IO Emobility Blade One: Pedelec mit 110 km Reichweite

IO Emobility hat mit dem Blade One ein neues Pedelec mit 110 Kilometern Reichweite, festem LC-Display im Lenker und automatischer Übersetzung ohne Gangschaltung vorgestellt. Der Rahmen besteht aus Carbon und soll so mit geringem Gewicht punkten. Ein 250-Watt-Motor werkelt am Hinterrad des Pedelecs und unterstützt den Fahrer bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Die in den Rahmen integrierte LG-Batterie mit 36 V und 10,4 Ah lässt sich bei Bedarf zum Laden entfernen und schafft bis zu 110 km Reichweite (bei kleinster Unterstützungsstufe). Fünf verschiedene Stufen stehen über den Pedalassistenten am Lenker zur Auswahl. Auf eine Gangschaltung verzichtet das Blade One: Die Kraft von bis zu 48 Nm wird automatisch auf das Hinterrad übertragen. Alle wichtigen Informationen, wie Ladezustand oder Geschwindigkeit, liefert das integrierte Display des IO Blade One, das außerdem einen Ladeport für Smartphones bereithält.

Als Gewicht für das Pedelec nennt IO Emobility 19 kg. Die 28-Zoll-City-Reifen stammen von Kenda und verwenden 5-Speichen-Alufelgen. Ein Gel-Sattel soll für Sitzkomfort sorgen. Hydraulische Tektro-Bremsen, das Frontlicht mit 40 Lux und eine rückseitige Lampe von Selle Royal, die sich per Druckschalter bedienen lässt, sollen für Sicherheit sorgen.

 

Das IO Emobility Blade One gibt es in hochglänzend Weiß oder Schwarz. Die unverbindliche Preisempfehlung des Blade One liegt bei 2.199 Euro. Aktuell ist das E-Bike zum Vorbestellerpreis von 1.899 Euro zu bekommen. Zusätzlich bietet IO Emobility für 39 Euro separate Schutzbleche für vorne und hinten an.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

27 Kommentare

  1. Toller Werbespot…….

    Kopfhörer auf, Mucke an und ohne Helm ab auf‘s Bike…….

    • Jemand Anders says:

      und dazu ein komplett ungefedertes fahrrad… nein danke

      • Federung wiegt halt viel. Und dafür hat es doch den Gelsattel, das reicht doch aus, es sei denn du willst Treppen runterfahren.

      • Wenn du was Gefedertes haben willst, greifst du nicht zu Carbon-Rahmen, den da geht es ums Gewicht sparen. Die meisten Federgabeln sind zudem ihren Namen nicht wert.

        • Die meisten MTBs sind heute aus Carbon egal ob gefedert oder nicht Gewicht sparen und Federung schliessen sich nicht aus. Auch bei den Federgabeln liegst du falsch, alleine Rock Shox und Fox haben zusammen mindestens 30 Modelle die was taugen. Die Rock Shox Paragon z.B. ist günstig und taugt sehr wohl für Citybikes. Wenn der Hersteller wirklich Gewicht sparen wollte hätte er andere Laufräder montiert, aber da das Bike keine Gangschaltung hat ist es sowieso nur „Hipster-Spielzeug“.

    • Und fahren auf dem Gehweg, plus sämtliche Hipster-Klischees

    • Helm nervt doch nur. Kommt die Helmpflicht, geht mein Fahrrad in den Müllcontainer.

  2. Unmöglicher Werbespot, kann man nicht ernst nehmen.
    Mich hat übrigens ein Helm schon vor Schlimmeren bewahrt.

    • Ich kann ja verstehen, dass das dann für einen persönlich wichtig ist.

      Andererseits kannst Du in Deutschland in keinem Baggersee mehr richtig baden, an keine Klippe rantreten, über keine Staumauer rüberlugen, kein leeres Baugrundstück mehr betreten, weil: „Da ist schonmal einer…“, und „Es könnte jemand…“, und „Es ist schonmal…“.

