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Insta360 stellt neue Actioncam One R vor, gibt Partnerschaft mit Leica bekannt

Pünktlich zur CES 2020 kündigt das Unternehmen Insta360 eine neue Actioncam namens Insta360 ONE R an, die sich von bisherigen Geräten vor allem durch ihr Wechselobjektiv-Design unterscheiden soll. Hierbei lassen sich die Objektive, beziehungsweise Linsen jederzeit austauschen, wodurch nicht nur 360°-Aufnahmen gemacht werden können, sondern auch schnell zur 4K-Weitwinkelaufnahme gewechselt werden kann. Zudem stellt Insta360 in Zusammenarbeit mit Leica auch noch einen nagelneuen 5,3K-1-Zoll-Sensor vor, der sich an die Kamera anbringen lässt.

So besteht die Kamera also am Ende aus Akku, Prozessor und drei wechselbaren Objektiven. Na ja, und ein wenig Gehäuse drumherum. Das 1-Zoll-Weitwinkel-Objektiv mit 5,3K-Auflösung soll laut Unternehmen die bisher besten Aufnahmeergebnisse liefern, die eine Actioncam jemals aufnehmen konnte. Das Gerät ist ab sofort verfügbar und ist in drei unterschiedlichen Ausführungen zu bekommen:

  • Insta360 ONE R Twin Edition: Kamera inklusive Dual-Lens 360 Mod und den 4K-Weitwinkel-Mod für insgesamt 509,99 Euro
  • Insta360 ONE R 1-Zoll-Edition: Kamera inklusive Premium 1-Zoll Weitwinkel-Mod für 599,99 Euro
  • Insta360 ONE R 4K Edition: Kamera inklusive 4K-Weitwinkel-Mod für 339,99 Euro

Der Dual-Lens-360-Mod sorgt für 5,7K-Aufnahmen und ist mit zwei Fischaugen-Linsen ausgestattet. Auf dem Touchscreen könnt ihr eine Echtzeit-Vorschau der 360-Grad-Ansicht sehen. Der 4K-Weitwinkel-Mod unterstützt 4K-Aufnahmen bis zu 60 fps und 8x Slow-Motion. Neben 5,3K beherrscht der 1-Zoll-Weiteinkel-Mod des Weiteren Fotos mit 19 MP Auflösung. Mit seiner Bildstabilisierungs-Technologie FlowState 2.0 verspricht Insta360 zudem gimbal-ähnlich stabilisierte Action-Shots, unabhängig vom Objektiv.

Weitere Features:

  • bis fünf Meter wasserdicht (IPX8)
  • unterstützt Sprachsteuerung für Bedienung
  • Auto-Frame: KI hilft beim Identifizieren der besten Szenen in euren Aufnahmen
  • Deep-Track: KI erlaubt es, im Video ein Objekt dauerhaft verfolgen und zentrieren zu können
  • Point to Track: Sprachbefehl „Mark that“ aktiviert automatische Verfolgung eines Objekts im Sucher, womit die Kamera fortan selbstständig darauf fokussiert bleibt
  • Dual-Lens-360-Mod erlaubt es, Selfie-Sticks aus der Aufnahme zu entfernen, damit die Kamera quasi schwebt
  • neuer Night-Shot-Modus: verwendet einen KI-betriebenen Algorithmus, um die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen zu optimieren, während ein spezieller Low-Light-Videomodus automatisch das Bildrauschen reduziert und gleichzeitig die Details bewahrt
  • zwei Onboard-Mikrofone inklusive automatischen Wind-Reduzierungs-Algorithmus
  • USB-Typ-C und Möglichkeit für 3,5-mm-Mikrofonanschluss
  • spezielle ONE R-App mit zahlreichen Bearbeitungsfunktionen (Starlapse-Modus, FlashCut Auto Editing und mehr)
  • Akku kann gegen einen Doppelt-Boosted-Akku ausgetauscht werden

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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Ein Kommentar

  1. Na der 1 Zoll Sensor wäre doch mal was fürs Tauchen (passendes Gehäuse vorausgesetzt).
    Denn bei Unterwasseraufnahmen hilft außer Licht nur noch eins, noch mehr Licht.

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