedene Dinge:
          1) Vergleich von lokal gespeicherten Fotos mit zentraler Datenbank, bei Treffer Meldung.
          2) scan von iMessage-Nachrichten auf Geräten von Kindern (!) auf „kindergefährdendes“. Dieser Scan soll jetzt ausgeweitet werden auf WhatsApp.

          Das 1) ist das worum es in diesem Artikel geht
          2) ist in der Presse noch gar nicht richtig angekommen, darauf bezieht sich aber vermutlich Dein Kommentar „soll erweitert werden“.

          „Die pervers Abartigen können die Funktion einfach deaktivieren, werden wohl von der stetigen Online-Durchsuchung des iPhone nicht betroffen sein?!?! Wie bitte?? Wozu dann überhaupt dieser Aufwand“

          Keine Ahnung, aber Du verstehst das durchaus richtig: gescannt wird nur das was zur iCloud hochgeladen wird. Wer iPhoto upload deaktiviert hat, ist nicht betroffen.
          Über die Gründe kann man nur spekulieren und das spare ich mir hier.

      • Du hast den von dir verlinkten Artikel nicht wirklich gelesen oder…?

    • Was für ein Bullshit.
      Jedes verd… Bild, auf das die Hashwerte ansprechen, wird erst einmal geprüft, bevor der nächste Police Office bei Dir klingelt – und dann durchaus berechtigt Dir einige Fragen stellt.
      Dass das Thema erst einmal nur in den USA gilt ist Dir schon aufgefallen? Oder hat der Aluhut Deine Sonnenbrille verdeckt?

      • exakt. erst einmal nur….aber Apple hat schon gesagt, dass das wohl auch in anderen Ländern kommen wird.
        jedenfalls hat Apple da dann ein Backdoor im Betriebssystem verankert, was gar nicht geht! und was ist mit anderen Lücken? Pegasus? ist der Gaul abgeschossen worden von Apple? man hört nix mehr davon.

    • Danke Alex und Eddy

  6. Übrigens iPadOS Homescreens ohne Widgets stellen jetzt mehr Icons dar (im Gegensatz zur Aussage im Text), sofern Mensch nicht die neue Option zur Darstellung größerer Icons aktiviert hat.

  7. iOS 15 beta 5 – Einstellungen – Safari – Datenschutzwahrende Werbungsmessung:
    Aktivieren oder deaktivieren, das ist hier die Frage.

    Sollte man das Aktivieren, damit der „Datenschutz“ beim Werbungsmessen gewahrt bleibt,
    oder besser deaktivieren, damit erst keine „Werbungsmessung“ stattfindet?

    Leider findet sich dazu nichts bei Apple.

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