Intel: Neue Core-Prozessoren der 13. Generation vorgestellt

Neue Prozessoren gibt’s von Intel. Mehr Taktfrequenz und mehr Cache sorgen für eine bessere Power, dafür ist der Verbrauch etwas gestiegen. Gaming, Streaming und Recording erhalten mit dem neuesten Zuwachs der Intel-Familie einen Schub: die „Intel Core Desktop“-Prozessoren der 13. Generation, angeführt vom Intel Core i9-13900K, sind ab Oktober zu haben. Dieser Zweig der Familie umfasst sechs neue Desktop-Prozessoren mit bis zu 24 Kernen, 32 Threads und Taktfrequenzen von bis zu 5,8 GHz. Diese Prozessoren werden ab sofort in Windows 11-PCs, z. B. von Alienware und Acer, zu finden sein.

Aufbauend auf dem Intel-7-Prozess und der x86-Performance-Hybridarchitektur, die in der 12. Generation der „Intel Core“-Produktreihe eingeführt wurden, ermöglichen diese Desktop-Prozessoren eine bessere Systemleistung. Dies beinhaltet eine bis zu 15 % bessere Single-Thread-Leistung und eine bis zu 41 % bessere Multi-Thread-Leistung, so Intel. Die flotten Fakten zeigt unser eingebundenes Fact-Sheet, alle Details hat Intel sonst hier hinterlegt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Gefühlt kam doch gerade erst die 12. Generation raus…

  2. Kann mir jemand einen Tipp geben wie ich schnell eine stromsparende Variante für ein diy nas mit plex transcoding möglichkeit finde? Hab noch ne „alte“ 9.generation i5 hier rum fliegen, hab aber gehofft, dass die neueren Modelle stromsparender werden. Xeon und Ryzen hab ich erstmal gar nicht aufm Schirm, hat da jemand ne gute Erfahrung mit plex oder Anschaffungskosten und stromsparen?

    • Selbst Celeron-CPUs aus 2021 sollten dafür bereits ausreichen. Der (Mobile) Celeron N5100 hat 6 W TDP und mit dem verwandten N5105 mit 10 W TDP hat jemand sogar 4K-Trancoding hinbekommen: https://chuckdickey.com/2022/03/performance-testing-plex-hardware-transcoding-with-a-jasper-lake-intel-celeron-n5105-cpu-on-ubuntu-server

    • Gunar Gürgens says:

      Spontan würde ich sagen einen Stromsparmodus für die CPU im BIOS aktivieren sofern es vorhanden ist. Hier sind aber die Ryzen deutlich im Vorteil, die neuen und die alten kann man Teilweise auf 45W runterdrosseln und die sind immer noch klasse. Schau dir mal den Test auf Computerbase an.
      Für die NAS würde ich aber eventuell nach einem Ryzen3 3200G mit µATX oder mini-ITX Board (mit ECO Modus) und ein paar RAM. Dann hätte man für ~300€ schonmal eine knackige Basis für ein NAS.
      Es gibt da aber auch sehr viele Blogs, die ihre Eigenbau NAS vorstellen und Beispielkonfigurationen bieten.

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