      Mich macht das kirre. Du steigst auf eine Klippe, und da ist ein Geländer. Unten steht eine alte Tafel — vor 100 Jahren war da kein Geländer. Oben siehst Du ein Stück weiter noch die alten Stützpfähle: Vor 60 Jahren konnte man noch 10 Meter weiter, und in den 90ern konnte man wenigstens noch 5 Meter weiter.

      …und dann wundern sich die Leute über 2 Dinge:

      – Erstens, dass inzwischen Leute offenen Auges in den Rhein fahren, weil auf dem Schild ’ne Fähre abgebildet war ⟶ Hingucken wird abtrainiert
      – Zweitens, dass die Leute sich in ihrer Freizeit mit Wingsuits vom brennenden Eiffelturm stürzen ⟶ Weil der Mensch ein gewisses Maß an Risiko auch einfach braucht, und wenn der Alltag zur Gummizelle wird, wird die Freizeit zum Stunt-Contest

      Wir sind auf dem Weg in eine „Tempo-0-Gesellschaft“, weil bei Tempo 5 mal einer eingeschlafen ist.

      • „Hingucken wird abtrainiert“…. wenn dich in der Stadt einer mit dem Auto umfährt, ist es auch egal, ob du den noch gesehen hast. Das ist nicht mutig oder anti-ängstlich, sondern bestätigt nur Darwin.

      • Hallo Jörg, „Niemand ist eine Insel“ heißt ein Buchtitel – wenn Du mit deinem Verständnis von risiko nur dir selber schadest , sei’s drum – aber es müssen Dich Leute pflegen , für Deine Behandlungskosten kommt die Solidargemeinschaft auf und Du nimmst jemandem einen Pflegeplatz weg, der unverschuldet in diese Situation gekommen ist. Aber Eigensinn geht vor Gemeinsinn – dann lieber eine Gesellschaft mit 0 km/h die risikobewußt und -vermeidend lebt.

      • +1
        Die Leute werden immer unsebstständiger und auch dümmer, weil sie sich um nichts mehr selber kümmern müssen.

  3. Der Text gibt eine Masse von 19 kg an, das Video redet von 17 kg. Beides gar nicht so schlecht für die angegebenen 110 km Reichweite. Und 17 kg könnte man im Flachland auch noch ohne Unterstützung gut treten.
    Man hätte eventuell noch auf Felgenbremsen setzen können, die sind leichter, entspannter in der Wartung und gewährleisten bei dem geringen Gewicht auch noch ein einwandfreies Bremsen.

    • Mein Ebike-Hersteller gibt auch bis zu 150 km bei geringster Unterstützung an, die ich bei aller Mühe nie erreicht habe… die Minimalreichweite von 60 km bei Maximalunterstützung jedoch jederzeit. 😉

    • Ähem, Du sitzt aber auch noch auf dem Fahrrad…… das muss ALLES gebremst werden, nicht nur die 17kg.

      • Jo, ist mir bewusst. Aber meine Felgenbremsen bremsen üblicherweise auch mich + Gepäck + Fahrrad auch bei schlechterem Wetter noch gut. 😀

  4. Das Rad sieht gut aus und der Preis gefällt mir auch. Was nicht so schön ist, die Lampe dürfte für meinen Geschmack integriert sein. Eine Federgabel wäre auch nicht schlecht. Also mein E-Bike muss noch gebacken werden.

    • …und 40 Lux für eine moderne eBike-Frontleuchte?
      Das ist nicht deren Ernst?! Oder das Teil ist eben primär für (beleuchtete) Städte konzipiert.

  5. Was ist denn eine „automatische Übersetzung ohne Gangschaltung“

  6. Eine Frage stelle ich mir, nachdem ich das Video gesehen habe:

    Wer räumt die Tasse weg?

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.