Anker 555 PowerHouse ab sofort erhältlich

Anker stellt mittlerweile viele Dinge her, zum Unternehmen gehören Anker-Produkte, AnkerWork, AnkerMake, eufy, Soundcore und Nebula. Ebenso ist man nun auch im Bereich der Powerstations mit Solarlademöglichkeit dabei. Wer solche Kisten beim Camping gut gebrauchen kann, der hat nun eine weitere Produkt-Alternative mit dem Anker 555 PowerHouse.

Ansonsten kann man sicherlich festhalten, dass sich eine Anschaffung nicht lohnt, wenn man darüber nachdenkt, Geräte während eines Stromausfalls zu überbrücken. Da wird sich der Preis nicht wirklich rechtfertigen lassen. Doch zurück zum Anker 555 PowerHouse mit 1.024 Wattstunden und 1000 Watt Leistung.

Das 13,1 Kilogramm schwere Gerät verfügt über 2x USB-A, 3x USB-C, 2x EU-Strom- und 1x 12V-Autoanschluss. Die Lithium- Eisenphosphat-Akkus (LFP) halten über 3.000 Ladezyklen ohne merklichen Kapazitätsverlust stand. Anker gibt daher ganze fünf Jahre Garantie auf alle seine PowerHouses.

Wer zwei der optional erhältlichen Anker 625 Solarpanel (je 369,99 Euro) mit jeweils 100 Watt im Duo-Verbund nutzt, lädt das PowerHouse mit kostenloser Sonnenenergie in fünfeinhalb Stunden wieder vollständig auf. Ansonsten steht ein Netzteil zum Laden zur Verfügung. Preis des Anker 555 PowerHouse? 1.300 Euro.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Wenn man mit der Angst Geschäfte macht….der Blackuout naht….ganz bestimmt. 😉

    • Ist auch für Camper interessant….

      • Stimmt schon, aber ich glaube die Meisten kaufen sich das gerade aus Angst vor dem Blackout. Wir wohnen „ländlich“, was um uns herum Holz geschichtet und verarbeitet wird, man hat den Eindruck die bereiten sich auf die nächste Eiszeit vor. Auch Leute die das nie vorher gemacht haben, dabei haben wir gar kein Gas liegen, die die Gas haben, haben Flüssiggas das witziger weise im Preis nicht mal annähernd so heftig gestiegen ist wie das normale Gas.

  2. Peter Obermeier says:

    Naja, beim Blackout sehe ich schwarz bei so einem kleinen Gerät, aber bei einer stundenweisen Stromabschaltung kann es durchaus Sinn machen.

  3. Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, es als Schutz vor Blackout oder zumindest für die stundenweise Abschaltung zu nutzen. Aber am Ende bin ich zum Schluss gekommen, das es Quatsch ist. Zumindest bei so einem „kleinen“ Gerät. Man muss sich erstmal überlegen: Was will ich im Falle einer Stromabschaltung noch nutzen. Die meisten Küchengeräte fallen schon Mal raus, weil hier die 1000W nicht reichen. Weder Wasserkocher, noch Kühlschrank, noch Herdplatte oder Backofen lässt sich damit betreiben. Was bleibt? Handy? Laptop? Dafür reicht auch ne kleine Powerbank. Fernseher vielleicht? Naja ich habe in dem Moment andere Sorgen.

    Welche sinnvolle Anwendung hat man den Zuhause im Fall einer Stromabschaltung bzw. Blackout für so ein Gerät?

    Richtig sinnvoll wird es erst ab 2000W aufwärts. Leider wird es da aber auch richtig teuer. Inkl. Solarpanel wird man da mit 3.500€ rechnen müssen.

    • So ist es. Für Camper super, für den Blackout braucht man ganz andere Kaliber … PV-Anlage und Powerwall für den Inselbetrieb zB. Und auch damit kann man im trüb-bedeckten Winter eher Stunden, denn Tage überbrücken.

    • Solarpanel im Winter, sorry für mich ist das alles Panicmache derzeit 🙂

      • Wir haben hier im Winter im letzten 7 Jahresschnitt 24°, bei täglich 11 Sonnenstunden. Wir nutzen aber auch so bereits sehr viel Solarenergie

    • dafür sind doch die kleinen Geräte eh nicht gut geeignet. In Ländern wie den USA, wo das Stromnetz im Haus nur einphasig ist, kann man mit den größeren Powerstations auch mal ins Haus einspeisen.

      Die meisten Powerstations sind aber für’s Haus bei uns zu klein, nur einphasig und unpraktisch. Wenn man da was besseres möchte und Dachfläche hat, dann lieber gleich PV aufs Dach und einen Stromspeicher kaufen. Kostet natürlich deutlich mehr, aber der Nutzen kann auch deutlich größer sein. Aktuell sind Stromspeicher aber noch so teuer, dass es sich nicht in jedem Fall rechnet. Da ist einfach die Nachfrage derzeit zu hoch

  4. Zum Glück habe ich vor meiner Haustür einen Plugin Hybrid stehen mit 2 x 1500 Watt Schuko Steckdosen an Board und einen 13.8 kW/h Batterie eingebaut. Das ist mehr als die meisten Notfallbatterien die man fürs Haus bekommt. Reicht das nicht, wirft man halt noch den Benziner an. Einen schönen Gruß an alle die, die den Plugin Hybrid diffamiert haben! Augen auf bei nächsten Autokauf!

  5. Also praktisch ein Konkurrenz Produkt zur ECOFLOW Delta 2,aber 200€ teurer?

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